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Aciclovir Tabletten (Zovirax o.ä) werden zur Behandlung von Virusinfektionen wie z.B. Genitalherpes oder Windpocken eingesetzt. Aciclovir ist nur gegen Viren wirksam und verhindert deren Vermehrung. Genitalherpes wird durch das Herpes-Simplex-Virus ausgelöst. Hier kann Aciclovir einen aktuellen Ausbruch lindern oder einen erneuten Ausbruch ganz verhindern. Aciclovir Tabletten haben sich in Jahrzehnten in der Behandlung einer Vielzahl von Virusinfektionen bewährt, insbesondere bei immungeschwächten Patienten.

Wenn Sie diskret und bequem Aciclovir zur Behandlung Ihres Genitalherpes erhalten möchten, können Sie hier auch direkt zu unserer Sprechstunde gelangen.


Die Rezeptgebühr beträgt €9.

Wann kommt Aciclovir zum Einsatz?

Aciclovir ist ein Wirkstoff, der sowohl bei HSVI und HSVII eingesetzt werden kann. Beides sind Subtypen des Herpes Simplex Virus, wobei HSVII den weit verbreiteten Genitalherpes hervorruft. Das Medikament wird bei Genitalherpes verschrieben und ist rezeptpflichtig.

Wie wirken die Tabletten?

Die Tabletten enthalten 400mg Aciclovir, einen Wirkstoff aus der Gruppe der Antimetaboliten. Medikamente dieser Wirkweise hemmen den Stoffwechsel der Zellen und verhindern so die Vermehrung des Virus. Aciclovir wird nur in infizierten Zellen aktiv und hat keinen Einfluß auf den Stoffwechsel gesunder Zellen.

In welchen Fällen hilft Aciclovir?

Aciclovir eignet sich zur Behandlung akuter Ausbrüche, ebenso wie für die Unterdrückung häufiger Rückfälle. Das Herpesvirus kann dauerhaft im Körper verbleiben und so immer wieder zu den unangenehmen Symptomen führen.

Warum kann es zu Rückfällen kommen?

Im Gegensatz zu einer Bakterieninfektion sind Viren wie Herpes weniger leicht zu bekämpfen. Während eine Infektion mit Bakterien durch die Gabe von Antibiotika dauerhaft kuriert werden kann, sind Viren äußerst langlebig und anpassungsfähig. Oft empfinden Träger des Herpes Virus keine Symptome, weshalb das Virus sich schnell von Mensch zu Mensch verbreiten kann.

Was kann man gegen Rückfälle tun?

Wenn es zu Herpes-Rückfällen kommt, so liegt dies meist daran, dass das Immunsystem des Patienten geschwächt ist und deshalb das Virus nicht adäquat bekämpfen kann. Wenn Sie an wiederkehrenden Schüben leiden, sollten Sie auf eine gesunde Lebensweise achten. Eine vielseitige Ernährung mit ausreichend Vitaminen, regelmäßiger Sport und ausreichend Schlaf stärken das Immunsystem. Viel Stress hingegen schwächt die Immunabwehr und begünstigt Rückfälle.

Wann sollten Rückfälle vorbeugend behandelt werden?

Wenn es häufiger als 6 Mal in 12 Monaten zu Ausbrüchen kommt, ist eine dauerhafte, vorbeugende Therapie empfehlenswert. Auch wenn die Herpesausbrüche besonders stark und unangenehm ausfallen, kann vorbeugend mit Aciclovir behandelt werden.

Wie unterscheiden sich die akute und die vorbeugende Behandlung?

Je nachdem, ob gerade ein Ausbruch vorliegt oder ein Rezidiv verhindert werden soll, wird das Medikament in unterschiedlicher Dauer und Dosierung angewandt.

Worauf muss ich bei einem Herpesausbruch achten?

Bei Herpesausbrüchen entsteht ein Ausschlag aus Bläschen, die eine Flüssigkeit mit dem Virus enthalten. Es ist wichtig, den Kontakt mit entsprechenden Hautpartien und den Geschlechtsverkehr zu meiden, da die Ansteckungsgefahr in dieser Zeit sehr groß ist.

Wie werden Aciclovir Tabletten eingenommen?

Die Tablette sollte unzerkaut mit reichlich Wasser eingenommen werden. Die Einnahme sollte nach einer Mahlzeit erfolgen.

Ich leide an einer Nierenfunktionsstörung - kann ich mit Aciclovir behandelt werden?

Ob die Gabe von Aciclovir angezeigt ist, muss in Anbetracht der Schwere des Nierenleidens entschieden werden. Wer unter einer Einschränkung der Nierenfunktion leidet, muss während der Behandlung besonders auf eine reichliche Flüssigkeitsaufnahme achten. Der behandelnde Arzt wird die Dosis je nach Erkrankung anpassen, da bei Nierenpatienten eine geringere Menge des Wirkstoffes zur Unterdrückung von Herpes ausreicht.

Kann Aciclovir während der Schwangerschaft und Stillzeit genommen werden?

Bei einem Herpesausbruch während der Schwangerschaft müssen Sie einen Arzt zu Rate ziehen, der sorgfältig die Risiken mit dem Nutzen abwägen wird. Während der Stillzeit sollte Aciclovir nicht eingenommen werden, da es erwiesenermaßen in die Muttermilch übergeht und so vom Säugling aufgenommen wird.

Müssen ältere Patienten etwas besonderes beachten?

Grundsätzlich gelten für ältere Patienten die gleichen Anweisungen wie für junge. Da die Wahrscheinlichkeit für Nierenleiden jedoch mit dem Alter ansteigt, kann eine Untersuchung der Nierenfunktion notwendig sein, bevor Aciclovir verschrieben wird. Sollte eine Nierenfunktionsstörung vorliegen, wird eine geringere Dosis des Wirkstoffes verschrieben.

Wie wird ein akuter Herpesschub mit Aciclovir behandelt?

Bei einem akuten Schub verordnet der Arzt meist eine Aciclovir-Einnahme von 3 Tabletten täglich über 5 Tage.

Wie wird vorbeugend mit Aciclovir behandelt?

Wenn mit Aciclovir ein Rückfall verhindert werden soll, können über mehrere Wochen oder Monate 2 Tabletten täglich eingenommen werden.

Ich habe eine Tablette vergessen - was muss ich beachten?

Falls Sie eine Tablette vergessen haben, sollten Sie die Behandlung wie verordnet fortführen und keine größere Menge einnehmen.

Ich habe versehentlich zuviel Aciclovir eingenommen - was muss ich tun?

Bei einer versehentlichen Überdosierung sind keine gravierenden Nebenwirkungen zu erwarten. Vermeiden Sie die Überdosierung dennoch und wenden Sie sich bei vermehrten Nebenwirkungen nach einer falschen Einnahme an einen Arzt.

Ich fühle mich bereits besser - kann ich die Behandlung beenden?

Auch wenn Sie sich wieder völlig genesen fühlen, müssen Sie sich unbedingt an die Anweisungen Ihres Arztes, bezüglich Dauer und Regelmäßigkeit der Einnahme, halten. Ansonsten ist der Behandlungserfolg gefährdet und es kann zu Rückfällen kommen.

Jede Tablette enthält 400mg des Wirkstoffes Aciclovir. Der Wirkstoff ist ein sogenanntes Virustatikum und wird zur Behandlung von Virusinfektionen eingesetzt. Die Tabletten werden sowohl bei Herpes Simplex als auch bei Herpes Zoster - Infektionen wie Gürtelrose verordnet.

Die Behandlung von Aciclovir kann bisweilen Nebenwirkungen zur Folge haben.

Sie treten jedoch nur gelegentlich, das heißt bei etwa 1 - 10 von 1000 Behandelten, auf:

  • Hautausschläge
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • Durchfall
  • neurologische Nebenwirkungen wie Verwirrtheitszustände, Schwindelgefühl, Wahnvorstellungen, Schläfrigkeit

Nach Absetzen des Medikamentes lassen die Nebenwirkungen stets nach. Zu beachten ist, dass Nebenwirkungen meist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion beobachtet wurden und bei einer gesunden Nierenfunktion entsprechend seltener auftreten. Informationen zu weiteren, sehr seltenen, Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.

Für manche Patienten ist Aciclovir nicht geeignet. Dies trifft in folgenden Fällen zu:

  • bei Überempfindlichkeit gegen Aciclovir
  • bei eingeschränkter Nierenfunktion wird Aciclovir nicht zur Verhinderung von Rückfällen eingesetzt, da keine Angaben zur Wirkweise in diesen Fällen vorliegen

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Einnahme von Aciclovir und Probenecid, einem Medikament zur Behandlung eines erhöhten Harnsäurespiegels im Blut, kann zu einer verminderten Ausscheidung von Aciclovir führen. Dadurch verbleibt der Wirkstoff länger im Körper.

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns eine Nachricht an [email protected]. Wir antworten Ihnen werktags innerhalb von 24 Stunden.

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