DrEd heißt bald Zava. Warum? Lesen Sie hier mehr‌

Evra Verhütungspflaster

Wie funktioniert die Verhütung mit dem Hormonpflaster Evra?

(0)
alle Preise anzeigen Preise ab 20,66 €
Rezept anfordern
Sofort lieferbar Preise ab 20,66 € alle Preise anzeigen
DHL Kostenloser Standardversand in 1 bis 3 Tagen
UPS Expressversand am nächsten Werktag
CQC Sicher & reguliert Mehr erfahren
Sofort lieferbar
Erfahrene DrEd Ärzte stellen Ihr Rezept aus. Profile ansehen
Garantiert deutsche Originalmedikamente
DHL logo Kostenloser Standardversand in 1 bis 3 Tagen Bestellen Sie werktags vor 15h für Standardversand am gleichen Tag

Beschreibung

Heutzutage haben Frauen die Wahl zwischen vielen verschiedenen hormonellen Verhütungsmethoden. Neben der Antibabypille, der Dreimonatsspritze und dem Verhütungsring entscheiden sich viele Frauen für das Hormonpflaster Evra. Es ist momentan das einzige in Deutschland erhältliche Verhütungspflaster.

Das verschreibungspflichtige Verhütungspflaster Evra ist ein etwa 4,5 x 4,5 cm großes, der Hautfarbe nachempfundenes Pflaster, das zwei weibliche Geschlechtshormone enthält und beispielsweise am Oberarm oder auf dem Gesäß aufgeklebt wird. Die Wirkstoffe gelangen über die Haut in den Körper und entfalten dort ihre empfängnisverhütende Wirkung. Evra wirkt wie die weit verbreiteten einphasigen Kombinationspillen und schützt ebenfalls effektiv vor einer Schwangerschaft. Das Evra Pflaster wird einmal wöchentlich gewechselt.

Sollten Sie bereits das Verhütungspflaster Evra verwenden, können Sie in der DrEd-Sprechstunde ein Folgerezept erhalten.


So funktioniert DrEd


1. Anfordern

Sie beantworten den kurzen medizinischen Onlinefragebogen und fordern das passende Medikament an

2. Diagnose

erfahrene DrEd Ärzte prüfen Ihre Angaben und stellen ggf. ein Rezept aus

3. Lieferung

Sie erhalten Ihr Medikament in 1-3 Werktagen direkt von einer Versandapotheke


Mehr erfahren +

Heutzutage haben Frauen die Wahl zwischen vielen verschiedenen hormonellen Verhütungsmethoden. Neben der Antibabypille, der Dreimonatsspritze und dem Verhütungsring entscheiden sich viele Frauen für das Hormonpflaster Evra. Es ist momentan das einzige in Deutschland erhältliche Verhütungspflaster.

Das verschreibungspflichtige Verhütungspflaster Evra ist ein etwa 4,5 x 4,5 cm großes, der Hautfarbe nachempfundenes Pflaster, das zwei weibliche Geschlechtshormone enthält und beispielsweise am Oberarm oder auf dem Gesäß aufgeklebt wird. Die Wirkstoffe gelangen über die Haut in den Körper und entfalten dort ihre empfängnisverhütende Wirkung. Evra wirkt wie die weit verbreiteten einphasigen Kombinationspillen und schützt ebenfalls effektiv vor einer Schwangerschaft. Das Evra Pflaster wird einmal wöchentlich gewechselt.

Sollten Sie bereits das Verhütungspflaster Evra verwenden, können Sie in der DrEd-Sprechstunde ein Folgerezept erhalten.

DrEd ist ein Hausarzt ohne Wartezeit. Die Sprechstunde und die Ausstellung Ihres Rezepts finden online statt. Direkt im Anschluss an die Sprechstunde können Sie Ihr Medikament bestellen. Wir leiten das Rezept dann für Sie an eine Versandapotheke weiter, die Ihnen das Medikament versandkostenfrei zustellt.

Wie läuft eine Sprechstunde bei DrEd ab?

  1. Sie beantworten zunächst einen medizinischen Online-Fragebogen zu Ihren Beschwerden. Anschließend wählen Sie ein Medikament und bezahlen Ihre Behandlung bei DrEd.
  2. Ein Arzt bearbeitet Ihre Angaben und verschreibt Ihnen das Medikament, wenn es medizinisch erforderlich ist. Sie zahlen nur im Fall einer Rezeptausstellung. Sollten Sie nicht für eine Behandlung bei DrEd in Frage kommen, erstatten wir Ihnen die Behandlungsgebühr.
  3. Wir leiten das Rezept an eine Versandapotheke weiter. Das Medikament erhalten Sie in ein bis drei Werktagen. Die Verpackung ist neutral und lässt nicht auf den Inhalt des Pakets schließen.
  4. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich bei Nachfragen telefonisch oder mit der vertraulichen Nachrichtenfunktion in Ihrem DrEd Konto an die Ärzte von DrEd zu wenden.

DrEd behandelt nur die für eine Online-Behandlung in Frage kommenden Indikationen. Bei Fragen helfen Ihnen der Live-Chat oder unser Patientenservice, Telefon: 0049 / (0) 40 8740 8254.

Welche Bezahloptionen bietet DrEd?

In Zusammenarbeit mit unserem Zahlungsdienstleister Klarna bieten wir verschiedene Bezahloptionen an: Rechnung, SOFORT Überweisung, Später zahlen, Ratenkauf, Visa, MasterCard und Lastschrift.

Die Kosten für eine Sprechstunde betragen je nach Art der Behandlung 9 bis 29 Euro, bei aufwändigeren Diagnosen und Tests 29 bis 49 Euro. Hinzu kommen die Kosten für das Medikament, wenn ein Medikament verschrieben wurde.

Wer ist DrEd?

DrEd ist die führende Online-Arztpraxis in Deutschland und Europa mit Sitz in London. Die Praxis hat seit ihrer Gründung in 2011 mehr als eine Million Behandlungen durchgeführt.

DrEd erhielt die Zulassung zur Patientenversorgung durch die britische Care Quality Commission im Juli 2011. Alle bei DrEd tätigen Ärzte sind bei der britischen Ärztekammer, dem General Medical Council, registriert. Unsere deutschen Patienten werden ausschließlich von deutschen Ärzten mit Zulassung in England behandelt. Hier können Sie die Profile unserer Ärzte ansehen.

Wie stellt DrEd die medizinische Qualität der Behandlungen sicher?

Wie bei anderen Arztpraxen auch, folgen unsere Sprechstunden strikten klinischen Leitlinien. DrEd richtet sich nach den Vorgaben und Empfehlungen des Robert Koch Instituts und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., des National Institute for Health and Care Excellence (NICE) sowie des UpToDate® Evidence Based Clinical Decisions Support Service. Die Leitlinien basieren stets auf den aktuellsten nationalen und internationalen Empfehlungen.

Welche Vorteile bietet DrEd für Patienten?

  • Ärztlicher Rat und Behandlung ohne lange Wartezeiten (Durchschnittliche Wartezeit für deutsche GKV-Patienten 17 Tage, Quelle: TMS Health/Statista 2016).
  • Schnelle, unkomplizierte Ausstellung eines ärztlichen Rezepts bei entsprechender Diagnose sowie Zustellung des Medikaments über eine Versandapotheke innerhalb von 1 bis 3 Werktagen.
  • Ortsunabhängige und mobile Beratung ohne Anfahrtszeiten. Ob aus dem eigenen Wohnzimmer, aus dem Urlaub oder in der Mittagspause – die Sprechstunde richtet sich nach den Lebensgewohnheiten der Patienten.
  • Diskretion und individuelle Betreuung sind, anders als in überfüllten Wartezimmern, garantiert.
  • Ausschließliche Verschreibung von deutschen Originalmedikamenten.
  • Transparente Preisgestaltung für die Beratung und Behandlung und dadurch hohe Kostenkontrolle für Patienten.
  • Sensibler Umgang und garantierter Schutz personenbezogener Daten.
Alle Mengen und Preise
Medikament
PZN
Evra
3 Stk.
20,66 €
+ 9,00 € Rezeptgebühr
02564267
Evra
9 Stk.
39,70 €
+ 9,00 € Rezeptgebühr
02564273
Informationen über Evra Verhütungspflaster

Wie wirkt das Verhütungspflaster Evra?

Das Verhütungspflaster enthält eine Kombination aus den Geschlechtshormonen der Frau. Es enthält das künstliche Östrogen Ethinylestradiol und das Gestagen Norelgestromin. Somit wirkt das Pflaster in vergleichbarer Weise wie die meisten Antibabypillen.

Die Hormone befinden sich auf der die Haut berührenden Seite des Pflasters und werden durch sie in den Blutkreislauf aufgenommen. In der Fachsprache wird diese Wirkungsweise als transdermal bezeichnet.

Vergleichbar mit der Wirkung von Einphasenpillen wird der Eisprung der Frau verhindert. Zusätzlich erschwert das Verhütungspflaster die Einnistung der Eizelle und verdickt den Schleim im Gebärmutterhals, sodass Spermien kaum eindringen können.

Wie sicher ist das Hormonpflaster Evra?

Das Hormonpflaster hat in klinischen Studien bei Frauen im Alter von 18 bis 45 Jahren einen Pearl-Index von 0,88 ergeben. Damit ist die Sicherheit des Verhütungsmittels mit der Antibabypille vergleichbar. Selbst unter speziellen Bedingungen, wie beim Sport, Schwimmen oder Saunieren, zeigt das Hormonpflaster eine beständige Wirksamkeit und das Pflaster verliert nicht seine Klebeigenschaft.

Die gewissenhafte Anwendung durch die Frau trägt maßgeblich zur Sicherheit der Empfängnisverhütung durch das Präparat bei. Hält sich die Frau nicht ganz genau an die Anwendungshinweise, z.B. wenn es zu einer Überschreitung der siebentägigen Pause nach 3 wochenweise benutzten Pflastern kommt, ist die volle Wirkung nicht garantiert. In diesem Fall muss für eine Woche ein zusätzliches nicht-hormonelles Verhütungsmittel, wie z.B. Kondome, benutzt werden. Gleiches gilt, wenn das Pflaster während des Anwendungszeitraums länger als 24 Stunden teilweise oder ganz von der Haut abgelöst ist. Bei Frauen mit einem Körpergewicht über 90 kg zeigt das Verhütungspflaster eine geringere Wirksamkeit und sollte deshalb nicht verwendet werden.

Wie unterscheidet sich das Verhütungspflaster von der Pille?

Der Vorteil von Verhütungspflastern ist, dass anders als bei der Antibabypille nicht jeden Tag an die Anwendung gedacht werden muss. Bei der Einhaltung des wöchentlichen Pflasterwechsels können Ihnen Pillen-Erinnerungs-Apps helfen. Verhütungspflaster werden zudem vorerst nicht über die Leber verstoffwechselt, was schonender ist als bei normalen Antibabypillen. Da die Hormone direkt von der Haut in das Blut aufgenommen werden, wird die Leber deutlich weniger belastet. Auch wird der Verhütungsschutz anders als bei der Pille nicht durch Erbrechen oder Durchfall beeinträchtigt, sodass ein Verhütungspflaster bei Essstörungen und Magendarmerkrankungen sicherer als die Pille ist.

Welche Vorteile hat das Verhütungspflaster Evra?

Gegenüber anderen hormonellen Verhütungsmitteln, insbesondere der Pille, zeigt das Hormonpflaster einige Stärken. Hierzu zählen: 

  • leichte Anwendung
  • keine tägliche Einnahme nötig
  • vollständige Wirkung trotz Erbrechen und Durchfall
  • größeres Sicherheitsfenster bei Vergessen oder Ablösung
  • geringere Belastung der Leber

Durch das wöchentliche Aufkleben ist es nicht mehr nötig, täglich zur selben Zeit eine Tablette einzunehmen. Ein Vergessen und Wegfall der Empfängnisverhütung ist somit unwahrscheinlicher. Insbesondere für Frauen, die unter Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes mit starken Durchfällen oder Erbrechen leiden, ist das Pflaster eine geeignete Verhütungsalternative. Auch bei Vorliegen einer Ess-Brech-Störung (Bulimie) kann das Pflaster das geeignete Mittel zur Schwangerschaftsverhütung sein. Sollte das Auftragen des Pflasters vergessen oder ein Ablösen rechtzeitig erkannt werden, ist die Wirkung noch über einen Zeitraum von 24 Stunden gewährleistet. Je nach Präparat beträgt dieses Zeitfenster bei der Antibabypille nur 4 bis 12 Stunden.

Ein wichtiger Vorteil des Verhütungspflasters liegt in der Aufnahme über die Haut. Durch die Umgehung des Verdauungstraktes wird die Leber deutlich geschont. Zudem werden die Hormone so gleichmäßig über den Tag verteilt an den Körper abgegeben, wie dies bei kaum einem anderen Kontrazeptivum möglich ist.

Welche Nachteile hat das Hormonpflaster?

Wie alle hormonellen Verhütungsmethoden, kann auch das Pflaster verschiedene Nebenwirkungen in unterschiedlich starker Ausprägung auslösen. Diese ähneln im Allgemeinen denen der Antibabypille. Eine vollständige Auflistung der möglichen Nebenwirkungen findet sich in der Packungsbeilage. Die häufigsten Beschwerden sind:

  • unregelmäßige Blutungen
  • Brustspannen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Erhöhtes Thromboserisiko
  • Hautreaktionen an den Klebestellen
  • Wechselwirkung mit anderen Medikamenten

Insbesondere zu Beginn der Verwendung des Präparats kommt es bei vielen Frauen durch die hormonelle Umstellung zu Zwischenblutungen. Diese verringern sich aber meist, je länger das Pflaster als Verhütungsmethode angewendet wird. Zu den sehr häufigen Nebeneffekten gehören Brustbeschwerden ebenso wie Kopfschmerzen und Übelkeit. Das Risiko für venöse Thromboembolien, also Blutgerinnsel, die sich ablösen und Gefäße verstopfen können, ist ebenfalls erhöht. Einen zusätzlichen negativen Einfluss üben hierbei Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Rauchen aus.

An den Hautpartien, an denen das Pflaster für 7 Tage klebt, kann es zu Rötungen, Juckreiz und Schwellungen kommen. Daher wird empfohlen, wochenweise die Hautpartien abzuwechseln.

Die Wirkungsweise der transdermal aufgenommenen Stoffe kann durch verschiedene Medikamente, zum Beispiel Antibiotika, Medikamente gegen HIV, Antiepileptika und Johanniskraut-haltige Mittel beeinflusst werden.

Wie trage ich das Hormonpflaster Evra auf?

Das Evra Pflaster wird von der Anwenderin selbst direkt auf eine gereinigte, trockene und möglichst enthaarte Hautstelle aufgeklebt. Die bevorzugten Körperregionen sind hierbei der äußere Arm, der Oberkörper, der Bauch oder das Gesäß. Ein Auftragen an den Brüsten und den Oberschenkeln wird nicht empfohlen. Sämtliche Körperstellen, die einer starken Reibung durch Kleidung ausgesetzt sind, sollten vermieden werden.

Das transdermale Pflaster darf nicht zerschnitten oder anderweitig verändert werden, um eine Beeinträchtigung der Wirkung zu umgehen. Es sollte, insbesondere an den Ecken, fest auf die Haut angedrückt und die ausreichende Haftung jeden Tag überprüft werden. Die Benutzung von Cremes, Make-up oder Lotionen im Bereich des Hormonpflasters sollte vermieden werden.

In welchem Zeitraum erfolgt die Anwendung?

Die Verwendung von Evra beginnt am ersten Tag der Monatsblutung und erfolgt über einen Zeitraum von 21 Tagen. Bei der vorherigen Einnahme der Antibabypille oder kurz nach einer Entbindung, wird Ihr Arzt Sie genau aufklären, wann Sie das erste Pflaster aufkleben.

Alle sieben Tage wird das Pflaster gewechselt und ein neues Pflaster an einer anderen Hautstelle aufgeklebt, um Hautirritationen vorzubeugen. Die gewählte Körperregion kann beibehalten werden. So wird das nächste Pflaster zum Beispiel auf den linken statt des rechten Oberarms aufgetragen. Es darf immer nur ein Pflaster gleichzeitig getragen werden.

In der vierten Woche (22. Zyklustag), also nach den ersten drei Pflastern, wird das letzte Hormonpflaster entfernt. Es folgen sieben Tage ohne Pflaster. In dieser Zeit sollte eine Entzugsblutung eintreten, die unterschiedlich lang andauern kann. Die pflasterfreie Zeit darf nicht länger als sieben Tage dauern.

Am ersten Tag des neuen Zyklus wird die Anwendung mit dem ersten Verhütungspflaster wieder begonnen. Auch wenn die Blutung zu diesem Zeitpunkt noch andauert, muss dieser Termin unbedingt eingehalten werden.

Welche Wirkstoffe sind in Evra enthalten?

Jedes Evra Verhütungspflaster enthält 6 mg Norelgestromin (NGMN) und 600 Mikrogramm Ethinylestradiol (EE). Ein Pflaster gibt in 24 Stunden im Schnitt 203 Mikrogramm Norelgestromin und 33,9 Mikrogramm Ethinylestradiol ab.

Welche zusätzlichen Bestandteile sind in Evra enthalten?

Neben den beiden Wirkstoffen Ethinylestradiol (Östrogen) und Norelgestromin (Gelbkörperhormon) zur Schwangerschaftsverhütung enthält Evra folgende Hilfsstoffe:

Außenschicht

  • Äußere Lage aus pigmentiertem Polyethylen
  • innere Lage aus Polyester

Mittlere Schicht

  • Polyisobutylen/Polybuten-Klebstoff,
  • Crospovidon,
  • Polyestervlies,
  • Dodecyllactat

Dritte Schicht

  • Polyethylenterephthalat-(PET)-Folie,
  • Polydimethylsiloxan-Überzug.

Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Evra auftreten?

Sehr häufig, das heißt bei mehr als 1 von 10 Frauen, die Evra verwenden, können Kopfschmerzen, Übelkeit und Brustspannen auftreten.

Häufig, also bei weniger als 10 von 100 Anwenderinnen, kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • vaginale Pilzinfektionen
  • Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
  • Hautirritationen, Hautausschlag, Akne
  • Ausbleiben der Regelblutung, Zwischenblutungen
  • Vaginaler Ausfluss
  • Unwohlsein, Müdigkeit
  • Stimmungs- und Angststörungen
  • Muskelkrämpfe
  • Gewichtszunahme

Bei bis zu einer von 100 Frauen, also gelegentlich können auftreten:

  • Überempfindlichkeit
  • Schlafstörungen
  • Verminderte Libido
  • Erhöhter Blutdruck (Hypertonie)
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Trockenheit der Scheide

Seltene Nebenwirkungen, die sich bei bis zu einer von 1.000 Anwenderinnen zeigen:

  • Pustelartiger Hautausschlag
  • Insulinresistenz, erhöhte Blutzuckerwerte (Hyperglykämie)
  • Verminderte Blutglucose
  • Hirnblutungen
  • Herzinfarkt
  • Arterielle und venöse Thrombose
  • Lungenembolie, Thrombose in den Pulmonalarterien
  • Entzündungen der Gallenblase (Cholezystitis)
  • Entzündung des Dickdarms (Colitis)
  • Wasseransammlungen in der Haut (Ödem)
  • Wut, Frustration, verstärkte Libido
  • Gutartige Lebergeschwülste

Hormonelle Verhütungsmittel wie Evra lassen möglicherweise das Risiko für Brust- und Gebärmutterhalskrebs gering ansteigen.

Was ist zu tun bei Nebenwirkungen?

Kommt es während der Anwendung von Evra zu körperlichen Beschwerden, auch wenn diese nicht in der Packungsbeilage erwähnt sind, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser entscheidet mit Ihnen über die Behandlung der Nebenwirkungen oder alternative Verhütungsmethoden.

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns einfach eine Nachricht über die Chatfunktion auf der Webseite oder per E-Mail an [email protected]. Gerne können Sie uns anrufen unter der 0049 (0) 40 8740 8254. Unser Patientenservice ist von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr für Sie da.

Ihr Online-Arzt für Verhütung

Weitere Informationen