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Aldara 5% Creme enthält den Wirkstoff Imiquimod. Aldara eignet sich zur Behandlung von Neubildungen der Haut. Dazu gehören vor allem Feigwarzen im Genitalbereich und am After. Auch bestimmte Hautkrebsformen und Wucherungen der oberen Hautschicht werden mit Aldara behandelt.

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12 Beutel CHF 117.45

Der Preis beinhaltet Medikament, Rezept und Versand.

Wie wird Aldara angewendet?

Aldare Creme wird dreimal wöchentlich aufgetragen. Am besten wirkt die Creme, wenn Sie vor dem Zubettgehen angewendet wird und danach für 6 bis 10 Stunden auf der Haut belassen wird. Setzen Sie die Behandlung solange fort, bis keine Feigwarzen mehr im Genitalbereich zu erkennen sind. Die Behandlung sollte dabei 16 Wochen nicht überschreiten.

Was kann ich machen, wenn ich eine Anwendung vergessen habe?

Sollten Sie eine Dosis vergessen haben, tragen Sie die Creme wie üblich auf, sofort nachdem Sie das Versäumnis bemerkt haben. Tragen Sie Aldara jedoch nicht mehr als einmal täglich auf.

Was sind Feigwarzen?

Feigwarzen gehören zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen und werden durch eine Infektion mit humanen Papilloma-Viren (HPV) hervorgerufen. Es gibt mehr als 90 Untergruppen dieser Virenart, von denen etwa 50 eine Feigwarzen-Infektion hervorrufen können. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um die Arten HPV-6 und HPV-11. HPV-16 und HPV-18 können ebenfalls Ursachen von bestimmten Krebsarten, wie zum Beispiel Gebärmutterhalskrebs sein.

Neben Chlamydien und Herpes zählen sie zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten. Besonders junge Menschen mit wechselnden Sexualpartnern sind gefährdet. Allgemein ist die Zahl der Ansteckungen mit Feigwarzen in den letzten 20 Jahren stark angestiegen.

Woran erkenne ich Feigwarzen?

Feigwarzen sind kleine, stecknadelgroße, gutartige Gewebewucherungen, die in der Regel mehrere Zentimeter groß werden können. Sie sind entweder rötlich, weiß oder graubräunlich. Am häufigsten kommen Sie an den Geschlechtsteilen, am After und im Enddarm vor. Feigwarzen neigen außerdem dazu sich flächendeckend auszubreiten und können zu unregelmäßigen Wucherungen zusammenwachsen.

Eine Infektion mit Feigwarzen muss nicht unbedingt bei jedem ausbrechen. Bei etwa 10 Prozent der Betroffenen kommt es nicht zu einem Ausbruch, obwohl sich das Virus im Genitalbereich befindet.

Kann ich vollständig von Feigwarzen geheilt werden?

Die Prognose bei einer Infektion mit Feigwarzen ist sehr unterschiedlich. Da eine Behandlung der Feigwarzen oft Monate dauert, ist eine Infektion sehr mühselig und die Therapie mit viel Aufwand verbunden. Wenn Sie bei sich Feigwarzen bemerken ist es wichtig sofort mit einer Behandlung zu beginnen, da sich die Infektion schnell ausbreiten kann.

Nach einer Erstansteckung mit Feigwarzen muss damit gerechnet werden, dass sie immer wieder auftreten. In einem Viertel der Fälle kommt es trotz bestmöglicher Therapie immer wieder zu einem Ausbruch der Infektion.

Wie wird Aldara aufgetragen?

Tragen Sie Aldara in einer dünnen Schicht auf und massieren Sie die Creme in die von Feigwarzen betroffenen Hautstellen ein, bis sie vollständig eingezogen ist. Sie sollten Aldara immer nur auf die betroffene Haut und nicht auf Innenflächen auftragen. Die Creme wird vor dem Schlafengehen aufgetragen und sollte in den nächsten 6 bis 10 Stunden nicht abgewaschen werden. Anschließend können Sie Aldara mit milder Seife und Wasser abwaschen.

Seien Sie besonders vorsichtig, nicht zu große Mengen der Creme aufzutragen oder die Einwirkzeit zu verlängern. Auf diese Weise kann es zu schweren Reaktionen kommen.

Welche Wirkstoffe sind in Aldara enthalten?

Ein Beutel Aldara 5% enthält den Wirkstoff Imiquimod mit einer Dosierung von 0,050 mg/g.

Nebenwirkungen von Aldara Creme

Wie bei jedem Medikament können bei der Anwendung von Aldara Nebenwirkungen auftreten. Zu den sehr häufigen Nebenwirkungen gehören Juckreiz und Schmerzen am Auftragungsort.

Häufig kommt es zu Infektionen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Müdigkeit und Harnentleerungsschwierigkeiten.

Gelegentlich treten Herpes simplex, Hefepilzinfektion (im Schambereich), Scheidenentzündung, Bakterieninfektion, Pilzinfektion, Infektion der oberen Atemwege, Lymphdrüsenschwellung, Essensverweigerung, Schlaflosigkeit, Depression, nervliche Missempfindungen, Benommenheit, Migräne, Schläfrigkeit, Ohrensausen, Hautröte, Halsschmerzen, Schnupfen, Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Enddarmbeschwerden, Stuhldrang, Juckreiz, Hautentzündung, Haarbalgentzündung, Hautausschlag mit Rötung, Ekzem, Hautausschlag, Schweißbildungsverstärkung, Rückenschmerzen, Schmerzen im Schambereich (beim Mann), Penisbeschwerden, Geschlechtsverkehrschmerzen, Erektionsstörungen, Scheidenvorfall, Scheidenschmerzen, Scheidenhautabbau, Scheidenbeschwerden, Fieber, Grippe-ähnliche Erkrankung, Schmerzen, Schwäche, Unbehagen, Muskelsteifigkeit.

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