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Man spricht von erektiler Dysfunktion, wenn es Männern über einen längeren Zeitraum (ca. sechs Wochen) hinweg nicht möglich ist, eine Erektion zu erzeugen. Da erektile Dysfunktion oft ein Anzeichen für ernsthafte Erkrankungen ist, sollte man Symptome immer ärztlich abklären lassen.

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Cialis 20mg 4 Tabletten CHF 119.95
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Levitra 10mg 12 Tabletten CHF 179.95
Levitra 20mg 4 Tabletten CHF 99.95
Levitra 20mg 8 Tabletten CHF 139.95
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Was ist eine erektile Dysfunktion?

Man spricht von einer erektilen Dysfunktion, wenn es dem Mann über einen längeren Zeitraum hinweg nicht möglich ist, eine zufriedenstellende Erektion zu erzeugen und aufrechtzuerhalten. Der Penis erschlafft nach kurzer Zeit wieder oder erreicht gar nicht erst einen ausreichend erigierten Zustand. Dadurch wird ein erfülltes Sexualleben so gut wie unmöglich. Eine erektile Dysfunktion sollte mindestens über 6 Monate hinweg bestehen, um als solche definiert zu werden. Eine kurzzeitige Erektionsstörung wird nicht als erektile Dysfunktion bezeichnet.

Wer ist von Erektionsstörungen betroffen?

Genaue Zahlen darüber, wie häufig Erektionsstörungen bei Männern vorkommen, gibt es nicht. In Deutschland geht man davon aus, dass einer von zehn Männern regelmäßig keine zufriedenstellende Erektion bekommen kann. Da generell nicht gerne über diese Themen gesprochen wird, ist die Dunkelziffer wahrscheinlich deutlich höher.

Eine Studie in den USA zeigt, dass etwa 52 Prozent der 40- bis 70-Jährigen in unterschiedlichem Maße von Erektionsstörungen betroffen sind. Dabei berichten 17,2 Prozent von einer leichten erektilen Dysfunktion. Von einer mäßigen Erektionsstörung berichten 25,2 Prozent und 9,6 Prozent der Männer leiden unter einer schweren Form der erektilen Dysfunktion.

Wie wird eine Erektionsstörung diagnostiziert?

Nicht selten handelt es sich bei Impotenz in der Tat um das Symptom eines ernsteren Gesundheitsproblems, wie z.B. der Arteriosklerose (Blutgefäßerkrankung z.B. aufgrund eines hohen Cholesterienspiegels oder ungesunder Ernährung). Ebenso sind Diabetes und Bluthochdruck weitere Ursachen einer erektilen Dysfunktion.

Nach einer Diagnose einer erektilen Dysfunktion ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihr Arzt weitere Tests und Untersuchungen mit Ihnen durchführt. Eine ausführliche Anamnese ist erforderlich. Ihr Arzt wird Sie zudem fragen, ob Sie zur Zeit regelmäßig Medikamente einnehmen, da auch bestimmte Arzneimittel eine Erektionsstörung verursachen können. Auch Ihre persönliche Lebensgeschichte ist dem Arzt wichtig, damit er herausfinden kann, ob Ihre Lebensumstände einen Einfluss auf die Erektionsstörung haben.

Was sind Ursachen einer Erektionsstörung?

Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion können sehr unterschiedlich sein. Häufig sind körperliche Ursachen für Erektionsstörungen verantwortlich. Man geht davon aus, dass speziell mit steigendem Alter 70 Prozent der Männer an einer körperlich verursachten Impotenz leiden. Besonders bei jüngeren Männern können aber auch psychologische Gründe eine erektile Dysfunktion hervorrufen.

Häufig lassen sich die Ursachen der Dysfunktion nicht exakt diagnostizieren. Psychologische Probleme können in vielen Fällen körperliche Ursachen verstärken, sodass eine Erektion nicht mehr erzeugt werden kann. Dies wiederum mindert das Selbstbewusstsein und verstärkt die Unsicherheit beim Geschlechtsverkehr. Auf diese Weise geraten viele Betroffenen in eine Negativschleife körperlicher und psychischer Natur.

Welche Risikofaktoren können Impotenz herbeiführen?

Einige Faktoren, die zu einer erektile Dysfunktion führen, sind vermeidbar, andere nicht. Folgende Risikofaktoren gibt es für eine Erektionsstörung:

  • Hoher Blutdruck und hohe Cholesterinwerte (Herz-Kreislauf-Krankheiten)
  • Adipositas
  • Diabetes: Typ 2 (die häufigste Form, geht meist Hand in Hand mit Übergewicht)
  • Psychische Belastungen (aus Angst vor Depression)
  • Langfristiges Rauchen, Alkoholexzesse und Drogenmissbrauch - all dies verschlechtert die Arterien
  • Medikamente gegen Bluthochdruck und Depressionen (unter anderem) sowie Behandlungen von Prostatakrebs
  • Verletzungen oder Schädigungen der Nerven im Beckenbereich (Unterbauch), welche die Erektion steuern

Welche körperlichen Ursachen sind für eine erektile Dysfunktion verantwortlich?

In den meisten Fällen ist die mangelnde Durchblutung des Penis für eine Erketionsstörung verantwortlich. Entweder gelangt nicht genug Blut in den Penis, um die Schwellkörper ausreichend zu versorgen oder das Blut fließt zu schnell wieder ab, sodass eine Erektion nicht aufrecht erhalten werden kann.

Es gibt einige Krankheiten, die Durchblutungsstörungen fördern und somit als Auslöser für eine erektile Dysfunktion in Frage kommen. Dazu gehören unter anderem Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, neurologische Erkrankungen oder operative Maßnahmen, die eine Erektion beeinträchtigen können.

Was sind die häufigsten körperlichen Ursachen für Impotenz?

Nicht selten handelt es sich bei Impotenz in der Tat um das Symptom eines ernsteren Gesundheitsproblems, wie z.B. der Arteriosklerose (Blutgefäßerkrankung z.B. aufgrund eines hohen Cholesterienspiegels oder ungesunder Ernährung). Ebenso sind Diabetes und Bluthochdruck weitere Ursachen einer erektilen Dysfunktion.

Es gibt viele unterschiedliche körperliche Ursachen, die zu Impotenz führen können. Es können auch mehrere Ursachen zusammen auftreten, weshalb alle Risikofaktoren berücksichtigt werden sollten. Bestimmte Ursachen stellen ein größeres Risiko dar und haben daher eine größere Wahrscheinlichkeit Impotenz zu begünstigen, als andere Ursachen. In unserer Liste geben wir einen Überblick über einzelne Risikofaktoren und die Wahrscheinlichkeiten, mit welchen sie zu einer erektilen Dysfuntion führen können.


 Herz-Kreislauf-Erkrankungen     33 %  
 Diabetes     25 %
 Verletzungen & Nervenerkrankungen            11 %
 Operationen am Becken     10 %
 Nebenwirkungen von Medikamenten       8 %
 Rauchen & Alkohol       7 %
 Hormonelle Störungen       6 %

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Der häufigste Grund für eine Erektionsstörung sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu gehören unter anderem Gefäßverkalkungen, Bluthochdruck und ein erhöhter Cholesterinspiegel. Verengte Arterien und Venen verhindern den Blutfluss und es sammeln sich Abfälle und Ablagerungen an, die zu einer verschlechterten Blutversorgung des Schwellkörpers führen. Füllen sich die Schwellkörper nicht richtig mit Blut, kommt es zu keiner ausreichend harten Erektion des Penis.

Diabetes

Ein weiterer Grund für Impotenzist eine Diabetes-Erkrankung. Dabei führen hohe Blutzuckerwerte zu einer Verdickung der Innenwänden der Blutgefäße, wodurch nicht genug Blut in die Schwellkörper fließen kann. Die häufigste Form von Diabetes ist Typ 2 Diabetes, die durch Übergewicht begünstigt wird.

Niedriger Testosteronspiegel

Auch ein zu niedriger Testosteronspiegel ist ein möglicher Grund für eine erektile Dysfunktion, liegt aber eher selten vor. Ein niedriger Testosteronspiegel kann zu weiteren Symptomen wie z.B. Depressionen, weniger Verlangen nach Sex, sowie einem Mangel an Kraft und Ausdauer führen.

Neurologische Erkrankungen

Neurologische Erkrankungen, wie Multiple Sklerose und Parkinson oder Operationen im Beckenbereich können ebenfalls eine anhaltende erektile Dysfunktion hervorrufen, indem sie die Signalübermittlung der Nervenbahnen schädigen.

Die Wahrscheinlichkeit, an den oben stehenden Krankheiten zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter. Daher steigt auch die Wahrscheinlichkeit, unter einer erektilen Dysfunktion zu leiden mit zunehmendem Alter. Die Zahlen variieren je nach Ländern und Lebensstil, aber Experten glauben, dass ein Drittel bis hin zur Hälfte der Männer zwischen 40 und 70 Jahren mindestens schon ein Mal eine erektile Dysfunktion erfahren haben.

Ein gelegentliches Erektionsproblem, vor allem wenn Übermüdung vorliegt oder viel Alkohol getrunken wurde, bedeutet nicht, dass Sie an einer Dysfunktion leiden.

Rauchen, Alkoholexzesse und Drogenmissbrauch können sich allerdings negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken, da sie den  Kreislauf beeinträchtigen, was zu Verkalkung von Arterien und eingeschränkter Durchblutung führen kann.

Physisch oder psychisch?

Es gibt die Möglichkeit, zwischen einer physischen und psychischen Ursache einer Impotenz zu unterscheiden. Wenn Sie in der Lage sind am Morgen oder beim Masturbieren eine Erektion zu bekommen, ist eine physische Ursache relativ unwahrscheinlich. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass physische und psychische Faktoren oft zusammenhängen.

Welche psychologischen Ursachen sind für eine erektile Dysfunktion verantwortlich?

Psychische Probleme sind häufig bei jungen Männern der Grund für eine Erektionsstörung. Folgende Ursachen lassen sich in der Regel feststellen:

  • Depressionen
  • Stress
  • Leistungsdruck
  • Ängste
  • mangelndes Selbstbewusstsein
  • Probleme in der Partnerschaft
  • traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit

Impotenz und Depression

Depressionen können sowohl eine Ursache für als auch die Folge von Impotenz sein. Eine dauerhafte Traurigkeit im Ausdruck von Pessimismus, Hilflosigkeit, Schuldgefühlen, Reizbarkeit, Hoffnungslosigkeit und Angst ist hier maßgebend.

Um eine Depression besser erkennen zu können, halten Sie Ausschau nach folgenden Symptomen: geringes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl, Abgeschlagenheit und Müdigkeit, allgemeiner Verlust von Begeisterung und Interesse, Appetitlosigkeit sowie verringertes Verlangen nach Sex.

Wenn ein Patient Anzeichen einer Depression aufweist, so sollte an erster Stelle die Depression behandelt werden, nicht die Erektionsstörung (die dann meist ein Folgesymptom ist).

Wann sollte ich Erektionsstörungen behandeln lassen?

Wenn Sie über einen längeren Zeitraum hinweg an einer Erektionsstörung leiden, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt konsultieren, der gemeinsam mit Ihnen über Muster der Erkrankung und Lösungswege sprechen kann. Potenzprobleme sind nicht nur sehr unangenehm, sie können auch erste Anzeichen für eine ernste körperliche Erkrankung sein. Beispiele hierfür sind Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Diabetes. Diese Erkrankungen sollten nicht unbehandelt bleiben, da sie schwerwiegende Folgen haben können.

Was kann der Arzt tun?

Wenn Sie sich für eine ärztliche Beratung entscheiden, wird der Arzt zunächst versuchen, die Ursachen für Ihre Erektionsstörungen herauszufinden. Dazu muss er in einem ersten Schritt die Schwere Ihrer erektilen Dysfunktion feststellen. Es ist wichtig, dass Sie alle Fragen wahrheitsgemäß beantworten, damit die richtige Diagnose gestellt werden kann.

Im zweiten Schritt sollen körperliche Ursachen für Ihre Potenzprobleme ausgeschlossen werden. Dazu werden Ihnen Fragen zu bestimmten Vorerkrankungen, wie Diabetes oder der Einnahme von Medikamenten gestellt. Außerdem wird Ihr Blutdruck gemessen.

Anschließend wird Ihnen der Arzt eine Behandlungsmöglichkeit vorschlagen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die meisten Medikamente zur Behandlung von erektiler Dysfunktion sind sogenannte PDE-5-Hemmer. Diese hemmen das Enzym Phosphodiesterase-5, wodurch sich die Blutgefäße weiten und die Schwellkörper des Penis sich leichter mit Blut füllen können. Eine Wirkung setzt nur dann ein, wenn der Mann sexuell stimuliert wird.

Die bekanntesten Wirkstoffe sind Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil, die in Viagra (Sildenafil), Cialis (Tadalafil) und Levitra (Vardenafil) enthalten sind.

Viagra wurde von Pfizer als erster PDE-5-Hemmer zur Behandlung von Erektionsstörungen zugelassen. Die Wirkung setzt 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein und hält durchschnittlich für 4 Stunden an. Seit dem 23. Juni 2013 ist Sildenafil in Deutschland als Generikum zugelassen. Dadurch hat sich der Preis bei gleicher Wirksamkeit deutlich verringert.

Cialis kann als Alternative zu Viagra oder Levitra eingenommen werden. Es hat etwa die gleiche Wirkweise, wobei die Dauer der Wirkung mit 24 bis 36 Stunden deutlich länger ist. Cialis wird gerne als “Wochenendpille” bezeichnet, da Sie über einen längeren Zeitraum hinweg, mehrmals eine Erektion bekommen können.

Levitra ähnelt Viagra in seiner Wirkung sehr. Nach einer sexuellen Stimulation tritt eine Erektion nach etwa 30 bis 60 Minuten ein. Die Wirkungsdauer beträgt dabei ebenfalls 4 Stunden.

Welche alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT). Diese Methode wird bei Erektionsstörungen angewendet, die durch neurogene, vaskuläre oder psychogene Probleme verursacht werden. Dabei injiziert der Patient eine individuell festgelegte Dosis in den Penis, um eine Erektion zu erzeugen.

Die Penispumpe lässt den Penis steif werden, indem sie einen Unterdruck erzeugt. Auf diese Weise strömt Blut in den Penis und eine Erektion kann aufgebaut werden. Die Penispumpe wird kurz vor dem Geschlechtsverkehr angewendet und erzeugt mithilfe einer motorischen Pumpe ein Vakuum. Anschließend verwendet man einen Stauring, um die Erektion aufrecht zu erhalten und kann auf diese Weise den Geschlechtsverkehr für einen gewissen Zeitraum normal ausüben.

Eine operative Alternative stellt die Penisprothese dar. Diese Behandlungsmöglichkeit sollte gut überlegt sein, da sie nicht rückgängig gemacht werden kann. Dabei werden zwei Schwellkörper mit Implantaten ersetzt, die bei Bedarf vergrößert werden können. Die Methode wird heute nur noch relativ selten angewendet, da eine medikamentöse Therapie oft eine bessere Alternative darstellt.

Lässt sich keine körperliche Ursache feststellen, ist eine psychologische Therapie häufig eine gute Möglichkeit eine Erektionsstörung zu behandeln. Selbst wenn organische Ursachen vorliegen, leiden viele Männer unter Ängsten und Depressionen. Eine Therapie kann dem Patienten und auch der Partnerin helfen, mit der Situation umzugehen.

Eine Behandlungsmöglichkeit mit dem gleichen Wirkstoff, wie die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie, stellt das Medikamentöse Urethrale System zur Erektion (MUSE) dar. Hierbei wird ein Stäbchen in die Harnröhre eingefügt, wobei der enthaltene Wirkstoff innerhalb von 10 bis 15 Minuten eine Erektion erzeugt.

Was kann ich selbst tun, um meine Erektionsstörungen zu behandeln?

Wenn Sie bei sich eine Erektionsstörung feststellen, sollten Sie unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Je früher Sie eine erektile Dysfunktion oder die, dem Problem zugrunde liegende Erkrankung behandeln lassen, umso besser sind die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie.

Außerdem sollten sie darauf achten, keine Medikamente oder Hilfsmittel aus dem Internet zu bestellen, wenn Sie die Quelle nicht genau überprüfen können. Illegale Behandlungsmöglichkeiten aus dem Internet können oft schwerwiegende gesundheitliche Schäden zur Folge haben.

Mögliche Nebenwirkungen bei der Impotenzbehandlung

Viagra löst häufig Kopfschmerzen, Schwindel und Sehstörungen aus. Außerdem klagen einige Patienten über eine verstopfte Nase.

Cialis hat in etwa die gleichen Nebenwirkungen. Es kann jedoch ebenfalls zu Hautrötungen und der Wahrnehmung des eigenen Herzschlags kommen.

Patienten, die mit Levitra behandelt werden, klagen, wie bei den anderen beiden PDE-5-Hemmern, häufig über Kopfschmerzen, Schwindel, Gesichtsrötungen und eine verstopfte Nase.

Bei der Einnahme von Prostaglandin (SKAT und MUSE) kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Brennen in der Harnröhre, Muskelkrämpfen und Penisschmerzen kommen.

Medikament
Viagra/ Sildenafil Generika
Cialis
Levitra
SKAT
MUSE
Wirkstoff Sildenafil Tadalafil Vardenafil Prostaglandin Prostaglandin
Dauer bis zur Wirkung 30 bis 60  Minuten 30 Minuten 30 Minuten 5 bis 10 Minuten 5 bis 10 Minuten
Dauer 4 Stunden 24 bis 36 Stunden 4 Stunden 1 Stunde 30 bis 60 Minuten
Risiken
Kontaktieren Sie sofort einen Arzt wenn Ihre Erektion länger als 4 Stunden andauert oder Sie Schmerzen in der Brust haben Sie dürfen Cialis auf keinen Fall einnehmen, wenn Sie vor kurzer Zeit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten Nehmen Sie Levitra nur unter ärztlicher Aufsicht ein, denn Überempfindlich-keitsreaktionen können schwere Folgen haben Kann zu einer bleibenden Funktions-unfähigkeit der Schwellkörper führen wegen der schwierigen Handhabung wird MUSE nur selten angewendet
Nebenwirkungen Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und verstopfte Nase Kopfschmerzen, Schwindel, Palpitation (bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags) und Hautrötungen Kopfschmerzen, Schwindel, Gesichtsrötung, verstopfte oder laufende Nase Penisschmerzen, Muskelkrämpfe, verlängerte Erektion Kopfschmerzen, Schwindel, Brennen in der Harnröhre und Hodenschmerzen

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