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Xyzal ist ein Medikament zur Behandlung von Allergiesymptomen wie tränenden Augen, laufender Nase und starkem Juckreiz. Xyzal enthält als Wirkstoff Levocetirizin, das zu den Antihistaminika gehört. Es wird zur Behandlung bei Heuschnupfen (allergischer Rhinitis) und Nesselsucht (Urtikaria) eingesetzt. Mit Xyzal können die Symptome der Allergie effektiv und nebenwirkungsarm behandelt werden, so dass Xyzal in der Regel auch längerfristig eingenommen werden kann.

Wenn Sie Xyzal einnehmen möchten, können Sie unsere Ärzte kontaktieren. Nach dem Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens erhalten Sie Xyzal von einer unserer Schweizer Versandapotheken direkt nach Hause.


30 Tbl. (5 mg) CHF 39.10

Der Preis beinhaltet Medikament, Rezept und Versand.

Was ist Xyzal?

Xyzal ist ein Medikament zur symptomatischen Behandlung von Allergien wie Heuschnupfen und Urtikaria. Xyzal bewirkt eine Besserung der für Heuschnupfen typischen Symptome wie einer laufenden Nase und tränenden Augen. Auch eine Linderung des bei Urtikaria auftretenden Juckreizes und des Hautausschlages sind positive Effekte von Xyzal.

Eine Heilung von Allergien ist bisher allerdings nicht möglich und immer noch Gegenstand der Forschung. Bei einer Behandlung mit Xyzal wird daher keine langfristige Heilung der allergischen Grunderkrankung erzielt.

Wie wirkt Xyzal?

Der Wirkstoff in Xyzal ist Levocetirizin. Es zählt zu den Anti-Histaminika, eine für die Behandlung von Allergien bewährte Gruppe von Medikamenten. Das Histamin ist ein natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommender Botenstoff. Es ist außerdem an der Entstehung von Allergien beteiligt. Während einer allergischen Reaktion auf bestimmte Allergene wie zum Beispiel Pollen produzieren die Zellen des Immunsystems vermehrt Histamin. Das Histamin bindet an Rezeptoren im Körper, wo es die typischen Symptome einer Allergie auslöst. Das Levocetirizin in Xyzal verhindert die Wirkung von Histamin an den spezifischen Rezeptoren. So lindert es zum Beispiel den Juckreiz und die vermehrte Produktion von Tränenflüssigkeit und Nasensekret.

Wer kann Xyzal einnehmen?

Xyzal wird vor allem Patienten mit Heuschnupfen (allergischer Rhinitis) und Nesselsucht (Urtikaria) verschrieben. Die Tabletten können auch von Kindern ab dem sechsten Lebensjahr eingenommen werden, wenn das Schlucken der ganzen Tablette möglich ist. Ansonsten wird die Einnahme von Xyzal in Form von flüssigen Tropfen empfohlen. Das gilt auch für Kinder unter sechs Jahren, die eine geringere Dosis benötigen. In der flüssigen Form kann die Dosisanpassung für jüngere Patienten leichter erfolgen.

Die Ärzte von DrEd verschreiben das Medikament in der Schweiz nur in Tablettenform und für Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr.

Wie lange kann Xyzal eingenommen werden?

Xyzal kann bei guter Verträglichkeit über längere Zeit zur Unterdrückung der Allergie-Symptome eingenommen werden. Die genaue Behandlungsdauer wird mit dem behandelnden Arzt abgesprochen. Bei Heuschnupfen erfolgt die Behandlung bis zum Ende der Allergiesaison. Bei Saison-unabhängigen Allergien kann Levocetirizin auch längerfristig verschrieben werden.

Wann darf Xyzal nicht eingenommen werden?

Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist von einer Einnahme von Xyzal abzuraten, da bisher keine ausgiebigen Studien über mögliche Nebenwirkungen vorliegen.

Auch bei einer Allergie gegen Levocetirizin oder einen der weiteren Bestandteile von Xyzal darf das Medikament nicht eingenommen werden. Xyzal enthält geringe Mengen an Laktose, die bei sehr Laktose-empfindlichen Personen bereits Beschwerden verursachen können. Bei einer ausgeprägten Laktoseintoleranz sollten Sie dem Arzt vorher davon berichten.

Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz können das Levocetirizin in Xyzal unter Umständen nicht ausreichend ausscheiden. Deshalb darf das Medikament bei bekannter Niereninsuffizienz entweder gar nicht oder nur in Ausnahmefällen in angepasster Dosierung verschrieben werden.

Vorsicht bei der Einnahme ist auch bei Epilepsie geboten, da das Medikament in seltenen Fällen zu Krampfanfällen führt. In diesem Fall sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt.

Kann Xyzal in Kombination mit anderen Medikamenten eingenommen werden?

Wechselwirkungen von Xyzal mit anderen Medikamenten treten zahlreichen klinischen Studien zufolge nicht oder nur in sehr geringem Ausmaß auf. Xyzal kann gemeinsam mit den meisten in der Schweiz bekannten Medikamenten eingenommen werden.

Wenn Sie regelmäßig Medikamente bekommen, sollten Sie jedoch in jedem Fall den behandelnden Arzt darüber informieren. Er kann im Zweifel das betroffene Arzneimittel noch einmal auf mögliche Wechselwirkungen mit Xyzal in medizinischen Datenbanken überprüfen.

Wie wird Xyzal eingenommen?

Xyzal wird einmal täglich mit einem Glas Wasser eingenommen. In der Regel beträgt die Dosis für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren 5 mg Levocetirizin am Tag, was einer Tablette Xyzal entspricht. Wenn die Symptomatik tagsüber stärker ist, ist eine morgendliche Einnahme sinnvoll. Sollten Sie besonders nachts unter den Symptomen leiden, können Sie Xyzal auch zur Nacht nehmen.

Xyzal kann zu den Mahlzeiten oder Mahlzeiten-unabhängig eingenommen werden. Die Aufnahme und somit der Wirkeintritt von Xyzal erfolgt in Kombination mit einer Mahlzeit unter Umständen langsamer. Die positive Wirkung wird durch Mahlzeiten jedoch nicht beeinträchtigt.

Was ist in einer Tablette Xyzal enthalten?

Eine Tablette Xyzal enthält als Wirkstoff 5 mg Levocetirizin-Dihydrochlorid, das entspricht 4,21 mg reinem Levocetirizin. Außerdem enthalten die Tabletten mikrokristalline Cellulose, Lactose 1-Wasser, Magnesiumstearat, Opadry Y-1-7000, Macrogol 400, Titandioxid, Hypromellose und hochdisperses Siliciumdioxid. Bei Fragen zu den Inhaltsstoffen wenden Sie sich an den behandelnden Arzt oder Apotheker.

Bei DrEd können Sie Xyzal 5 mg in einer Packung mit 30 Tabletten erhalten.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Xyzal auftreten?

Die häufigsten Nebenwirkungen von Xyzal sind hauptsächlich Mundtrockenheit, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Sie treten bei etwa einem bis zehn Prozent der Patienten in leichter Ausprägung auf und können nach einigen Tagen auch nachlassen.

Gelegentlich, bei 0,1 bis einem Prozent der Patienten kommt es unter anderem zu einer stärker ausgeprägten Abgeschlagenheit oder zu Bauchschmerzen, auch von einer motorischen Hyperaktivität wurde nach der Einnahme immer wieder berichtet.

Berichtet wurde weiterhin von unerwünschten Nebenwirkungen wie zum Beispiel Sehstörungen, Gewichtszunahme und allergischen Symptomen nach der Einnahme wie Schwellungen und Hautausschlägen. Die Angaben über deren Häufigkeit sind nicht genauer untersucht, da solche Nebenwirkungen eher selten und in sehr unterschiedlicher Schweregraden auftreten.

Bei Fragen zu Nebenwirkungen und für eine vollständige Auflistung aller unerwünschten Wirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich bemerken, die sich auf die Einnahme von Xyzal zurückführen lassen, sollten Sie Ihren Arzt unbedingt darüber informieren.

In der Regel ist Xyzal ein sehr gut verträgliches Medikament, das von vielen Allergie-Patienten langfristig und effektiv die Symptomatik der Erkrankung lindern kann.

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