Mann hat Potenzmittel per Nachnahme bestellt

Impotenz und Erektionsstörungen sind ein weit verbreitetes, aber nur selten öffentlich besprochenes Problem. Vielen Männern ist es unangenehm, über Probleme beim Sex zu sprechen. Deshalb versuchen immer mehr von ihnen, Potenzmittel per Nachnahme ohne Rezept zu bestellen. Dubiose Internetseiten bieten oft Fälschungen der verschiedenen Präparate an, deren Auswirkungen lebensbedrohlich sein können. Die erektionsfördernden Wirkstoffe sind aus gutem Grund rezeptpflichtig und sollten unter keinen Umständen ganz ohne ärztliche Aufsicht bestellt und eingenommen werden.

DrEd erklärt, wie die anonyme Bestellung eines rezeptpflichtigen Wirkstoffs zur Behandlung von Erektionsstörungen funktioniert. Bei DrEd kann das Medikament direkt angefordert werden – unkompliziert und mit verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten

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Wie funktioniert die Bestellung per Nachnahme?

Die Bestellung per Nachnahme bezeichnet ein Verfahren, bei dem Pakete vom Empfänger bei Erhalt bezahlt werden. Dabei müssen in der Regel die Kosten für das Versenden des Pakets, die Bezahlung der bestellten Ware und oft zusätzliche Kosten für die Versandart „Nachnahme“ beglichen werden.

Warum möchten Betroffene Potenzmittel per Nachnahme bestellen?

In vielen Online-Shops wird an der virtuellen Kasse am Ende die Versandart ausgewählt. Hier können Sie häufig auch die Option „Nachnahme“ nutzen und so den oft schnelleren Lieferungsvorgang, jedoch meist verbunden mit zusätzlichen Kosten, auswählen. Bei der Bestellung per Nachnahme wird das Paket in der Regel direkt versendet, da die Begleichung der Rechnung bei Erhalt vom Empfänger erfolgt. Es sollte also sichergestellt sein, dass ein Bewohner des Hauses anwesend ist, um die Ware in Empfang zu nehmen und zu bezahlen, da das Paket ansonsten bei der zuständigen Postfiliale hinterlegt wird.

Wenn die Lieferung schnell erfolgen soll und man zum Lieferzeitpunkt anwesend sein kann, ist die Bestellung per Nachnahme oft sinnvoll und man vermeidet Online-Banking oder umständliche Rechnungsverfahren. Zudem entfallen mögliche Auflistungen des Online-Shops auf Kontoauszügen, was beim Thema Erektionsstörungen für manche Betroffene, die die Einnahme von Potenzmitteln vor ihrem Partner geheimhalten wollen, als positiv bewerten werden könnte.

Warum gibt es die Bestellung per Nachnahme nicht für rezeptpflichtige Medikamente?

Rezeptpflichtige Medikamente können ausschließlich von Apotheken verkauft und versandt werden. Bevor rezeptpflichtige Medikamente an Patienten verkauft werden, muss also immer ein Rezept vorhanden sein, welches von der Apotheke vor Ort oder der Versandapotheke überprüft wird. Wann immer im Internet rezeptpflichtige Medikamente per Nachnahme und ohne Rezept erhältlich sind, sollten Kaufinteressenten hellhörig werden und dort nicht bestellen. Solche Internetseiten sind illegal und vertreiben meistens nicht zugelassene Medikamente. Die fehlende Kontrolle birgt die Gefahr, dass im besten Fall zu wenig, im viel kritischeren Fall aber zuviel oder ein anderer Wirkstoff in dem Medikament ist, was zu gesundheitlichen Risiken führen kann.

Wie kann man legal ein Potenzmittel bekommen, ohne zum Arzt vor Ort zu müssen?

Potenzmittel auf Rezept können heutzutage online von Ärzten verordnet werden. Bei DrEd wird hierzu vom Betroffenen ein ärztlicher Fragebogen ausgefüllt. Die Ärzte überprüfen die Angaben, stellen Rückfragen und entscheiden, ob und welches Potenzmittel für den Patienten geeignet ist. Dem Patienten wird ein Rezept ausgestellt, das per Post zugestellt wird und selbst vom Patienten in einer Apotheke der Wahl eingelöst werden kann. In diesem Fall erhebt DrEd lediglich eine Gebühr für die Erstellung des Rezepts während das Medikament in der Apotheke bezahlt wird.

Eine zweite Variante ist die Online-Bestellung und sofortige Lieferung des Medikaments, die DrEd anbietet: Hier wird das ausgestellte Rezept von DrEd direkt an eine deutsche Versandapotheke geschickt, die daraufhin das Medikament an den Patienten versendet. So erhalten die Patienten ihr Medikament innerhalb eines Werktags ohne weitere Umwege.

Welche Zahlungsarten gibt es bei DrEd?

DrEd bietet in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsanbieter Klarna mehrere Zahlungsmöglichkeiten an. Dazu gehören unter anderem die Zahlung auf Rechnung, per Sofortüberweisung oder Kreditkarte. Egal welche Art gewählt wird, bei einer Bestellung bis 16 Uhr wird das Rezept von DrEd innerhalb des gleichen Tages versandt. Auch die Apotheken versenden innerhalb des gleichen Werktages. Unabhängig von der Zahlungsmethode kommt das Rezept oder das Medikament schnell und in unauffälliger Verpackung bei den Kunden an. Eine Bestellung der Potenzmittel per Nachnahme ist derzeit nicht möglich.

Was macht man, wenn das bei DrEd angeforderte Medikament Nebenwirkungen hat?

Auch bei zugelassenen und überprüften Originalmedikamenten gegen Erektionsstörungen kann es zu Nebenwirkungen kommen, die unterschiedlich häufig und in verschieden starker Ausprägung auftreten. Auch bei Beachtung aller Kontraindikationen kann es also trotz wahrheitsgemäß ausgefülltem Fragebogen und umfassender Arztkommunikation zu unerwünschten Wirkungen kommen. Dazu gehören vor allem der Priapismus (Dauererektion) und ein Hitzegefühl sowie Rötungen des Oberkörpers.
Diese Nebenwirkungen sind in der Regel kurzweilig.

Bei andauernden Beschwerden oder nicht in der Packungsbeilage aufgelisteten Reaktionen sowie bei starken allergischen Reaktionen mit Anschwellen der Schleimhäute und Juckreiz sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Auch wenn das Rezept von Ärzten von DrEd ausgestellt wurde, sollte im Akutfall ein Arztkollege vor Ort aufgesucht werden. Bei leichten Nebenwirkungen helfen die Ärzte von DrEd gerne weiter. Der Besuch beim Arzt vor Ort sollte den Betroffenen nicht unangenehm oder peinlich sein, denn die Einnahme von Potenzmitteln ist für den Arzt etwas alltägliches und wird nicht verurteilt. Im Gegenteil, der Arzt steht Männern bei der Behandlung von Erektionsstörungen zur Seite und berät gegebenenfalls auch, welche Alternativen es bei ausgeprägten Nebenwirkungen der PDE-5-Hemmer zur Behandlung der Potenzprobleme gibt.

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Quellen:

  • Graefe K, Lutz W, Bönisch H. Duale Reihe Pharmakologie und Toxikologie. Thieme Verlag Stuttgart, 2011, S. 172 ff.