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Antibabypillen werden von ungefähr 6 Millionen Frauen in Deutschland zur Verhütung einer Schwangerschaft eingesetzt und stellen somit das meist genutzte Verhütungsmittel dar. Aufgrund der leichten und unkomplizierten Anwendung des hormonellen Präparates, dem hohen, effektiven Schutz sowie weiteren positiven Faktoren wie Verbesserung des Hautbildes und Kontrolle des Zyklus ist die Anwendung sehr beliebt.

Auch Enriqa gehört zu den Antibabypillen und erfüllt die oben genannten Punkte. Als eine der wenigen Pillen ist die Enriqa laktosefrei und kann auch von Frauen mit einer starken Laktose-Intoleranz eingenommen werden.

Nehmen Sie bereits die Antibabypille Enriqa, können Sie hier ein Folgerezept erhalten. Sie sollten dennoch weiter zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung bei Ihrem Frauenarzt gehen.


3 Monate 30,48 €
6 Monate 50,98 €

Die Rezeptgebühr beträgt 9 €.

Was ist Enriqa?

Die Pille Enriqa wird zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt. Sie hat einen Pearl-Index von 0,1 bis 0,9 und schützt beim Geschlechtsverkehr bei regelmäßiger und korrekter Einnahme effektiv vor einer Schwangerschaft. Der Schutzfaktor liegt somit bei rund 99 Prozent.

Ein Versagen von Verhütungsmitteln ist zwar möglich, ist jedoch meist auf eine Fehlanwendung der Nutzerin zurück zu führen. Besonders wichtig ist somit die richtige und regelmäßige Einnahme von Enriqa.

Enriqa schützt, wie auch andere Antibabypillen, nicht vor Geschlechtskrankheiten. Eine zusätzliche Anwendung eines Kondoms ist somit ratsam, um eine Ansteckung, vor allem bei wechselnden Sexualpartnern, zu vermeiden.

Wie wirkt die Pille Enriqa?

Die Antibabypille Enriqa wirkt über die Kombination zweier Hormone: Ethinylestradiol und Chlormadinon. Dabei gehört Ethinylestradiol zu der Gruppe der Östrogene.

Das zweite Hormon Chlormadinon ist ein synthetisch hergestelltes Hormon und gehört zu den Gestagenen. In Kombination führen sie zu einer Unterdrückung des Eisprunges und über Veränderungen des Zervixschleimes zu einer Unterdrückung des Aufsteigens der Spermien.

Aufgrund der Wirkungsweise ist eine regelmäßige Einnahme Voraussetzung. Bei Vergessen der Pille, Kombination mit anderen Arzneimitteln wie bestimmten Antibiotika sowie bei Erbrechen und Durchfall ist eine Verminderung des Verhütungsschutzes möglich. Ein zusätzlicher Schutz sollte zur Schwangerschaftsverhütung angewendet werden.

Kann die Enriqa zur Verbesserung des Hautbildes beitragen?

Einige Pillen können durch ihre enthaltenden Wirkstoffe neben der schwangerschaftsverhütenden Wirkung zu einer Verbesserung des Hautbildes führen. Für die Reduzierung von Hautunreinheiten sind vor allem antiandrogene Hormone geeignet, die die Wirkung der männlichen Sexualhormone (Testosteron) abschwächen. Dazu gehört unter anderem das in der Antibabypille enthaltende Chlormadinon. Aufgrund der antiandrogenen Wirkung des Inhaltsstoffes eignet sich die Pille Enriqa auch zur gleichzeitigen Verbesserung des Hautbildes.

Wer kann die Pille Enriqa einnehmen?

Die Antibabypille Enriqa ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel, welches aufgrund seiner Nebenwirkungen nicht von allen Frauen angewendet werden darf. Eine ärztliche Untersuchung ist somit vorab notwendig um Kontraindikationen zur Einnahme des hormonellen Präparates auszuschließen. Dazu gehören unter anderem:

  • Erkrankungen, die das Risiko für ein Blutgerinnsel erhöhen wie Diabetes mellitus und hoher Blutdruck
  • Vorangegangene thrombotische Ereignisse wie eine Thrombose, Embolie, Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Migräne
  • Allergien gegen die benannten Bestandteile der Antibabypille
  • Leberentzündungen oder Tumoren der Leber
  • Tumoren der Brust oder des Gebärmutterhalses

Was ist in der Stillzeit zu beachten?

Die Antibabypille Enriqa soll aufgrund der Bestandteile während der Stillzeit nicht angewendet werden. Zum Schutz des Kindes sollte die Einnahme des hormonellen Kontrazeptivums erst nach dem Abstillen begonnen werden.
Während einer Schwangerschaft darf die Pille nicht eingenommen werden.

Wie groß ist das Risiko für das Auftreten eines Blutgerinnsels und wer ist besonders gefährdet?

Das Auftreten eines venösen oder arteriellen Blutgerinnsels ist bei der Pille Enriqa mit einem seltenen Auftreten angegeben. Die Häufigkeit dieser spezifischen Nebenwirkung liegt somit bei 1 bis 10 Frauen auf 10.000 Anwenderinnen. Genaue Daten zu der Antibabypille Enriqa liegen nicht vor.

Besonders zu Beginn der Einnahme des hormonellen Kontrazeptivums ist das Risiko zur Entwicklung eines Blutgerinnsels am Höchsten. Weitere Risikofaktoren wie Rauchen, starkes Übergewicht, Immobilisierung sowie ein Alter über 35 Jahren und ein bekanntes Blutgerinnsel bei Familienmitgliedern im jungen Alter, können das individuelle Risiko der Nebenwirkung erhöhen.

Ein Blutgerinnsel kann dabei in verschiedenen Lokalisationen und mit unterschiedlichem Ausmaß auftreten:

  • In der Lunge: Dies bezeichnet man als Lungenembolie.
  • In Gefäßen des Gehirns: Es liegt ein Schlaganfall vor oder eine vorübergehende transitorische ischämische Attacke (TIA).
  • In versorgenden Gefäßen des Herzens: Hierbei handelt es sich um einen Herzinfarkt.
  • In den Gefäßen von Fuß oder Bein: Dies wird als tiefe Venenthrombose (TVT) bezeichnet.

Weitere Blutgerinnsel sind in den Gefäßen von Leber, Darm, Niere und Auge möglich.

Aufgrund des durch den Verschluss des arteriellen Gefäßes entstehenden Versorgungsdefizits im betreffenden Organ sowie bei Entstehung eines Rückstaus bei Verlegung eines venösen Gefäßes, ist eine schnelle ärztliche Intervention der zentrale Baustein bei der Therapie eines arteriellen und venösen Blutgerinnsels.

Wie ist die Antibabypille Enriqa erhältlich?

Das hormonelle Kontrazeptivum Enriqa ist nach ärztlicher Konsultation rezeptpflichtig in der Apotheke erhältlich. Eine Packung enthält dabei 21 Filmtabletten für die Einnahme in jeweils einem Zyklusverlauf. Folgende Packungsgrößen der Antibabypille werden bei DrEd angeboten:

  • 3 Packung mit 21 Filmtabletten
  • 6 Packung mit 21 Filmtabletten

Wie ist Enriqua einzunehmen?

Die Einnahme der Pille Enriqa erfolgt kontinuierlich zur gleichen Tageszeit über einen Zeitraum von 21 Tagen anhand der auf der Blisterpackung vermerkten Wochentage. Anschließend kommt es innerhalb der Pillenpause von sieben Tagen zu einer Entzugsblutung, die sich ähnlich wie eine Menstruation darstellt. Die Einnahme der neuen Blisterpackung von Enriqua beginnt am selben Wochentag wie der erste pillenfreie Tag der Pause.

Nehmen Sie beispielsweise die letzte Pille eines Blisters an einem Mittwoch, beginnen Sie mit dem neuen Pillenblister am Donnerstag der darauffolgenden Woche.

Was für Inhaltsstoffe enthält Enriqa?

Enriqa enthält zwei zentrale Wirkstoffe, die zu den genannten Veränderungen des Zyklus führen: 0,03 mg Ethinylestradiol sowie 2,0 mg Chlormadinonacetat. Damit gehört die Pille Enriqa zu den Mikropillen. Diese zeichnen sich durch einen niedrigen Östrogenanteil von weniger als 50 Mikrogramm aus. Der Schutz vor einer Schwangerschaft ist bei diesen Pillen im Vergleich zu Minipillen etwas höher, allerdings ist das Risiko für die Entstehung von Thrombosen ebenfalls im Vergleich leicht erhöht.

Weitere Inhaltsstoffe des hormonellen Kontrazeptivums sind:

  • Mikrokristalline Cellulose
  • Croscarmellose Natrium
  • Hypromellose
  • Hyprolose
  • Magnesiumstearat
  • Macrogol 6.000
  • Talkum
  • Titandioxid
  • Eisen(III)-oxid

Bei bekannten allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten auf die oben genannten Wirk- und Inhaltsstoffe sollte auf ein anderes Kontrazeptivum zurückgegriffen werden. Da Enriqa keine Lactose enthält, ist eine Anwendung bei Patientinnen mit Lactoseintoleranz ohne Probleme möglich.

Was für Nebenwirkungen können durch die Einnahme von Enriqa auftreten?

Die Pille Enriqa kann Nebenwirkungen mit sich bringen, die in unterschiedlicher Häufigkeit bei Anwenderinnen auftreten:

Bei 1 von 10 Frauen, die das Verhütungsmittel nutzen, treten folgende Beschwerden auf:

  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Veränderungen des Zyklus: Schmerzen während der Periode oder Ausbleiben dieser, Auftreten von Ausfluss, Schmierblutungen
  • Missempfindungen der Brust

1 bis 10 der Frauen von 100 sind von Nebenwirkungen wie

  • Zunahme des Gewichtes
  • Ansteigen des Blutdrucks
  • Wasseransammlung
  • Akne
  • Schwindel
  • Erbrechen
  • Migräne
  • Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Depressive Verstimmung
  • Reizbarkeit
  • Nervosität

betroffen.

Gelegentlich, das heißt bei 1 bis 10 von 1.000 Anwenderinnen kommt es zu Symptomen wie:

  • Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall
  • Veränderungen der Haut wie Trockenheit, Pigmentstörungen und allergische Hautreaktionen
  • Haarausfall
  • Veränderungen der Brust: Bindegewebsveränderungen und Absonderungen aus der Brustdrüse
  • Rückenschmerzen
  • Muskelbeschwerden
  • Änderung der Blutfette wie Erhöhung
  • Infektionen der Scheide durch Pilze
  • Abnahme der Libido

Nur bei 1 bis 10 Frauen von 10.000 treten die folgenden Beschwerden auf:

  • Veränderung des Blutdrucks
  • Veränderungen der Haut wie Ekzem, Juckreiz, entzündliche Veränderungen und Rötungen, Entstehung von Krampfadern
  • Bindehautentzündungen und Probleme beim Tragen von Kontaktlinsen
  • Hörsturz und Tinnitus
  • Entzündungen der Scheide
  • Vergrößerung der Brüste
  • Veränderungen der Periode: Verlängerung, Verstärkung und/oder Beschwerden vor Beginn der Periode
  • Appetitzunahme
  • Venöse und arterielle Blutgerinnsel

Sehr selten, das heißt 1 von 10.000 Frauen, berichten von:

  • Veränderung der Haut in Form von Knoten

Weitere detaillierte Informationen sind dem Beipackzettel zu entnehmen. Bei Beschwerden sollte ein Arzt konsultiert werden.

Wie sieht das Vorgehen beim Auftreten von Nebenwirkungen aus?

Bei Auftreten von Veränderungen oder Beschwerden sollte ein Arzt konsultiert werden, um gegebenenfalls eine Therapie und Umstellung der Medikation einzuleiten. Besondere Vorsicht ist bei Symptomen, die auf ein arterielles oder venöses Blutgerinnsel hindeuten, geboten.

Hier ist eine sofortige ärztliche Intervention für die spätere Lebensqualität entscheidend.


Quellen:

  • Jenapharm GmbH & Co. KG (Juli 2014), Gebrauchsinformation: Information für die Anwenderin, Enriqa. Online: www.jenapharm.de, aufgerufen am 25.12.2016
  • Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (2013), Venöse Thromboembolien und ombinierte Kontrazeptiva. Online: www.bfarm.de, aufgerufen am 25.12.2016
  • Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (Oktober 2011), Behandlung der Akne. Online: www.awmf.org, aufgerufen am 28.12.2016
  • B.C. Runnebaum, T. Rabe (2013) Springer Verlag, Orale Kontrazeption.
  • Stauber, M. (2013). Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe. T. Weyerstahl (Ed.). Georg Thieme Verlag.

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