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Antibabypillen der Firma Bayer

Die Firma Bayer gehört zu den weltweit größten Pharmaunternehmen. Die Produktangebote des Konzerns werden in sogenannte Divisionen unterteilt, zu denen verschreibungspflichtige und nicht verschreibungspflichtige Medikamente gehören. Das Motto „Science for a better life“ soll verdeutlichen, dass der Konzern mit intensiver Forschung ständig neue Produkte entwickelt. Diese sollen dabei helfen, die Lebensqualität der Menschen in unserer modernen Welt zu verbessern.

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Geschichte des Konzerns

Das Unternehmen wurde von Friedrich Bayer im Jahr 1863, also vor etwa 150 Jahren, in Deutschland gegründet. In den folgenden Jahren hatte sich die Firma bereits stark vergrößert und wurde für verschiedene Medikamente, unter anderem Antibiotika, bekannt. Wenige Jahrzehnte später im Jahr 1913 besaß das Unternehmen bereits Tochtergesellschaften in Europa, den USA und Asien. Auch während des ersten Weltkriegs konnte Bayer seine Umsätze stark steigern, da unterschiedliche Kampfgase produziert und verkauft wurden. Während des zweiten Weltkriegs in der Zeit des Nationalsozialismus wurden Zwangsarbeiter und Versuchspersonen für die Entwicklung von Medikamenten eingesetzt. Seit der Nachkriegszeit ist der Konzern stetig am Wachsen und durch zahlreiche Fusionen und Übernahmen von weiteren Unternehmen mittlerweile weltweit vertreten.

Produkte und Forschung

Der Konzern stellt sowohl Produkte für Menschen, als auch für die Tiergesundheit und die Agrarwirtschaft her. Zu den Produkten für Menschen zählen sowohl verschreibungspflichtige Medikamente, die zu den Pharmaceuticals gehören, als auch nicht verschreibungspflichtige, sogenannte Consumer Health Produkte. Besonders wichtig in der Kategorie Pharmaceuticals sind unter anderem die Antibabypille, verschiedene Herz-Kreislauf-Medikamente und Produkte zur Behandlung von Krebserkrankungen. Die Consumer Health Produkte decken den Bedarf in sehr unterschiedlichen Lebensbereichen ab und sind rezeptfrei erhältlich. Zu diesen zählen beispielsweise Mittel zur Behandlung von Allergien und Schmerzen sowie Hautpflegeprodukte.
Der Konzern investiert jedes Jahr sehr viel Geld in die Forschung zur Entwicklung und Verbesserung der Produkte. Im Jahr 2015 betrugen die Kosten mehr als 4.281 Millionen Euro.

Antibabypillen von Bayer

Bayer hat bisher die vier unterschiedliche Antibabypillen Diane 35, Yasminelle, Yasmin und Yaz auf den Markt gebracht. Sie zählen alle zu den Mikropillen. Die Diane 35 ist jedoch nicht in erster Linie eine Antibabypille, sondern wird wegen ihrer starken anti-androgenen Wirkung Frauen mit einer behandlungsresistenten Akne oder ausgeprägtem Hirsuitismus verschrieben. Die Pillen Yasminelle und Yasmin unterscheiden sich geringfügig in der Dosierung des Östrogens. Die Yasminelle enthält weniger Östrogen, was bei manchen Frauen ausreicht, die durch einen höheren Östrogengehalt vermehrt Nebenwirkungen bekommen. Alle diese Pillen werden mittlerweile von Jenapharm, einem Tochterunternehmen von Bayer, produziert.

Bayer in der Presse

Bayer wurde im Jahr 2015 zum ersten Mal in Deutschland wegen der durch die Pille erhöhten Thrombosegefahr verklagt. Eine junge, ansonsten gesunde Frau, die einen Verschluss  in den Lungengefäßen (Lungenembolie) erlitten hatte, forderte Schadenersatz von Bayer. Sie hatte nach eigenen Aussagen die Pille Yasminelle ohne ausreichende Kenntnisse über das Thromboserisiko eingenommen und plädiert nun für eine bessere Aufklärung der Patientinnen.

Bekannt ist, dass die Yasminelle, welche aufgrund des enthaltenen Gestagens Drospirenon zu den Pillen der vierten Generation zählt, das Risiko für Thrombosen im Vergleich zu Pillen der zweiten Generation mehr als verdoppelt. Auf der anderen Seite sind die Antibabypillen mittlerweile sehr gut untersuchte und häufig eingesetzte Medikamente. Es wird empfohlen, bei Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht bevorzugt Pillen der zweiten Generation zu verschreiben. Bisher sind noch keine Ergebnisse des Prozesses in Deutschland bekannt, auch in den USA und vielen weiteren Ländern sind Gerichtsverfahren in Arbeit, die sich mit dem Thema Pille und Thrombose beschäftigen.

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