Amicette

Wissenswertes über die Mikropille Amicette

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Beschreibung

Amicette ist ein Kombinationspräparat bestehend aus den Wirkstoffen Ethinylestradiol und Norgestimat. Ethinylestradiol gehört zu der Wirkstoffklasse der Östrogene und Norgestimat zu der Wirkstoffklasse der Gestagene. Östrogene und Gestagene sind Hormone, die den Menstruationszyklus kontrollieren und als Medikament eine Schwangerschaft verhindern.

Kombinationspräparate aus Östrogenen und Gestagenen halten zusammen den Menstruationszyklus aufrecht, sodass Sie trotz der Einnahme von Amicette Ihre Regel (Menstruation) bekommen. Sie hemmen aber den Eisprung (Ovulation), sodass es nicht zu einer Befruchtung des Eis kommen kann.

Fordern Sie bei den Ärzten von DrEd durch Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens die Amicette an. Das Rezept wird an eine Versandapotheke weitergeleitet und die Pille kommt direkt zu Ihnen nach Hause.


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2. Diagnose

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3. Lieferung

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Amicette ist ein Kombinationspräparat bestehend aus den Wirkstoffen Ethinylestradiol und Norgestimat. Ethinylestradiol gehört zu der Wirkstoffklasse der Östrogene und Norgestimat zu der Wirkstoffklasse der Gestagene. Östrogene und Gestagene sind Hormone, die den Menstruationszyklus kontrollieren und als Medikament eine Schwangerschaft verhindern.

Kombinationspräparate aus Östrogenen und Gestagenen halten zusammen den Menstruationszyklus aufrecht, sodass Sie trotz der Einnahme von Amicette Ihre Regel (Menstruation) bekommen. Sie hemmen aber den Eisprung (Ovulation), sodass es nicht zu einer Befruchtung des Eis kommen kann.

Fordern Sie bei den Ärzten von DrEd durch Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens die Amicette an. Das Rezept wird an eine Versandapotheke weitergeleitet und die Pille kommt direkt zu Ihnen nach Hause.

DrEd ist ein Hausarzt ohne Wartezeit. Die Sprechstunde und die Ausstellung Ihres Rezepts finden online statt. Direkt im Anschluss an die Sprechstunde können Sie Ihr Medikament bestellen. Wir leiten das Rezept dann für Sie an eine Versandapotheke weiter, die Ihnen das Medikament versandkostenfrei zustellt.

Wie läuft eine Sprechstunde bei DrEd ab?

  1. Sie beantworten zunächst einen medizinischen Online-Fragebogen zu Ihren Beschwerden. Anschließend wählen Sie ein Medikament und bezahlen Ihre Behandlung bei DrEd.
  2. Ein Arzt bearbeitet Ihre Angaben und verschreibt Ihnen das Medikament, wenn es medizinisch erforderlich ist. Sie zahlen nur im Fall einer Rezeptausstellung. Sollten Sie nicht für eine Behandlung bei DrEd in Frage kommen, erstatten wir Ihnen die Behandlungsgebühr.
  3. Wir leiten das Rezept an eine Versandapotheke weiter. Das Medikament erhalten Sie in ein bis drei Werktagen. Die Verpackung ist neutral und lässt nicht auf den Inhalt des Pakets schließen.
  4. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich bei Nachfragen telefonisch oder mit der vertraulichen Nachrichtenfunktion in Ihrem DrEd Konto an die Ärzte von DrEd zu wenden.

DrEd behandelt nur die für eine Online-Behandlung in Frage kommenden Indikationen. Bei Fragen helfen Ihnen der Live-Chat oder unser Patientenservice, Telefon: 0049 / (0) 40 8740 8254.

Welche Bezahloptionen bietet DrEd?

In Zusammenarbeit mit unserem Zahlungsdienstleister Klarna bieten wir verschiedene Bezahloptionen an: Rechnung, SOFORT Überweisung, Später zahlen, Ratenkauf, Visa, MasterCard und Lastschrift.

Die Kosten für eine Sprechstunde betragen je nach Art der Behandlung 9 bis 29 Euro, bei aufwändigeren Diagnosen und Tests 29 bis 49 Euro. Hinzu kommen die Kosten für das Medikament, wenn ein Medikament verschrieben wurde.

Wer ist DrEd?

DrEd ist die führende Online-Arztpraxis in Deutschland und Europa mit Sitz in London. Die Praxis hat seit ihrer Gründung in 2011 mehr als eine Million Behandlungen durchgeführt.

DrEd erhielt die Zulassung zur Patientenversorgung durch die britische Care Quality Commission im Juli 2011. Alle bei DrEd tätigen Ärzte sind bei der britischen Ärztekammer, dem General Medical Council, registriert. Unsere deutschen Patienten werden ausschließlich von deutschen Ärzten mit Zulassung in England behandelt. Hier können Sie die Profile unserer Ärzte ansehen.

Wie stellt DrEd die medizinische Qualität der Behandlungen sicher?

Wie bei anderen Arztpraxen auch, folgen unsere Sprechstunden strikten klinischen Leitlinien. DrEd richtet sich nach den Vorgaben und Empfehlungen des Robert Koch Instituts und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., des National Institute for Health and Care Excellence (NICE) sowie des UpToDate® Evidence Based Clinical Decisions Support Service. Die Leitlinien basieren stets auf den aktuellsten nationalen und internationalen Empfehlungen.

Welche Vorteile bietet DrEd für Patienten?

  • Ärztlicher Rat und Behandlung ohne lange Wartezeiten (Durchschnittliche Wartezeit für deutsche GKV-Patienten 17 Tage, Quelle: TMS Health/Statista 2016).
  • Schnelle, unkomplizierte Ausstellung eines ärztlichen Rezepts bei entsprechender Diagnose sowie Zustellung des Medikaments über eine Versandapotheke innerhalb von 1 bis 3 Werktagen.
  • Ortsunabhängige und mobile Beratung ohne Anfahrtszeiten. Ob aus dem eigenen Wohnzimmer, aus dem Urlaub oder in der Mittagspause – die Sprechstunde richtet sich nach den Lebensgewohnheiten der Patienten.
  • Diskretion und individuelle Betreuung sind, anders als in überfüllten Wartezimmern, garantiert.
  • Ausschließliche Verschreibung von deutschen Originalmedikamenten.
  • Transparente Preisgestaltung für die Beratung und Behandlung und dadurch hohe Kostenkontrolle für Patienten.
  • Sensibler Umgang und garantierter Schutz personenbezogener Daten.
Alle Mengen und Preise
Medikament
PZN
Amicette
3 x 21 Tabletten
21,40 €
+ 9,00 € Rezeptgebühr
03192081
Amicette
6 x 21 Tabletten
31,39 €
+ 9,00 € Rezeptgebühr
03192098
Informationen über Amicette

Wie wirkt die Amicette?

Amicette ist ein klassisches Kombinationspräparat aus einem niedrigdosierten Estrogen (35 Mikrogramm) und einem Gestagen (250 Mikrogramm) und gehört zur Gruppe der Mikropillen. Jede Tablette enthält die gleiche Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, weshalb man sie auch als Einphasenpräparat bezeichnen kann.

In der Mitte des natürlichen Menstruationszyklus kommt es normalerweise zu einem Anstieg eines Hormons, das vom Gelbkörper gebildet wird und daher seinen Namen luteinisierendes Hormon (LH), gelbfärbendes Hormon, hat. Die erhöhten Werte von LH führen in der Folge zum Eisprung (Ovulation). Das Gestagen, Norgestimat in Amicette unterdrückt den Anstieg von LH indem es die Ausschüttung des Hormons Gonadotropin hemmt. Es kommt also nicht zum Eisprung und das Ei kann folglich nicht befruchtet werden.

Das Ethinylestradiol, das in Amicette enthalten ist, verhindert Blutungen, die außerhalb der Regel auftreten (Durchbruchblutungen), indem es die Gebärmutterschleimhaut verfestigt und sorgt für den verstärkten Einbau von Rezeptoren, an die das Gestagen binden kann. Dadurch wird die Funktion von Norgestimat verstärkt.

Ethinylestradiol ist die chemisch veränderte Form von Estradiol und gut verträglich. In Kombination mit einem Gestagen ist es als Hauptbestandteil in einem Großteil der Antibabypillen enthalten, die heute erhältlich sind.

Was ist das besondere an Mikropille wie Amicette?

Als Mikropille werden alle Antibabypillen bezeichnet, die einen Ethinylestradiol-Anteil von weniger als 50 Mikrogramm haben. Amicette hat einen geringen Anteil Ethinylestradiol von 35 Mikrogramm und ist damit eine Mikropille. Die Verträglichkeit der Mikropille ist im Vergleich zu höher dosierten Antibabypillen besser und wird daher gerne vom Gynäkologen empfohlen.

Warum verhüten so viele Menschen mit Antibabypillen wie Amicette?

Es gibt vier hervorzuhebende Gründe, weshalb so viele Frauen mit der Antibabypille verhüten.

  1. Hohe Schutz vor Schwangerschaften
  2. Wenige Nebenwirkungen
  3. Regelmäßiger Menstruationszyklus (seltener Schmierblutungen)
  4. Einfache Handhabung

Dabei muss immer auch beachtet werden, dass die Einnahme der Antibabypille keinen Schutz vor der Übertragung von Geschlechtskrankheiten bietet. Dafür sind andere Verhütungsmethoden wie das Kondom besser geeignet.

Was ist, wenn mein Zyklus nicht 28 Tage dauert?

Der weibliche Menstruationszyklus dauert im Durchschnitt 28 Tage. Bei den meisten Frauen weicht er aber etwas ab und ist etwas kürzer oder länger. Die Zykluslänge ist abhängig von vielen externen Einflussfaktoren, wie zum Beispiel Stress oder die Ernährung.

Was muss ich beachten, wenn ich noch andere Medikamente neben Amicette einnehme?

Amicette wird über einen Mechanismus im Körper abgebaut, über den auch viele andere Medikamente abgebaut werden. Es kann sein, dass die Wirkung von Amicette abgeschwächt wird, wenn Sie beispielsweise Medikamente zur Behandlung von Infektionen Antibiotika und die Pille einnehmen. Amicette kann aber auch die Wirkung von anderen Medikamenten abschwächen. Zum Beispiel von Prednisolon, einem Medikament, dass zur Entzündungshemmung eingesetzt wird. Daher müssen Sie Ihren Arzt immer darüber informieren, wenn Sie Amicette einnehmen.

Wie muss Amicette eingenommen werden?

Amicette ist eine 21-Tages-Pille. Das bedeutet, dass Sie 21 Tage lang jeden Tag zur gleichen Uhrzeit eine Tablette einnehmen und anschließend an diese 21 Tage eine Einnahmepause von sieben Tagen machen.
Jede Tablette ist einem Wochentag zugeordnet. Fangen Sie am 8. Tag nach der letzten Pilleneinnahme am entsprechenden Wochentag mit einem neuen Pillenblister an und halten Sie sich täglich an die entsprechende Einnahme des richtigen Wochentages. Schlucken Sie die Tablette wenn nötig mit etwas Wasser herunter. Zerkauen Sie sie nicht.
Nach der Einnahmepause beginnen Sie wieder beim entsprechenden Wochentag mit einem neuen Tablettenstreifen (Blisterstreifen). Wenn Sie beispielsweise die letzte Tablette an einem Mittwoch eingenommen haben, nehmen Sie nach einer Woche die erste Tablette an einem Donnerstag.

Darf ich Amicette auch nehmen wenn die Regelblutung anhält?

Wenn Sie mit der Einnahme von Amicette ganz neu beginnen und vorher nicht hormonell verhütet haben, nehmen Sie die erste Tablette am ersten Tag Ihrer Regelblutung ein. Durch die Wirkung der Hormone, die in der Amicette enthalten sind, werden Sie in den Einnahmepausen eine Blutung haben, die man Entzugsblutung nennt. Sie ist der Regelblutung sehr ähnlich, kann jedoch leichter ausfallen, als Sie es von Ihrer Regelblutung gewohnt sind.

Es kann sein, dass die Entzugsblutung noch anhält, wenn Sie mit dem nächsten Tablettenstreifen beginnen sollen. Das ist normal und kein Grund zur Sorge.

Welche Bestandteile sind in Amicette enthalten?

Jede Tablette enthält die gleiche Wirkstoffzusammensetzung:

  • 250 Mikrogramm Norgestimat (Gestagen)
  • 35 Mikrogramm Ethinylestradiol (Östrogen)
  • Lactose
  • Lactose-Monohydrat
  • Povidon K25
  • All-rac-alpha-Tocopherol
  • Mikrokristalline Cellulose
  • Crosarmellose-Natrium
  • Vorverkleisterte Stärke (Mais)
  • Magnesiumstearat (pflanzlich) (Ph.Eur.)
  • Indigocarmin
  • Aluminiumsalz (E132)

Welche Nebenwirkungen hat Amicette?

Bei einer Anwenderin von zehn können folgende Nebenwirkungen auftreten: 

  • Kopfschmerzen
  • Magenverstimmung
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Scheidenblutung
  • Blutungen und Schmierblutungen zwischen Ihren Regelblutungen während der ersten Monate
  • Schmerzhafte oder ungewöhnliche Perioden

Sollten Sie starke, ungewöhnliche oder lang anhaltende Kopfschmerzen bei sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. 

Bei jeder zehnten bis hundertsten Anwenderin kann es zu Migräne kommen. Sollten Sie das erste Mal an einer Migräne leiden oder sollte sich Ihre Migräne verschlimmern, suchen Sie bitte so schnell wie möglich einen Arzt auf. 

Weitere seltene Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage. 

Wann darf Amicette nicht eingenommen werden?

Amicette eignet sich für die meisten gesunden Frauen, jedoch nicht für alle. In den folgenden Fällen, darf Amicette nicht eingenommen werden:

  • Bei Allergien gegen einen der Bestandteile von Amicette
  • Bei einer bekannten Laktoseunverträglichkeit
  • Wenn sich bei Ihnen in der Vergangenheit oder aktuell ein Blutgerinnsel (Thrombos) gebildet hat, zum Beispiel eine tiefe Beinvenenthrombose oder Lungenembolie
  • Wenn Sie einen Herzinfarkt hatten oder haben, oder wenn Sie an einer Enge oder Schmerzen in der Brust leiden (sogenannte Angina pectoris) wenn Sie einen Schlaganfall erlitten hatten oder gegenwärtig haben,
  • Wenn Sie einen Säugling stillen, der jünger als sechs Wochen alt ist,
  • Wenn Sie an Bluthochdruck leiden
  • Wenn Sie seit mehr als 20 Jahren an Diabetes mellitus leiden oder an Diabetes mit Folgeproblemen
  • Wenn Sie 15 Zigaretten oder mehr pro Tag rauchen
  • Wenn Sie 35 Jahre alt oder älter sind.

Weitere Erkrankungen, bei denen Sie Amicette nicht einnehmen dürfen, entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

Es wird Ihnen dringend empfohlen das Rauchen aufzugeben, wenn Sie Amicette einnehmen.

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns einfach eine Nachricht über die Chatfunktion auf der Webseite oder per E-Mail an [email protected]. Gerne können Sie uns anrufen unter der 0049 (0) 40 8740 8254. Unser Patientenservice ist von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr für Sie da.

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