Biviol

Die kombinierte Pille Biviol

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Beschreibung

Die Antibabypille Biviol gehört zu den oralen hormonellen Kontrazeptiva und somit zu der am häufigsten angewandten Verhütungsmethode. Biviol fällt dabei unter die kombinierten Kontrazeptiva, da es sowohl das Gestagen Desogestrel als auch das Östrogen Ethinylestradiol enthält. Durch die Kombination der beiden weiblichen Sexualhormone wird ein effektiver Schwangerschaftsschutz erreicht, der mit einem Pearl-Index von ungefähr 0,1-0,9 benannt wird.


So funktioniert DrEd


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2. Diagnose

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Die Antibabypille Biviol gehört zu den oralen hormonellen Kontrazeptiva und somit zu der am häufigsten angewandten Verhütungsmethode. Biviol fällt dabei unter die kombinierten Kontrazeptiva, da es sowohl das Gestagen Desogestrel als auch das Östrogen Ethinylestradiol enthält. Durch die Kombination der beiden weiblichen Sexualhormone wird ein effektiver Schwangerschaftsschutz erreicht, der mit einem Pearl-Index von ungefähr 0,1-0,9 benannt wird.

DrEd ist ein Hausarzt ohne Wartezeit. Die Sprechstunde und die Ausstellung Ihres Rezepts finden online statt. Direkt im Anschluss an die Sprechstunde können Sie Ihr Medikament bestellen. Wir leiten das Rezept dann für Sie an eine Versandapotheke weiter, die Ihnen das Medikament versandkostenfrei zustellt.

Wie läuft eine Sprechstunde bei DrEd ab?

  1. Sie beantworten zunächst einen medizinischen Online-Fragebogen zu Ihren Beschwerden. Anschließend wählen Sie ein Medikament und bezahlen Ihre Behandlung bei DrEd.
  2. Ein Arzt bearbeitet Ihre Angaben und verschreibt Ihnen das Medikament, wenn es medizinisch erforderlich ist. Sie zahlen nur im Fall einer Rezeptausstellung. Sollten Sie nicht für eine Behandlung bei DrEd in Frage kommen, erstatten wir Ihnen die Behandlungsgebühr.
  3. Wir leiten das Rezept an eine Versandapotheke weiter. Das Medikament erhalten Sie in ein bis drei Werktagen. Die Verpackung ist neutral und lässt nicht auf den Inhalt des Pakets schließen.
  4. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich bei Nachfragen telefonisch oder mit der vertraulichen Nachrichtenfunktion in Ihrem DrEd Konto an die Ärzte von DrEd zu wenden.

DrEd behandelt nur die für eine Online-Behandlung in Frage kommenden Indikationen. Bei Fragen helfen Ihnen der Live-Chat oder unser Patientenservice, Telefon: 0049 / (0) 40 8740 8254.

Welche Bezahloptionen bietet DrEd?

In Zusammenarbeit mit unserem Zahlungsdienstleister Klarna bieten wir verschiedene Bezahloptionen an: Rechnung, SOFORT Überweisung, Später zahlen, Ratenkauf, Visa, MasterCard und Lastschrift.

Die Kosten für eine Sprechstunde betragen je nach Art der Behandlung 9 bis 29 Euro, bei aufwändigeren Diagnosen und Tests 29 bis 49 Euro. Hinzu kommen die Kosten für das Medikament, wenn ein Medikament verschrieben wurde.

Wer ist DrEd?

DrEd ist die führende Online-Arztpraxis in Deutschland und Europa mit Sitz in London. Die Praxis hat seit ihrer Gründung in 2011 mehr als eine Million Behandlungen durchgeführt.

DrEd erhielt die Zulassung zur Patientenversorgung durch die britische Care Quality Commission im Juli 2011. Alle bei DrEd tätigen Ärzte sind bei der britischen Ärztekammer, dem General Medical Council, registriert. Unsere deutschen Patienten werden ausschließlich von deutschen Ärzten mit Zulassung in England behandelt. Hier können Sie die Profile unserer Ärzte ansehen.

Wie stellt DrEd die medizinische Qualität der Behandlungen sicher?

Wie bei anderen Arztpraxen auch, folgen unsere Sprechstunden strikten klinischen Leitlinien. DrEd richtet sich nach den Vorgaben und Empfehlungen des Robert Koch Instituts und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., des National Institute for Health and Care Excellence (NICE) sowie des UpToDate® Evidence Based Clinical Decisions Support Service. Die Leitlinien basieren stets auf den aktuellsten nationalen und internationalen Empfehlungen.

Welche Vorteile bietet DrEd für Patienten?

  • Ärztlicher Rat und Behandlung ohne lange Wartezeiten (Durchschnittliche Wartezeit für deutsche GKV-Patienten 17 Tage, Quelle: TMS Health/Statista 2016).
  • Schnelle, unkomplizierte Ausstellung eines ärztlichen Rezepts bei entsprechender Diagnose sowie Zustellung des Medikaments über eine Versandapotheke innerhalb von 1 bis 3 Werktagen.
  • Ortsunabhängige und mobile Beratung ohne Anfahrtszeiten. Ob aus dem eigenen Wohnzimmer, aus dem Urlaub oder in der Mittagspause – die Sprechstunde richtet sich nach den Lebensgewohnheiten der Patienten.
  • Diskretion und individuelle Betreuung sind, anders als in überfüllten Wartezimmern, garantiert.
  • Ausschließliche Verschreibung von deutschen Originalmedikamenten.
  • Transparente Preisgestaltung für die Beratung und Behandlung und dadurch hohe Kostenkontrolle für Patienten.
  • Sensibler Umgang und garantierter Schutz personenbezogener Daten.
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Informationen über Biviol

Wie wirkt die Pille Biviol?

Die Pille Biviol enthält zwei weibliche Sexualhormone: Desogestrel und Ethinylestradiol. Aufgrund dessen wird Biviol zu den Kombinationspräparaten gezählt.

Das Hormon Desogestrel gehört zu den Gestagenen der dritten Generation und wirkt über verschiedene Mechanismen. Zum einen führt Desogestrel zu einer Hemmung des Eisprungs und zum anderen zu einer Veränderung des Gebärmutterhalssekrets, sodass das Eindringen der männlichen Spermien erschwert wird.

Das chemisch hergestellte Östrogen Ethinylestradiol wirkt ebenfalls durch Unterdrückung des Eisprungs und führt zusätzlich zu einer Stabilisierung des weiblichen Zyklus.

Aufgrund der niedrigen Dosierung des Hormons Ethinylestradiol mit 0,04 mg und 0,03 mg wird die Pille Biviol zu den Mikropillen gezählt, welche sich durch einen Östrogenanteil unter 0,05 mg auszeichnen.

Die Pille Biviol bietet wie alle hormonellen Kontrazeptiva keinen Schutz gegen HIV und andere sexuell übertragbare Erkrankungen.

Was ist ein mehrphasisches Verhütungsmittel?

Biviol gehört zu den mehrphasischen Kontrazeptiva. Bei dieser Gruppe der Verhütungsmittel ist die Konzentration der beiden enthaltenen Geschlechtshormone über die Zyklushälften verschieden.

Bei der Antibabypille Biviol gibt es somit zwei Tabletten: Blaue Tabletten mit 0,025 mg Desogestrel und 0,04 Ethinylestradiol sowie weiße Tabletten mit einem Anteil von 0,125 mg Desogestrel und 0,03 Ethinylestradiol. Die Einnahme der Pillen in der richtigen Reihenfolge ist für einen effizienten Schwangerschaftsschutz essentiell.

Mehrphasenpräparate ahmen den weiblichen Zyklus nach und erreichen vor allem bei Frauen mit sehr instabilen Zyklusverläufen eine Blutungsstabilität.

Darf die Pille bei Migräne eingenommen werden?

Bei Patientinnen mit Migräne ohne Aura liegen gemäß der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. keine Hinweise auf ein gesteigertes Risiko für vaskuläre Ereignisse vor. Aufgrund dessen kann bei keinen weiteren bestehenden Risikofaktoren oder Kontraindikationen in Absprache mit dem betreuenden Arzt die Einnahme dieser Antibabypille erfolgen. Allerdings geht aus einer Vielzahl von Studien hervor, dass ein Zusammenhang zwischen dem vaskulären Risiko und einer bestehenden Migräne mit Aura vorliegt. Bei Patientinnen mit Migräne mit Aura ist somit eine Kontrolle und Einstellung der vaskulären Risikofaktoren indiziert. Dazu zählen unter anderem Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck, Alter und Diabetes mellitus.

Gemäß der aktuellen Leitlinie ist die Einnahme von östrogenhaltigen Kontrazeptiva bei weiteren vorliegenden Risikofaktoren kontraindiziert und muss bei sonst geringem Risiko individuell mit dem betreuenden Arzt besprochen werden.

Kann Biviol die Regelschmerzen verbessern?

Häufig leiden Frauen  nter Schmerzen während der Periode, die als Dysmenorrhoe bezeichnet wird. In einigen Fällen sind hierfür Veränderungen der Gebärmutter wie Endometriose oder Ovarialzysten verantwortlich, meist kann aber keine Ursache gefunden werden.

Kombinierte Kontrazeptiva wie Biviol, aber auch hormonelle Kontrazeptiva wie Hormonpflaster oder -spiralen, können diese Regelschmerzen lindern. Durch das enthaltende Gestagen, in diesem Fall Desogestrel, wird der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut verhindert und in der Folge während der Periode weniger Schleimhaut abgestoßen. Die Schmerzen während der Menstruation werden so meist gelindert.

Wie oft sollte eine Kontrolluntersuchung bei Einnahme von Biviol beim Arzt durchgeführt werden?

Zur Verschreibung des hormonellen Kontrazeptivums ist eine gynäkologische Untersuchung und ein individuelles Gespräch notwendig. Hier werden mögliche Kontraindikationen und Nebenwirkungen erfasst.

Bei der Einnahme der Antibabypille sollte eine gynäkologische Vorstellung halbjährlich erfolgen. Im Rahmen dessen wird erneut kontrolliert, ob die Antibabypille weiterhin verordnet werden kann. Zudem sollte für Frauen ab dem 20. Lebensjahr einmal pro Jahr die Krebsvorsorge mittels PAP-Abstrich stattfinden, um Zellveränderungen des Gebärmutterhalses frühzeitig zu erkennen, beobachten und therapieren zu können.

Eine zusätzliche Vorsorgeuntersuchung der Brust wird ab dem 30. Lebensjahr einmal jährlich angeboten und gemeinsam mit dem PAP-Abstrich von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Darf Alkohol konsumiert werden, wenn die Pille eingenommen wird?

Der Konsum von Alkohol hat grundsätzlich keinen Einfluss auf die kontrazeptive Wirkung der Pille. Zu einem verminderten Schutz kann es jedoch im Rahmen der Nachwirkungen des Alkoholkonsums kommen. Dazu zählen beispielsweise Erbrechen, Durchfall sowie Wechselwirkungen bei der Einnahme von Medikamenten zur Reduzierung von Kopfschmerzen und Ähnlichem.

Bei übermäßigem Alkoholkonsum kann es zu Reaktionen des Magen-Darm-Traktes in Form von Durchfällen und Erbrechen kommen. Wenn dies innerhalb der ersten vier Stunden nach der Einnahme der Pille auftritt, wurde das Arzneimittel vermutlich noch nicht vollständig aufgenommen. Es sollte somit die Vorgehensweise wie beim Vergessen der Pille gewählt werden.

Zusätzlich sollte bei der Einnahme von Arzneimitteln zur Besserung der Beschwerden nach Alkoholkonsum auf die Verträglichkeit der Präparate mit der Antibabypille geachtet werden. Wechselwirkungen können gegebenenfalls den kontrazeptiven Schutz beeinträchtigen.

Wie soll die Pille Biviol eingenommen werden?

Die Antibabypille Biviol sollte über 22 Tage ungefähr zur gleichen Tageszeit unzerkaut mit Wasser eingenommen werden. Eine Blisterpackung enthält 22 Tabletten, die mit den entsprechenden Nummern für die Tage der Einnahme markiert sind (1-22). Zu Beginn erfolgt über 7 Tage die Einnahme der blauen Tabletten, woraufhin über weitere 15 Tage die weißen Tabletten eingenommen werden.

Anschließend erfolgt eine 6-tägige Pillenpause in der es am 2. oder 3. Tag nach der letzten Einnahme zu einer Regelblutung kommen sollte. Der Beginn der neuen Blisterpackung erfolgt am 7. Tag unabhängig davon, ob die Monatsblutung noch anhält oder bereits geendet hat.

Die Antibabypille ist in Packungsgrößen von 1, 3 oder 6 Blisterpackungen mit jeweils 22 Tabletten erhältlich.

Welche Inhaltsstoffe enthält die Pille?

Die Pille Biviol gehört zu den Mehrphasenpräparaten, bei denen die Hormondosierung in den verschiedenen Zyklushälften variiert. Die Wirkstoffe Desogestrel und Ethinylestradiol sind in folgenden Konzentrationen in den Präparaten enthalten:

Blaue Tabletten: 0,025 mg Desogestrel und 0,04 mg Ethinylestradiol
Weiße Tabletten: 0,125 mg Desogestrel und 0,03 mg Ethinylestradiol

Aufgrund der niedrigen Dosierung des Ethinylestradiols von unter 0,05 mg zählt Biviol zu den Mikropillen.

Biviol enthält neben den weiblichen Geschlechtshormonen Desogestrel und Ethinylestradiol folgende Inhaltsstoffe:

  • Kartoffelstärke
  • Povidon (K 27,0 – 32,4)
  • Stearinsäure
  • Hochdisperses Siliciumdioxid
  • Alpha-Tocopherol
  • Lactose-Monohydrat

Die blauen Tabletten enthalten zusätzlich als Farbstoff Indigocarmin.

 

Welche Nebenwirkungen hat die Pille Biviol?

Die Antibabypille Biviol kann wie jedes Arzneimittel auch mit Nebenwirkungen einhergehen, die in unterschiedlicher Häufigkeit bei Anwenderinnen beobachtet werden.

Bei mehr als 1 von 100 Patientinnen, die die Pille einnehmen konnten folgende unerwünschte Wirkungen beobachtet werden:

  • Depressive Stimmung oder/und Schwankungen der Stimmung
  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen und Übelkeit
  • Veränderungen der Brust wie Schmerzen oder Spannen
  • Zunahme an Gewicht

Bei mehr als 1 von 1.000 Anwenderinnen treten die folgenden Beschwerden auf:

  • Vergrößerung der Brüste
  • Ausschlag auf der Haut sowie Nesselsucht
  • Erbrechen und Durchfall
  • Migräne
  • Verminderung des Sexualtriebes
  • Wasseransammlungen im Körper

Weniger als 1 von 1.000 Frauen bemerkten Nebenwirkungen, wie

  • Allergische Reaktionen
  • Steigerung des Sexualtriebes
  • Abnahme des Gewichtes
  • Probleme beim Tragen von Kontaktlinsen
  • Hauterkrankungen wie Erythema nodosum und multiforme
  • Absonderungen aus der Brust und der Scheide

Zudem kann es in sehr seltenen Fällen zu schweren Nebenwirkungen kommen, die vor allem auf das Auftreten von venösen und arteriellen Thrombosen zurückzuführen sind. Es ist aus zahlreichen Studien bekannt, dass die Einnahme der Antibabypille das Risiko für das Auftreten eines solchen Ereignisses erhöht.

Es wurde ebenfalls beobachtet, dass bei Anwenderinnen Brustkrebs geringfügig öfter auftritt. Ob für diesen geringfügigen Anstieg die Einnahme der Pille oder andere Faktoren wie häufigere Arztbesuche ursächlich sind, ist nicht bekannt.

Welchen Patientinnen sind besonders durch thrombotische Ereignisse gefährdet?

Bei Einnahme der Pille steigt das Risiko für ein thrombotisches Ereignis. Hierzu gehören sowohl venöse Thrombosen als auch arterielle thrombotische Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die Antibabypille Biviol bringt im Vergleich zu anderen Kombinationspillen mit Levonorgestrel ein erhöhtes Risiko für ein thrombotisches Ereignis mit sich.

Bekannt sind zudem zahlreiche Faktoren, die das individuelle Risiko erhöhen. Dazu gehören unter anderem:

  • Rauchen
  • Migräne
  • Erhöhter Blutdruck
  • Erhöhte Blutfettwerte
  • Alter über 35 Jahren
  • Herzprobleme
  • Übergewicht
  • Immobilisation wie im Rahmen eines Unfalls oder einer Operation
  • Familiäre Vorbelastung im Hinblick auf Thrombosen

Zu welchen Symptomen kommt es, wenn eine allergische Reaktion vorliegt?

Grundsätzlich können alle Medikamente eine allergische Reaktion auslösen. Jedoch gibt es verschiedene Präparate, wie Antibiotika, Schmerzmittel oder Röntgenkontrastmittel, die dafür prädisponiert sind. Die Antibabypille gehört zwar nicht zu diesen, kann aber in seltenen Einzelfällen zu Unverträglichkeitsreaktionen führen.

Dabei gibt es verschiedene Arten von Arzneimittelreaktionen die von Hautausschlägen über Entzündungen der Blutgefäße bis hin zu einem anaphylaktischen Schock reichen. In den meisten Fällen sind die Reaktionen harmlos und äußern sich in Form von Hautausschlägen, die als sofortige oder verspätete Reaktion auf die Einnahme auftreten können. Oft heilt die Reaktion in kurzer Zeit folgenlos ab.

Beim Bemerken einer Reaktion, welche auf die Einnahme zurückzuführen sein könnte, ist die Vorstellung beim Hautarzt oder Allergologen ratsam. Bei Verdacht auf eine schwerwiegende allergische Reaktion sollte nicht gezögert werden den Notarzt zu alarmieren.

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns einfach eine Nachricht über die Chatfunktion auf der Webseite oder per E-Mail an [email protected]. Gerne können Sie uns anrufen unter der 0049 (0) 40 8740 8254. Unser Patientenservice ist von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr für Sie da.

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