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Diarrhoe kann Ihnen die schönsten Tage des Jahres gründlich vermiesen. In dieser Sprechstunde können unsere Ärzte Ihnen ein Antibiotikum zur Behandlung von Reisedurchfall für Ihre Reise-Apotheke verschreiben. Azithromycin oder Rifaximin sind gegen die meisten Erreger von Reisedurchfall wirksam und können eine Erkrankung deutlich verkürzen.

Der Besuch der Online-Sprechstunde ist kostenfrei. Eine Behandlung mit Ausstellung eines Rezepts kostet eine ärztliche Gebühr von CHF 19.

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Was ist Reisedurchfall?

Eine in einem mediterranen, subtropischen oder tropischen Land erworbene Diarrhö, die häufig bei Reisenden auftritt, bezeichnet man in der Regel als Reisedurchfall. Durchfall ist dabei keine eigene Krankheit, sondern lediglich ein Symptom einer Magen-Darm-Infektion. Faktoren, wie eine ungewohnte Umgebung, eine Klimaveränderung, fremde Nahrungsmittel und schlechte Hygienebedingungen oder Stress können Auslöser von Reisedurchfall sein. Infektionen durch Viren oder Bakterien sind allerdings die häufigsten Ursachen. Dabei nimmt der Betroffene die Erreger entweder mit der Nahrung oder mit dem Trinkwasser auf. Dadurch gelangen die Krankheiterreger in den Verdauungstrakt und lösen eine mehr oder weniger schwere Durchfallerkrankung aus. Meistens tritt eine Diarrhö bereits während der Reise auf, kann aber auch kurz nach der Rückkehr ausbrechen.

Was sind die Ursachen von Reisedurchfall?

Reisediarrhö wird häufig durch einen veränderten Biorythmus, verunreinigtes Wasser, ungewöhnliche Lebensmittel oder Krankheitserreger ausgelöst. Dabei ist jeder zweite bis fünfte Reisende von Reisedurchfall betroffen. Krankheitserreger, wie Viren, Bakterie, aber auch Parasiten und Würmer können über die Nahrungsaufnahme in den Körper gelangen und den Magen-Darm-Trakt infizieren.

Wenn Sie an Reisediarrhö leiden, fühlen Sie sich meist kraftlos und schwach, was durch einen Mangel an Wasser und Elektolyten (Salzen) zu erklären ist.

Wann tritt Reisedurchfall in der Regel auf?

Reisedurchfall tritt in der Regel bei 10 bis 90 Prozent der Reisenden auf. Dabei sind Kinder, ältere Personen, chronisch Kranke und Schwangere besonders gefährdet, da ihr Immunsystem die Krankheitserreger nicht sehr gut bekämpfen kann.

Die Inkubationszeit von Reisedurchfall beträgt in der Regel nur einige Stunden bis hin zu wenigen Tagen. Während einer Erkrankung kommt es typischerweise zu mehr als drei Stuhlgängen pro Tag, die in ihrer Konsistenz häufig unförmig bis hin zu wässrig sind. Außerdem kann es in einigen Fällen zu Blut im Stuhl, Übelkeit und Erbrechen auftreten.

Ein sehr hohes Risiko besteht auf Reisen nach Südamerika, Asien oder Afrika. Hier erkranken rund 50 Prozent der Reisenden an Reisediarrhö. Ein mittleres Risiko für Reisende, an Durchfall zu erkranken, besteht in Südeuropa, Israel und in der Karibik. Das geringste Risiko haben Reisende, wenn Sie nach Nordeuropa, Nordamerika, Australien, Neuseeland und Japan reisen.

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?

Eine Durchfallerkrankung bringt grundsätzlich immer den Energie- und Flüssigkeitshaushalt durcheinander. Achten Sie deshalb immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, damit Sie während einer Durchfallerkrankung nicht dehydrieren. Sie müssen keine besondere Diät einhalten, sollten aber viel Trinken und schwere, fettige Mahlzeiten vermeiden.

Sollten die Symptome der Reisediarrhö nach drei Tagen nicht abklingen oder mit Symptomen, wie Fieber, Blut im Stuhl oder Kreislaufproblemen, ungewöhnlich stark verlaufen, suchen Sie unbedingt einen Arzt auf.

Wie wird Diarrhoe behandelt?

Im Rahmen dieser Sprechstunde können wir Ihnen, falls notwendig, ein Rezept für ein Antibiotikum ausstellen. Sollten Sie während Ihrer Reise Durchfall bekommen, können Sie Ihre Behandlung sofort beginnen. Azithromycin oder Rifaximin wird täglich für 3 Tage eingenommen, bewirkt aber in der Regel bereits innerhalb von 24 Stunden eine deutliche Linderung der Symptome.

Beantworten Sie den kurzen medizinischen Fragebogen und unsere Ärzte bieten Ihnen, wenn möglich, eine Behandlung an. Sie entscheiden, ob wir Ihr Rezept an eine deutsche Versandapotheke schicken oder Sie es direkt in einer Apotheke einlösen.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten von Diarrhoe

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist die wichtigste und wirkungsvollste Massnahme zur Behandlung von Durchfallerkrankungen. Elektrolytzubereitungen können hier hilfreich sein, um verlorene Salze zu ersetzen.

Was kann ich selbst tun, um eine Durchfallerkrankung zu verhindern?

Wenn Sie in ein subtropisches oder tropisches Land reisen, können Sie verschiedene Vorkehrungen treffen, um Reisedurchfall vorzubeugen.

- Wenn Sie Obst oder andere frische Nahrungsmittel zu sich nehmen, sollten diese vor dem Verzehr immer gewaschen, geschält oder gekocht werden.

- Wenn Sie wissen, dass in dem Land, in das Sie reisen, Cholera oder Typhus Erreger vorkommen, sollten Sie sich vor Antritt der Reise unbedingt impfen lassen.

- Waschen Sie immer Ihre Hände. Besonders bevor Sie Nahrung zu sich nehmen, sollten Sie auf die richtige Handhygiene achten.

- Allgemein gilt: Trinkwasser vor dem Gebrauch immer abkochen und mit speziell dafür vorgesehenen Mitteln desinfizieren.

Nebenwirkungen bei der Behandlung von Diarrhoe

In der empfohlenen Dosis hat ein Antibiotikum nur sehr selten Nebenwirkungen. Hautausschläge, Übelkeit und Durchfall können auftreten. Gelegentlich kann es auch zu Benommenheit, Kopfschmerzen, Blähungen, abdominellen Spannungsgefühl, Bauchschmerzen und Erschöpfung kommen.

Azithromycin

Azithromycin with meist gut vertragen. Die folgenden Nebenwirkungen treten häufig, das heißt bei mehr als 1 von 100, aber weniger als 1 von 10 Patienten auf:

- Verringerung der Lymphozytenzahl
- Anorexie
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Parästhesie
- Dysgeusie
- Sehstörungen
- Gehörlosigkeit
- Übelkeit
- Blähungen
- Erbrechen
- Verdauungsstörungen
- Hautausschlag
- Pruritus
- Arthalgie
- Erschöpfung
- Verringerte Bikarbonat Werte im Blut

In seltenen Fällen können auch andere Nebenwirkungen auftreten, beachten Sie hierzu bitte die Packungsbeilage.

Xifaxan

Die häufigste Nebenwirkung bei der Behandlung mit Xifaxan sind Blähungen. Die folgenden Nebenwirkungen treten ebenfalls häufig auf:

- Benommenheit
- Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme
- Kopfschmerzen
- Erschöpfung und Fieber
- plötzlicher Stuhlgang und Afterkrämpfe

Medikamente zur Behandlung von Diarrhoe

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns eine Nachricht an info@dred.com und unsere Ärzte antworten Ihnen innerhalb von 24 Stunden.

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