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35 Millionen deutscher Bundesbürger leiden an Bluthochdruck. Bluthochdruck stellt einen der Risikofaktoren für Arteriosklerose dar, und in den industrialisierten Ländern ist Arteriosklerose für die Mehrheit aller Todesfälle verantwortlich. Die Aminosäure Arginin wirkt sich nachweislich positiv auf die Gefäßgesundheit aus und kann als Nahrungsergänzungsmittel ARGILIN.Retard frei gekauft werden.
 
Bei Patienten mit Arteriosklerose besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Gefäßgesundheit, Stickstoffmonoxid und Symptomen wie Bluthochdruck. Die Bedeutung von Stickstoffmonoxid für den Körper und die Gefäßgesundheit wurde in mehreren Forschungsarbeiten nachgewiesen und 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Die Bildung von Stickstoffmonoxid im Körper ist dabei von Arginin abhängig, das die Produktion von Stickstoffmonoxid auf natürlichem Wege fördert.

Arginin hilft Patienten, ihre Risikofaktoren für Arteriosklerose zu senken und Symptome wie hohen Blutdruck zu senken und die Gefäßgesundheit nachhaltig zu verbessern. Arginin kaufen können Sie direkt bei DrEd ohne Rezept als das hochwertige Nahrungsergänzungsmittel ARGILIN.Retard.

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Was ist Arginin? – Die Aminosäure

Das "L" in L-Arginin bedeutet, dass der Wirkstoff zu den linksdrehenden Aminosäuren gehört. „argentum“ war der ursprüngliche lateinische Name für Arginin, da die Aminosäure Arginin nur als Silbersalz (Silber ist lat. Argentum) isoliert werden konnte. Aminosäuren sind essentielle Bestandteile der täglichen Ernährung, deren Bedeutung allerdings bisher wenig bekannt war. Aminosäuren sind Bausteine von Eiweißen und Eiweiße sind wichtig für die Regulation des Stoffwechsels und die Funktion der Körperzellen. Damit sind Eiweiße entscheidend an der Regulation des Stoffwechsels und des Blutdrucks beteiligt. Einige wenige der Aminosäuren werden als essentielle Aminosäuren bezeichnet. Diese kann der Körper nicht selbst herstellen. Sie werden erst mit der Nahrung aufgenommen.
 
Arginin ist eine semiessentielle Aminosäure, die bei guter Gesundheit und in jungen Jahren in der Regel in ausreichendem Maße im Körper vorhanden ist. Einige Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen, das Rauchen, Zuckerkrankheit und eine Schwangerschaft können zu einem Mangel der Aminosäure L-Arginin führen. In bestimmten Situationen ist der Körper auf eine äußerliche Zufuhr von L-Arginin angewiesen. Der niedrige Spiegel von L-Arginin tritt bei schweren Nierenerkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes sehr häufig auf.

Arginin schützt die Blutgefäße

Arginin ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Blutgefäße geschmeidig bleiben und eine Gefäßverkalkung nicht auftritt. Für diese wichtige Elastizität der Arterien ist Stickstoffmonoxid verantwortlich und wird in den Endothel-Zellen gebildet. Endothel-Zellen kleiden die Blutgefäße innen aus und machen sie glatt und geschmeidig. Das Stickstoffmonoxid gelangt in die Muskelzellen der Arterie und führt dazu, dass sich die Arterie nicht verkrampft oder verengt. Damit verhindert das Stickstoffmonoxid aktiv einen Anstieg des Blutdrucks. Zudem gelangt es in den Blutstrom hinein und verhindert die Aktivierung von Blutplättchen, die sonst zu Thrombose führen können. Es hemmt zusätzlich die weißen Blutzellen, die zu Entzündungen in den Gefäßen beitragen können.
 
Durch diese Wirkungen schützt das Stickstoffmonoxid aktiv vor Arteriosklerose. Menschen, die zu wenig Stickstoffmonoxid in den Arterien produzieren, haben ein hohes Risiko für Arteriosklerose und damit für Schlaganfall und Herzinfarkt. Diese Faktoren werden im allgemeinen Sprachgebrauch als Gefäßverkalkung zusammengefasst und sammeln sich über die Jahrzehnte im Körper an.

Arteriosklerose, Arginin und Stickstoffmonoxid

Arteriosklerose ist eine Systemerkrankung, das heißt, dass der Mangel sich nicht nur lokal beschränkt auswirkt sondern auf das Herz-Kreislauf-System insgesamt auswirkt. Bei einem Arginin-Mangel verstopfen die Gefäße durch Ablagerungen über eine längere Zeit hinweg. Liegt eine Blockade der Herz-Kranz-Arterien vor, so wird dieser Mangel an Stickstoffmonoxid auf in anderen Arterien, wie zum Beispiel den Beinen auftreten. Die unterschiedlichen Durchblutungsstörungen hängen unweigerlich zusammen und können nachweislich durch das Stickstoffmonoxid gemildert werden.
 
L-Arginin ist die Vorstufe zur Bildung von Stickstoffmonoxid. Damit kann die Aminosäure die funktionellen Veränderungen, die durch einen Mangel von Stickstoffmonoxid ausgelöst werden, wieder rückgängig machen. In den Studien zeige sich, dass die Einnahme von L-Arginin zur erhöhten Bildung von Stickstoffmonoxid führte, die Gefäße elastischer wurden und bei Bluthochdruckpatienten der Blutdruck gesenkt werden konnte.
 
Diese Endothelfunktionen, die zur Arteriosklerose führen, können zu einem frühen Zeitpunkt und bevor die Gefäßverkalkung auftritt, rückgängig gemacht werden. Sollte eine Verkalkung bereits aufgetreten sein, so ist sie medikamentös bisher nicht umkehrbar. Patienten, bei denen eine Verkalkung bereits stellenweise aufgetreten ist, können allerdings noch die bisher unverkalkten Arterien durch die Einnahme von L-Arginin elastisch halten und auf diese Art schützen. Die Umgehungskreisläufe und somit der Gesamtkreislauf können mit L-Arginin trotzdem verbessert werden.
 
Arginin unterstützt zudem die Behandlung der männlichen Erektilen Dysfunktion (kurz Impotenz). Eine dauerhafte Einnahme von L-Arginin steigert die Potenz, indem die Schwellfähigkeit des Penis gefördert wird. Denn wie gut die Erektionsfähigkeit vorhanden ist, hängt nicht zuletzt mit dem Herz-Kreislauf-System zusammen und die Potenz kann durch dieselben Risikofaktoren wie Arteriosklerose vermindert werden. Potenzmittel helfen hier bei kurzfristigen Symptomen, Arginin kann aber helfen, die Ursache der Impotenz zu beseitigen.

ADMA Test zeigt L-Arginin Mangel

Um zu erfahren, ob Sie an einem L-Arginin Mangel leiden, können Sie den einfachen ADMA Test selbst durchführen. ADMA ist der Gegenspieler von L-Arginin. Ein erhöhter Gehalt von ADMA im Blut kann ein Hinweis auf einen Mangel an L-Arginin sein. Dafür gibt es den ADMA Test, der zuverlässig zeigt, ob ein Mangel der semiessentiellen Aminosäure vorliegt.

Die Qualität der erhältlichen Präparate variiert deutlich, da Nahrungsergänzungsmittel weniger streng reguliert und kontrolliert werden, als beispielsweise Medikamente aus der Apotheke. Damit gibt es für die auf dem Markt vorhandenen L-Arginin Präparate unterschiedliche Herstellungsarten. Einige werden mittels tierischer Restabfälle und durch Zufuhr von Salz hergestellt. Beides kann auch negative Folgen für den Blutkreislauf haben, so Professor Rainer H. Böger, Pharmakologe der Universität Hamburg-Eppendorf.
 
Besser ist die Einnahme eines vegetarischen L-Arginin, das aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen hergestellt wird. Das Arginin ohne Salzzufuhr wird auch als basisches L-Arginin bezeichnet und ist in der Herstellung aufwendiger, allerdings mit weniger Risiko für den Körper behaftet.
 
Insgesamt ist für den Körper ein rein pflanzliches L-Arginin Präparat ohne Zusatzstoffe mit Reinheitsangaben am besten. Wenn Sie ein solches Arginin kaufen möchten, dann können Sie das direkt bei DrEd tun.

Blutdrucksenkung mit L-Arginin

L-Arginin senkt den Blutdruck durch die positive Wirkung auf die Stickstoffmonoxid-Produktion, die zur besseren Gefäßgesundheit beiträgt. L-Arginin wirkt allerdings nur zeitlich beschränkt und müsste alle 2 Stunden wieder neu eingenommen werden. Das ist natürlich nicht praktikabel. Hier hilft ein Trick, die Wirkdauer auf 12 Stunden oder mehr zu verlängern. Die Kombination mit L-Citrullin führt zu einer längeren Wirkung im Körper und damit zu längeren Pausen zwischen den Einnahmen.
 
Die optimale Dosis von L-Arginin liegt bei 5 Gramm pro Tag. Die Konzentration von L-Arginin ist im bei DrEd.com erhältlichen Präparat deutlich höher als bei vielen anderen Ergänzungsmitteln, die nur wenige Mikrogramm des L-Arginin enthalten.

Anreicherung mit B-Vitaminen – Was ist zu beachten?

Der Zusatz an B-Vitaminen sollte ursprünglich die Homocystein-Spiegel beeinflussen und somit eine Schädigung der Blutgefäße verhindern. Dieser Risikofaktor hatte vor einigen Jahren eine große Bedeutung erlangt und man hoffte, durch die B-Vitaminbeigabe das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen herabzusenken. Sehr viele Studien zeigten allerdings, dass diese Beigabe von B-Vitaminen keinen Einfluss auf das Risiko der Patienten hat. Stattdessen führt die Beigabe von B-Vitaminen sogar zu einem höheren ADMA Wert im Blut und damit zu einer abgeschwächten Wirkung von L-Arginin führt. Das zeigte sich selbst bei einer kombinierten Einnahme von Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure. Von einer Einnahme von B-Vitamin-Präparaten zusammen mit L-Arginin ist daher abzuraten.

Arginin-Therapie gegen Arteriosklerose 

Die Arteriosklerose entwickelt sich als Erkrankung im Körper über viele Jahre hinweg und kann damit nicht über wenige Tage rückgängig gemacht werden.
L-Arginin ist ein diätisches Mittel und hat keine akuten pharmakologischen Wirkungen, wodurch zwar die Wirkung erst über eine längere Einnahmedauer hinweg eintritt, allerdings auch mit einem deutlich geringeren Risiko für Nebenwirkungen, als beispielsweise bei der Einnahme von Bluthochdruckmedikamenten.
 
Die Arginin-Therapie führt meist in den ersten 6 Wochen zu einem Rückgang der Symptome, wie beispielsweise des Bluthochdrucks. Dennoch zeigt ein Mangel an L-Arginin und damit des Stickstoffmonoxids nicht immer akute Symptome, die nach der Einnahme von L-Arginin verschwinden. Beispielsweise lässt sich die Elastizität der Arterien, die beim Auftreten von Arteriosklerose zurückgeht, nicht direkt beobachten, sondern erst in der aufwendigen medizinischen Untersuchung messen. Nach der Einnahme von L-Arginin über einen Zeitraum von mindestens 6 Wochen zeigte sich, dass die Arterien wieder über eine verbesserte Elastizität verfügten.
 
L-Arginin macht also nichts anderes, als die natürlichen Regulationsmechanismen des Blutdrucks, die über das Stickstoffmonoxid gesteuert werden, wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Damit unterstützt eine Einnahme von L-Arginin den Körper dabei, sich selbst zu helfen.
 
L-Arginin wurde von Professor Rainer H. Böger entwickelt und ist bei DrEd erhältlich.

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