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Genitalwarzen werden durch das humane Papillomavirus ausgelöst, welches beim Geschlechtsverkehr übertragen wird. Es handelt sich bei Genital - oder Feigwarzen um eine sexuell übertragbare Krankheit, die zwar als unangenehm empfunden wird, die aber keine gesundheitliche Gefahr darstellt.
 
Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Feigwarzen haben, können Sie unsere Fotosprechstunde besuchen und unser Arzt wird Ihnen eine Diagnose stellen. Sollten Sie bereits eine Diagnose erhalten haben, können wir Ihnen ein Rezept für Wartec oder Aldara ausstellen.

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Was sind Genitalwarzen?

Genitalwarzen sind harmlose Warzenformationen, welche den Genitalbereich besiedeln. Sie sind bei Patienten am Penis oder im Analbereich, sowie im Vulva- Vaginal oder Genitalbereich der Frau zu finden. Als Auslöser des Warzenwachstums ist der menschliche Papillomavirus (HPV) bekannt.

Ich habe Feigwarzen - habe ich ein erhöhtes Krebsrisiko?

Obwohl manche Papillomaviren mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung stehen, sind die für die Warzenbildung verantwortlichen Viren meist harmlos.

Wie sehen die Warzen aus?

Die Warzen können rötlich, weiß oder grau-bräunlich in Farbe sein. Die gutartigen Wucherungen treten meist in Gruppierungen auf und können mehrere Zentimeter groß werden.

Wie entstehen die Warzen?

Wenn es beim Geschlechtsverkehr zur Infektion mit bestimmten Papillomaviren kommt, kann die Warzenbildung ausgelöst werden. Während manche Menschen besonders anfällig für das Wachstum dieser Wucherungen sind, bleiben die Warzen bei vielen Menschen trotz Kontakt mit dem Virus aus. Das Risiko einer Infektion mit einem Papillomavirus beträgt bis zu 80%, es kommt jedoch nur bei 1-2% der Betroffenen zum Wachstum von Genitalwarzen.

Wieviel Zeit vergeht zwischen Virusinfektion und Warzenbildung?

Die Warzen müssen nicht unbedingt direkt nach der Infektion auftreten, sondern können auch noch lange Zeit nach dem Eindringen des Virus in den Körper ihre Entwicklung beginnen. Die Warzen entstehen meist dann, wenn oberflächliche Verletzungen der Haut, wie beispielsweise beim Geschlechtsverkehr entstandene Abschürfungen, den geeigneten Nährboden für das Wachstum bieten. Feigwarzen entstehen frühestens innerhalb einiger Wochen, unter Umständen aber auch Monate oder Jahre nach der Infektion mit dem Papillomavirus.

Ich habe Feigwarzen - muss ich mit meinem Partner darüber reden?

Sollte bei Ihnen die Diagnose von Feigwarzen gestellt worden sein, sollten Sie Ihren Partner oder Ihre Partnerin davon unbedingt in Kenntnis setzen. Da es sich um eine sexuell übertragbare Infektion handelt, ist es möglich, dass auch bei Ihrem Sexualpartner Feigwarzen vorliegen.

Gibt es weitere Symptome?

Abgesehen von den äußerlich sichtlichen Wucherungen gibt es oftmals keine weiteren Symptome, weshalb viele Patienten die Warzen zunächst nicht bemerken. Es kann jedoch zu Jucken und Brennen kommen. Die Reibung während des Geschlechtsverkehrs kann die Warzen reizen und zu leichten Blutungen führen. Bei Frauen wird gelegentlich Ausfluss beobachtet.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Meist genügt es, wenn der Arzt sich die betroffenen Hautarreale betrachtet, um eine Diagnose zu stellen. DrEd bietet eine Fotosprechstunde zu diesem Thema. Über Ihr sicheres DrEd Konto können Sie ein Foto hochladen, welches unser Arzt dann analysieren wird. Sollte es sich um Genitalwarzen handeln, sind wir in der Lage, Ihnen ein Rezept für die weitere Behandlung auszustellen. Das Rezept können Sie entweder selbst in der Apotheke einlösen oder von uns direkt an eine Versandapotheke senden lassen, sodass Sie Ihr Medikament nach Hause geliefert bekommen.

Was ist nach Stellung der Diagnose zu beachten?

Hat sich der Verdacht auf Feigwarzen bestätigt, so empfiehlt es sich, weitere sexuell übertragbare Krankheiten wie Chlamydien, Gonorrhö und HIV auszuschließen und entsprechende Tests durchzuführen. Bei zukünftigem Geschlechtsverkehr sollten Sie ein Kondom verwenden, um Ihren jeweiligen Partner vor der Infektion zu schützen. Auch bei Verwendung eines Kondomes kann eine Ansteckung jedoch nicht zu 100% ausgeschlossen werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Genitalwarzen zu behandeln. Zum Einen gibt es Methoden, welche der Patient selbst zuhause anwenden kann, wie beispielsweise Cremes. Zum Anderen gibt es verschiedene Methoden, die Warzen vom Arzt entfernen zu lassen, zum Beispiel durch Vereisen oder eine Lasertherapie, welche ebenfalls die Warzen zerstört. Eine weitere Möglichkeit ist die operative Entfernung durch die Kürettage. Die Auswahl der Methode richtet sich nach dem Ausmaß und der Verbreitung der Warzen, sowie dem Wunsch des Patienten. Obwohl sich die Warzen in vielen Fällen von selbst innerhalb einiger Monate wieder zurückbilden bevorzugen die meisten Patienten eine Therapie.

Wie wirkt Wartec?

Der Wirkstoff in Wartec ist Podophyllotoxin, ein Spindelgift, welches das Absterben des Warzengewebes bewirkt.

Wie wird Wartec angewandt?

Wartec wird während drei aufeinanderfolgenden Tagen, zweimal täglich morgens und abends, auf die Warzen aufgetragen. Sollten nach der Behandlung weiterhin Warzen vorhanden sein, so kann eine Woche nach der letzten Anwendung eine weitere dreitägige Behandlung angezeigt sein. Für eine großflächige Behandlung eignen sich diese Medikamente nicht.

Wie wirkt Aldara?

Aldara ist eine Creme mit dem Wirkstoff Imiquimod. Dieser Wirkstoff verändert die Reaktion des Immunsystems auf die Warzen und bewirkt, dass das Immunsystem die zur Warzenbildung führenden Viren, sowie die Warzen selbst, effektiv bekämpfen kann.

Welche Nebenwirkungen hat Wartec?

Der Wirkstoff in Wartec hemmt die Zellteilung und kann in den umliegenden Hautarrealen zu Reizungen führen. Der Kontakt mit gesunder Haut und Schleimhäuten ist deshalb bei der Anwendung dringend zu vermeiden. Hautreizungen machen sich meist durch Jucken, Stechen oder leichte Schmerzen beim Auftragen der Creme bemerkbar, fallen jedoch üblicherweise schwach aus. Bei starken Schmerzen ist ein Arzt zu Rate zu ziehen.

Welche Nebenwirkungen hat Aldara?

Ähnlich wie bei Wartec kann auch die Anwendung von Aldara zu Reizungen der betroffenen Hautgegenden führen. Selten leiden Patienten zudem unter Kopfschmerzen, Unwohlsein und Muskelschmerzen.

Bei operativen Eingriffen, der Vereisung oder Laserbehandlung, können andere Nebenwirkungen auftreten. In diesen Fällen wird Ihr behandelnder Arzt Sie vor der Behandlung über Risiken und Nebenwirkungen aufklären.

 

Anwendung

Wirkweise

Eignung

Wartec

wird zuhause vom Patienten aufgetragen; Behandlungsdauer: 3 Tage

der Wirkstoff in Wartec ist ein Spindelgift, welches zum Absterben des Warzengewebes führt

nicht bei großflächiger Verbreitung der Warzen geeignet

Aldara

wird zuhause vom Patienten aufgetragen; dreimal pro Woche bis die Warzen abgeheilt sind ( meist 8-12 Wochen)

der Wirkstoff in Aldara führt zu einer veränderten Reaktion des Immunsystems auf die Warzen; das Immunsystem kann so Warzen und Viren effektiv bekämpfen

nicht bei großflächiger Verbreitung der Warzen geeignet

Laserbehandlung/ Vereisung/Kürettage

einmaliger Eingriff beim Arzt

je nach Therapie werden die Warzen auf unterschiedliche Weise entfernt

auch dann geeignet, wenn sich die Warzen bereits ausgebreitet haben

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns eine Nachricht an [email protected]. Wir antworten Ihnen werktags innerhalb von 24 Stunden.

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