Packung Finasterid 1mg
Hervorragend

9.5 Hervorragend
über 2.800 Bewertungen

Lieferwagen
Schnelle und diskrete Lieferung
Versand Lieferung Lieferzeit
Medikament direkt an Sie
  • Original schweizer Medikamente
  • Kostenloser Versand
Die Post 2 bis 3 Werktage

Wenn Sie die Anfrage vor 11 Uhr absenden, wird Ihr Medikament
noch am selben Tag verschickt.

Haarausfall, der zu einer frühzeitigen Glatze oder zu Geheimratsecken führt, ist bei Männern weit verbreitet. Finasterid ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel gegen erblich bedingten männlichen Haarausfall (androgenetische Alopezie). Es ist eines von wenigen Präparate mit wissenschaftlich belegter Wirksamkeit.

Finasterid hemmt die Wirkung des männlichen Hormons Dihydrotestosteron (DHT) in der Kopfhaut, indem es das Enzym 5-Alpha-Reduktase hemmt. DHT fördert den Haarausfall und die Ausdünnung der Kopfhaare. Durch die Einnahme von Finasterid wird der frühzeitige Haarausfall effektiv verzögert, da die Wirkung von DHT abgeschwächt wird.

Besuchen Sie unsere Online-Sprechstunde, falls Sie unter Haarausfall leiden. Unsere Ärzte beraten Sie gerne.


28 Tabletten CHF 104.95

Alternative Behandlung mit Propecia möglich.

Was ist Finasterid?

Finasterid ist ein Wirkstoff der gegen androgen-bedingten frühzeitigen Haarausfall eingesetzt wird. Dieser frühzeitige Haarausfall (Alopezie) ist erblich bedingt und zeigt sich oft in Form von kreisrundem Haarausfall. Außerdem findet es bei der Behandlung der benignen Prostatahyperplasie Anwendung.

Bei wie vielen Männern wirkt Finasterid?

In einer Studie mit Männern mit leichtem bis mäßigem Haarausfall im Alter von 18 bis 41 Jahren, die Finasterid über fünf Jahre eingenommen haben, wurde der Haarausfall bei den meisten Männern verlangsamt. Bei mehr als der Hälfte der Männer konnte sogar ein verbessertes Haarwachstum festgestellt werden. Um eine spürbare Wirkung von Finasterid zu erzielen, muss es regelmäßig und langfristig eingenommen werden. Erste Verbesserungen des Haarausfalls wurden nach drei bis sechs Monaten festgestellt. Der Haarwuchs verbesserte sich nach einem Einnahmezeitraum von 2 Jahren.

Wie wirkt Finasterid?

Finasterid ist ein verschreibungspflichtiger Enzym-Hemmer, der bei regelmäßiger Einnahme Haarausfall stoppen kann. Durch die Hemmung der 5-Alpha-Reduktase (Typ-II-5-Alpha-Reduktase) wird der Abbau des männlichen Sexualhormons Testosteron zu Dihydrotestosteron (DHT) verlangsamt. Durch den sinkenden DHT-Spiegel können die Haare in der Kopfhaut ungestört wachsen. Wird Finasterid abgesetzt, steigt die Menge von DHT und das Haarwachstum wird wieder verlangsamt. Somit wird durch langfristige Einnahme von Finasterid der Zeitpunkt des erblichen Haarausfalls nach hinten verschoben.

Was sind die Ursachen von erblich bedingtem Haarausfall?

Die sogenannte androgenetische Alopezie erklärt sich nach heutigem Kenntnisstand durch eine erblich bedingte gesteigerte Empfindlichkeit der Haarfollikel auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Haarfollikel liegen an der Haarwurzel und sind die Stelle, an der Haare wachsen. Liegt eine solche Überempfindlichkeit genetisch bedingt vor, bewirkt DHT an der Haarwurzel einen verkürzten Wachstumszyklus und verstärkten Haarausfall. Zum Stoppen des Haarausfalls gilt es folglich, die Menge an DHT zu senken. Genau das macht Finasterid.

Gibt es Finasterid rezeptfrei?

Nein, der Wirkstoff Finasterid ist in Deutschland, der Schweiz und Österreich verschreibungspflichtig, da er in den Hormonhaushalt eingreift. Aus diesem Grund dürfen nur Ärzte ein Rezept für Finasterid ausstellen. Dieses kann in zertifizierten Online-Apotheken online oder in normalen Apotheken eingelöst werden. In unserer Online-Sprechstunde überprüfen die deutschen Ärzte von DrEd, ob Sie für ein Rezept in Frage kommen. Mit dem Rezept können Sie beispielsweise Finasterid-ratiopharm 1 mg in der Packungsgröße 28 Filmtabletten kaufen.

Welche Anwendungsgebiete gibt es für Finasterid 1 mg?

In der niedrigeren Dosierung von Finasterid 1 mg pro Tag wird der Wirkstoff Finasterid zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie) angewendet. Dabei kann Finasterid diese Art des Haarausfalls besonders in der Frühphase vermindern. Finasterid blockiert die Umwandlung des Geschlechtshormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). DHT ist unter anderem mitverantwortlich für die männliche Körperbehaarung, die Talgdrüsen und die Entwicklung der Prostata. Besteht eine erblich bedingte Neigung zu Haarausfall, dann liegt dem meist einer der folgenden zwei Mechanismen zugrunde: Bei vielen Betroffenen sind die Haarwurzeln überempfindlich gegenüber DHT. Die Folge ist, dass DHT verbessert an die entsprechenden Rezeptoren binden und somit eine stärkere Wirkung entfalten kann. Das führt dazu, dass die Wachstumsphase des Haares (anagene Phase) verkürzt wird. Menschen mit einer erblich bedingten Neigung zu Haarausfall haben demnach nicht weniger Haare als andere, sondern eine weniger lange Haar-Wachstumsphase. Somit entstehen lediglich sehr kurze Haarfollikel, welche auf dem Kopf kaum sichtbar sind. Eine hohe Konzentration an DHT führt zusätzlich dazu, dass sich wichtige Strukturen zur Versorgung der Haarwurzel, wie Blutgefäße zurückbilden. Kurzfristig führt das zu dünneren Haaren, langfristig kann aber auch die Haarwurzel zugrunde gehen und neues Haar nicht mehr nachwachsen. Eher unempfindlich gegenüber DHT sind die Haare am Hinterkopf und Nacken. So erklärt sich, dass der Haarausfall meistens die vordere Partie des Kopfes betrifft. Der Haarausfall kann aber auch durch eine Überaktivität des Enzyms 5-Alpha-Reduktase entstehen. Dieses Enzym wandelt Testosteron in das „haarschädigende“ DHT um. Bei einer erhöhten Aktivität sind viel zu hohe DHT-Spiegel im Blut vorhanden.

In den Prozess greift Finasterid 1mg ein, indem es das Enzym 5-Alpha-Reduktase hemmt. Somit bleibt der DHT-Spiegel niedrig und die ungünstigen Effekte von DHT auf das Haarwachstum werden vermindert.

Wann wird Finasterid 5 mg verschrieben?

Finasterid kann in der 5 mg Konzentration zur Behandlung einer Vergrößerung der Prostata, einer benignen Prostatahyperplasie (BPH), angewendet werden. Es kann die Prostata verkleinern und Operationen wegen Harnentleerungsstörungen hinauszögern oder ganz verhindern.

Etwa ein Viertel der Männer über 50 haben eine Prostatavergrößerung. Die Ursache der BPH ist bis heute nicht vollständig geklärt. Diskutiert wird unter anderem, dass mit zunehmendem Alter eine Verschiebung des Androgen- und somit auch des Testosteronstoffwechsels stattfindet. Die gutartige Vergrößerung der Prostata führt dazu, dass im fortgeschrittenen Stadium aufgrund der anatomischen Lage die Harnröhre eingeengt wird. Folglich kann der Harn nur noch unzureichend oder gar nicht mehr abfließen. Anfangs macht sich das bemerkbar in einem häufigen nächtlichen Wasserlassen oder einem abgeschwächten Harnstrahl. Langfristig kann es zu einer Niereninsuffizienz führen. Bei nur leichten Beschwerden und keinem Leidensdruck kann vorerst auf eine Behandlung verzichtet werden – Lebensstiländerungen wie eine Anpassung der Flüssigkeitszufuhr oder Blasentraining sind meistens ausreichend und führen bereits zur Linderung der Symptomatik. Helfen diese Maßnahmen nicht mehr, kann auf eine medikamentöse Behandlung umgestellt werden. Ein Behandlungsansatz ist die Unterdrückung des Steroidhormons Testosteron. Auch hier setzt Finasterid 5 mg an, indem es die 5-Alpha-Reduktase hemmt und so die aktive Form des Testosterons Dihydrotestosteron (DHT) minimiert. Damit wirkt es der weiteren Vergrößerung der Prostata entgegen und kann sogar zu einer Rückbildung des Prostatagewebes führen. In seltenen Fällen können allerdings ein Verlust der Libido, Impotenz oder allergische Reaktionen als unerwünschte Nebenwirkungen auftreten.

Dürfen Frauen und Kinder Finasterid einnehmen?

Nein, für Kinder und Frauen ist Finasterid nicht zugelassen. Dennoch konnten aktuelle Studien zeigen, dass Finasterid bei Frauen nach den Wechseljahren, die unter keinem Hyperandrogenismus leiden, Haarausfall vermindern kann. Trotzdem ist weiterhin von der Behandlung von Frauen durch Finasterid abzuraten - vor allem bei Frauen, die schwanger sind. Bei Schwangeren besteht die Gefahr, den Hormonhaushalt des Ungeborenen negativ zu beeinflussen. Somit können Schäden des Kindes nicht ausgeschlossen werden. Da kleinste Mengen des Wirkstoffes auch über die Haut aufgenommen werden können, sollten Schwangere auch keine Finasterid-Tabletten berühren oder zerkleinern.

Wie wird Finasterid dosiert?

Finasterid ist in der Dosierung 1 mg in Deutschland zur Behandlung des männlichen Haarausfalls zugelassen. Nehmen Sie täglich eine Tablette Finasterid 1 mg mit etwas Flüssigkeit ein. Nehmen Sie auf keinen Fall mehrere Tabletten pro Tag ein. Dadurch wird die Wirksamkeit des Arzneimittels nicht erhöht, sondern die Nebenwirkungen werden wahrscheinlicher.

Um den optimalen Effekt durch Finasterid zu erzielen, müssen Sie es regelmäßig über mehrere Monate einnehmen. Wenn Finasterid abgesetzt wird, lässt die Wirkung innerhalb von sechs Monaten nach. Nach etwa 12 Monaten ist der ursprüngliche Zustand der Haare wieder hergestellt.

Wie ist Finasterid zusammengesetzt?

In jeder Tablette Finasterid ist 1 mg Finasterid enthalten. Zudem finden sich folgende Zusatzstoffe (hier am Beispiel Finasterid ratiopharm 1 mg):

Tablettenkern:

  • Lactose-Monohydrat
  • Mikrokristalline Cellulose
  • Vorverkleisterte Maisstärke
  • Macrogolglycerollaurate
  • Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A)
  • Magnesiumstearat (pflanzlich)

Filmüberzug:

  • Hypromellose
  • Titandioxid (E 171)
  • Eisen(III)-oxid (E 172)
  • Eisen(III)-hydroxid-oxid × H2O (E 172)
  • Macrogol (6000)

Sollten Sie gegen einen der Bestandteile allergisch sein, sprechen Sie sich unbedingt vor der Einnahme mit Ihrem Arzt ab.

Welche Nebenwirkungen können von Finasterid hervorgerufen werden?

Sollten Sie Nebenwirkungen während oder nach der Einnahme von Finasterid bemerken, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen, die bei weniger als einem von 100 Männern auftreten, zählen:

  • vermindertes Verlangen nach Sex (Libidoverlust)
  • Erektionsstörungen
  • Störungen des Samenergusses und verminderte Ejakulatmenge
  • depressive Verstimmung

Weitere Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit sind:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schwellungen von Lippen, Zunge, Hals und des Gesichts
  • Berührungsempfindlichkeit oder Vergrößerung der Brust (Gynäkomastie)
  • Hodenschmerzen
  • Herzklopfen
  • Unfruchtbarkeit (bei langfristiger Einnahme und anderen Risikofaktoren zur Unfruchtbarkeit)
  • erhöhte Leberenzyme
  • Erhöhter PSA-Wert (prostataspezifisches Antigen)

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns eine Nachricht an [email protected]. Wir antworten Ihnen werktags innerhalb von 24 Stunden.