Gravistat

Die Pille Gravistat bei erhöhtem Östrogenbedarf

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Beschreibung

Manche Frauen neigen bei der Einnahme einer Mikropille mit sehr geringem Östrogengehalt zu Zwischenblutungen. Aus diesem Grund gibt es höher dosierte Kombinationspillen wie die Gravistat. Sie wird Frauen verschrieben, die zur Unterdrückung von Zwischenblutungen eine höhere Hormondosis benötigen. Die Ursachen für den höheren Hormonbedarf hängen mit der individuellen Verstoffwechselung der Hormone zusammen. Die Gravistat wird wie jede Pille vom Arzt nach dem Ausschluss von Risikofaktoren verschrieben.

Wenn Sie zu den Frauen mit einem erhöhten Östrogenbedarf gehören und die Gravistat bereits einnehmen, können Sie bei den Ärzten von DrEd ein Folgerezept anfordern. Sie erhalten die Packung von einer unserer Versandapotheken innerhalb von ein bis drei Werktagen.


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3. Lieferung

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Manche Frauen neigen bei der Einnahme einer Mikropille mit sehr geringem Östrogengehalt zu Zwischenblutungen. Aus diesem Grund gibt es höher dosierte Kombinationspillen wie die Gravistat. Sie wird Frauen verschrieben, die zur Unterdrückung von Zwischenblutungen eine höhere Hormondosis benötigen. Die Ursachen für den höheren Hormonbedarf hängen mit der individuellen Verstoffwechselung der Hormone zusammen. Die Gravistat wird wie jede Pille vom Arzt nach dem Ausschluss von Risikofaktoren verschrieben.

Wenn Sie zu den Frauen mit einem erhöhten Östrogenbedarf gehören und die Gravistat bereits einnehmen, können Sie bei den Ärzten von DrEd ein Folgerezept anfordern. Sie erhalten die Packung von einer unserer Versandapotheken innerhalb von ein bis drei Werktagen.

DrEd ist ein Hausarzt ohne Wartezeit. Die Sprechstunde und die Ausstellung Ihres Rezepts finden online statt. Direkt im Anschluss an die Sprechstunde können Sie Ihr Medikament bestellen. Wir leiten das Rezept dann für Sie an eine Versandapotheke weiter, die Ihnen das Medikament versandkostenfrei zustellt.

Wie läuft eine Sprechstunde bei DrEd ab?

  1. Sie beantworten zunächst einen medizinischen Online-Fragebogen zu Ihren Beschwerden. Anschließend wählen Sie ein Medikament und bezahlen Ihre Behandlung bei DrEd.
  2. Ein Arzt bearbeitet Ihre Angaben und verschreibt Ihnen das Medikament, wenn es medizinisch erforderlich ist. Sie zahlen nur im Fall einer Rezeptausstellung. Sollten Sie nicht für eine Behandlung bei DrEd in Frage kommen, erstatten wir Ihnen die Behandlungsgebühr.
  3. Wir leiten das Rezept an eine Versandapotheke weiter. Das Medikament erhalten Sie in ein bis drei Werktagen. Die Verpackung ist neutral und lässt nicht auf den Inhalt des Pakets schließen.
  4. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich bei Nachfragen telefonisch oder mit der vertraulichen Nachrichtenfunktion in Ihrem DrEd Konto an die Ärzte von DrEd zu wenden.

DrEd behandelt nur die für eine Online-Behandlung in Frage kommenden Indikationen. Bei Fragen helfen Ihnen der Live-Chat oder unser Patientenservice, Telefon: 0049 / (0) 40 8740 8254.

Welche Bezahloptionen bietet DrEd?

In Zusammenarbeit mit unserem Zahlungsdienstleister Klarna bieten wir verschiedene Bezahloptionen an: Rechnung, SOFORT Überweisung, Später zahlen, Ratenkauf, Visa, MasterCard und Lastschrift.

Die Kosten für eine Sprechstunde betragen je nach Art der Behandlung 9 bis 29 Euro, bei aufwändigeren Diagnosen und Tests 29 bis 49 Euro. Hinzu kommen die Kosten für das Medikament, wenn ein Medikament verschrieben wurde.

Wer ist DrEd?

DrEd ist die führende Online-Arztpraxis in Deutschland und Europa mit Sitz in London. Die Praxis hat seit ihrer Gründung in 2011 mehr als eine Million Behandlungen durchgeführt.

DrEd erhielt die Zulassung zur Patientenversorgung durch die britische Care Quality Commission im Juli 2011. Alle bei DrEd tätigen Ärzte sind bei der britischen Ärztekammer, dem General Medical Council, registriert. Unsere deutschen Patienten werden ausschließlich von deutschen Ärzten mit Zulassung in England behandelt. Hier können Sie die Profile unserer Ärzte ansehen.

Wie stellt DrEd die medizinische Qualität der Behandlungen sicher?

Wie bei anderen Arztpraxen auch, folgen unsere Sprechstunden strikten klinischen Leitlinien. DrEd richtet sich nach den Vorgaben und Empfehlungen des Robert Koch Instituts und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., des National Institute for Health and Care Excellence (NICE) sowie des UpToDate® Evidence Based Clinical Decisions Support Service. Die Leitlinien basieren stets auf den aktuellsten nationalen und internationalen Empfehlungen.

Welche Vorteile bietet DrEd für Patienten?

  • Ärztlicher Rat und Behandlung ohne lange Wartezeiten (Durchschnittliche Wartezeit für deutsche GKV-Patienten 17 Tage, Quelle: TMS Health/Statista 2016).
  • Schnelle, unkomplizierte Ausstellung eines ärztlichen Rezepts bei entsprechender Diagnose sowie Zustellung des Medikaments über eine Versandapotheke innerhalb von 1 bis 3 Werktagen.
  • Ortsunabhängige und mobile Beratung ohne Anfahrtszeiten. Ob aus dem eigenen Wohnzimmer, aus dem Urlaub oder in der Mittagspause – die Sprechstunde richtet sich nach den Lebensgewohnheiten der Patienten.
  • Diskretion und individuelle Betreuung sind, anders als in überfüllten Wartezimmern, garantiert.
  • Ausschließliche Verschreibung von deutschen Originalmedikamenten.
  • Transparente Preisgestaltung für die Beratung und Behandlung und dadurch hohe Kostenkontrolle für Patienten.
  • Sensibler Umgang und garantierter Schutz personenbezogener Daten.
Alle Mengen und Preise
Medikament
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Gravistat
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04922363
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+ 9,00 € Rezeptgebühr
04922475
Informationen über Gravistat

Wie unterscheidet sich die Gravistat von anderen Pillen zur Verhütung?

Es gibt verschiedene Arten von Pillen. Besonders häufig werden die Mikropillen mit Östrogen und Gestagen und die östrogenfreien Minipillen verwechselt. Die Bezeichnung Mikropille wird nur für Pillen verwendet, die einen sehr geringen Östrogengehalt von unter 50 Mikrogramm haben. Aufgrund des höheren Östrogenanteils von genau 50 Mikrogramm pro Pille wird die Gravistat nicht als Mikropille, sondern als Kombinationspille bezeichnet. Wie viele Mikropillen enthält sie eine Kombination aus dem Östrogen Ethinylestradiol und dem Gestagen der zweiten Generation namens Levonorgestrel. Ihr Nebenwirkungsspektrum ähnelt dadurch dem anderer Pillen der zweiten Generation.

Für wen ist die Gravistat besonders geeignet?

Die Gravistat wird lediglich Frauen verschrieben, die bei der Einnahme einer normalen Mikropille mit weniger als 50 Mikrogramm Östrogen Zwischenblutungen haben. Da in der Regel eine geringere Dosis genügt, wird dem Körper zunächst mit einer Mikropille nur die minimal nötige Menge von 20 bis 30 Mikrogramm Östrogen zugeführt. Ständig auftretende Zwischenblutungen können ein Anzeichen sein, dass die geringe Dosierung unter Umständen nicht ausreicht. Wenn Zwischenblutungen über mindestens drei Einnahmezyklen einer Mikropille bestehen, wird der Arzt mit Ihnen die Einnahme einer höher dosierten Pille wie der Gravistat diskutieren.

Warum benötigen manche Frauen mehr Östrogen zur Unterdrückung von Zwischenblutungen?

Der Hormonstoffwechsel ist individuell sehr unterschiedlich. Das hängt vor allem mit Enzymen zusammen, die unter anderem in der Leber für die Verstoffwechselung und den Abbau von Hormonen und vielen weiteren Stoffen zuständig sind. Weiterhin können Körpergröße und Gewicht einen Einfluss auf den Bedarf haben.

Der Bedarf kann bei der Patientin nicht vorher bestimmt werden, weshalb man zunächst mit einem gering dosierten Präparat mit 20 oder auch 30 Mikrogramm Östrogen beginnt. Wenn zu Beginn der Einnahme Zwischenblutungen auftreten, kann das noch durch die Umstellung auf die Pille bedingt sein. Nach spätestens sechs Einnahmezyklen und anhaltend starken Zwischenblutungen liegt allerdings der Verdacht nahe, dass die Dosis nicht hoch genug ist. Der Körper baut das zugeführte Östrogen zu schnell ab, was zu Zwischenblutungen führt. Die Gabe einer höheren Dosis Östrogen kann in diesem Fall die Zwischenblutungen reduzieren oder ganz beseitigen.

Wie sicher ist die Gravistat?

Die Gravistat gehört wie alle Kombinationspillen zu den sichersten Verhütungsmitteln. Die Sicherheit wird mit dem Pearl Index angegeben. Je kleiner der errechnete Wert ist, desto höher ist die Sicherheit des untersuchten Verhütungsmittels. Für die Gravistat beträgt der Pearl Index etwa 0,3 bis 0,9. Das bedeutet, es wird weniger als eine von 100 Frauen im Jahr trotz Einnahme der Gravistat schwanger. Die Gravistat ist allerdings nicht sicherer als Mikropillen, was immer wieder fälschlicherweise behauptet wird. Frauen, die keine Zwischenblutungen haben und deshalb keine höheren Östrogenmengen brauchen, profitieren also nicht von der Einnahme der Gravistat.

Außerdem schützt sie nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie HIV, Gonorrhö oder Chlamydien. Das muss bei wechselnden Sexualpartnern beachtet werden.

Wie muss ich vorgehen, wenn ich die Einnahme vergessen habe?

Eine vergessene Einnahme kann die Verhütungssicherheit beeinträchtigen. Auch Erbrechen oder das Auftreten von starkem Durchfall drei bis vier Stunden nach der Einnahme hat die gleichen Konsequenzen wie eine vergessene Einnahme. Zur Verhinderung einer Schwangerschaft ist hier das richtige Vorgehen entscheidend.

Wenn Sie die Gravistat in der ersten Einnahmewoche vergessen, nehmen Sie die vergessene Tablette unbedingt nachträglich ein. Die Pille wirkt nur über einen Zeitraum von maximal sieben Tagen Pillenpause schwangerschaftsverhütend. Deshalb ist die erste Woche in dieser Hinsicht am riskantesten. Wenn Sie in den sieben Tagen davor Geschlechtsverkehr hatten, besteht demnach die Möglichkeit einer Schwangerschaft. Auch während der folgenden sieben Tage sollte beim Sex ein Kondom verwendet werden.

In der zweiten Einnahmewoche ist bei vorher korrekter Einnahme die nachträgliche Einnahme der Pille wichtig. Ansonsten besteht normalerweise kein erhöhtes Risiko für eine Schwangerschaft.

Bei einem Vergessen in der dritten Einnahmewoche ist ebenfalls wichtig, dass die Einnahme davor immer regelgerecht erfolgt ist. In diesem Fall nehmen Sie entweder die Pille nachträglich ein und beenden den Blister regulär. Anschließend sollten Sie jedoch mit dem nächsten Blister ohne Pause direkt beginnen. Alternativ können Sie die Pillenpause vorziehen und den restlichen Blister verwerfen. Nach sieben Tagen beginnen Sie regulär mit einem neuen Blister.

Im Zweifelsfall sollten Sie immer den behandelnden Gynäkologen um Rat fragen. Er kann Sie bei einer oder mehreren vergessenen Einnahmen hinsichtlich des weiteren Vorgehens beraten.

Kann ich mit der Gravistat meine Periode verschieben?

Das Verschieben der Blutung ist mit der Gravistat möglich. Es wird aber nur in Ausnahmefällen empfohlen, da es unter Umständen den gewohnten Zyklus durcheinander bringen und so beispielsweise zu Schmierblutungen führen kann.

Um die Blutung nach vorne zu verschieben, können Sie nach Beenden der zweiten Einnahmewoche ab der 15. Tablette die Einnahme vorzeitig abbrechen. Die Pause erfolgt in diesem Fall schon nach zwei Wochen, darf jedoch maximal sieben Tage dauern. Anschließend wird der neue Blister der Gravistat wie gewohnt eingenommen.

Die Blutung kann auch nach hinten verschoben werden. Dazu wird ein neuer Blister ohne Pause nach Beenden des letzten eingenommen. Die Pillen dieses Blisters werden so lange wie gewünscht, allerdings maximal bis zum Ende eingenommen. Danach erfolgt wie gewohnt die siebentägige Pause.

Wie wird die Gravistat eingenommen?

Die Gravistat wird einmal täglich über drei Wochen möglichst zur gleichen Uhrzeit mit etwas Wasser unzerkaut geschluckt. Anschließend erfolgt eine siebentägige Pillenpause, in der es zur Hormonentzugsblutung kommen kann.

Bei einer Neueinnahme oder nach dem Wechsel von einer anderen Pille zur Gravistat fragen Sie Ihren behandelnden Arzt, welches Vorgehen er empfiehlt.

Welche Wirkstoffe sind in einer Pille Gravistat enthalten?

Die Gravistat enthält 50 Mikrogramm Ethinylestradiol und 150 Mikrogramm Levonorgestrel.

Außerdem enthält die Gravistat kleine Mengen an Laktose, die bei einer ausgeprägten Laktoseintoleranz Probleme bereiten können. Im Zweifel fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Weitere Inhaltsstoffe ohne bekannte Wirkungen im Körper entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

Welche Nebenwirkungen sind bei der Einnahme der Gravistat häufig?

Die häufigsten berichteten Nebenwirkungen bei der Einnahme von kombinierten Pillen wie der Gravistat mit Ethinylestradiol und Levonorgestrel sind Kopfschmerzen sowie Schmier- und Zwischenblutungen. Außerdem treten bei einem bis zehn Prozent der Anwenderinnen Stimmungsschwankungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Ziehen in den Brüsten und Gewichtszunahme auf.

Weitere Nebenwirkungen sind seltener. Wenn Sie unerwünschte Wirkungen nach der Einnahme bemerken, sollten Sie Ihren Arzt darüber informieren.

Eine sehr seltene, aber gefürchtete Nebenwirkung sind arterielle oder venöse Thromboembolien, da durch die Pille das Risiko für Thrombosen erhöht wird. Ihr Arzt klärt Sie vor der Einnahme über dieses Risiko auf und befragt Sie vor der Verschreibung der Gravistat auf mögliche bezüglich eines erhöhten Risikos zum Beispiel durch familiäre Vorerkrankungen.

Wann darf die Gravistat nicht eingenommen werden?

Neben einem erhöhten Risiko für Thrombosen gibt es weitere Kontraindikationen für die Einnahme der Gravistat.

Zu den Risikofaktoren für Thrombosen zählen thromboembolische Ereignisse in der Familie und in der eigenen Krankheitsgeschichte. Dazu gehören unter anderem Schlaganfälle, Herzinfarkte, Lungenembolien und tiefe Beinvenenthrombosen. Außerdem spielen Übergewicht und Rauchen eine wichtige Rolle für die Entstehung von Blutgerinnseln.

Weitere Erkrankungen, bei denen Sie die Gravistat nicht einnehmen dürfen, sind zum Beispiel schwere Lebererkrankungen oder bestimmte Formen der Migräne.

Außerdem sollten Sie vor der Verschreibung von neuen Medikamenten immer erwähnen, dass Sie die Gravistat einnehmen. Manche Arzneimittel können Wechselwirkungen mit der Gravistat verursachen und deren schwangerschaftsverhütende Wirkung beeinträchtigen.

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns einfach eine Nachricht über die Chatfunktion auf der Webseite oder per E-Mail an [email protected]. Gerne können Sie uns anrufen unter der 0049 (0) 40 8740 8254. Unser Patientenservice ist von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr für Sie da.

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  • von , 01.08.2017
    Nette Beratung, schnelle Lieferung.

  • von , 10.06.2017
    Ich bin sehr zufrieden, hätte nicht gedacht dass man wirklich so gut beraten wird und vorallem auch sorgfältig darauf geachtet wird, dass alle Werte in Ordnung sind bevor man das Rezept ausgestellt bekommt. Schnelle Antworten und dee Versand ging auch ziemlich schnell Ich kann es nur weiterempfehlen. Selbst danach werden Fragen noch schnell und einfach beantwortet Ich bin voll zufrieden!

  • von , 10.05.2017
    Lief alles reibungslos netter Kontakt telefonisch beim nächsten mal gerne wieder

  • von , 25.02.2017
    Super unkomplizierte und schnelle Lieferung. Gern wieder.

  • von , 06.10.2016
    Alles ging schnell und Problemlos. Zusammen mit den günstigen Preisen (billiger wie in der örtlichen Apotheke) kann ich den Einkauf hier nur empfehlen

  • von , 14.07.2016
    Habe die Tabletten per Express Lieferung bestellt, Produkt kam überpünktlich am nächsten Tag an. Super, gerne wieder!

  • von , 16.04.2016
    Schneller Versand und Preise stimmen auch 😀

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