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Wie gesund Butter und Margarine wirklich sind, lässt sich in verschiedenen Kategorien bewerten. DrEd hat die als Brotaufstrich, Back- und Kochzutat beliebten fettreichen Aufstriche unter die Lupe genommen und in verschiedenen Disziplinen gegeneinander ins Rennen geschickt.

Wo steckt mehr Fett drin?

Fett enthält sehr viel Energie. Ein Energieüberschuss durch unsere Nahrung, also mehr Kalorienzufuhr als unser Körper verbrennen kann, verursacht Übergewicht. Übergewicht ist wiederum ein großer Risikofaktor für viele Krankheiten wie beispielweise Diabetes oder Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Herkömmliche Vollfettmargarine enthält etwa genau so viel Fett wie Butter, nämlich rund 80%. Wer Kalorien einsparen möchte, sollte statt Butter lieber zur fettreduzierten Margarine greifen oder einfach beides weglassen. Alternativ kann als Brotaufstrich zum Beispiel auch dünner leichter Frischkäse oder Magerquark verwendet werden.

Was ist reicher an ungesättigten Fettsäuren?

Ungesättigte Fettsäuren sind gesünder als gesättigte. Deutsche Ärzte gehen davon aus, dass ungesättigte Fettsäuren vor allem günstiger in Bezug auf Herzkreislauferkrankungen sind. Dabei gilt, dass pflanzliche Fette mehr ungesättigte Fettsäuren enthalten als Fette tierischer Herkunft. Vor allem weiche pflanzliche Margarine mit Oliven-, Leinöl- und Rapsöl enthält mehr von den guten ungesättigten Fettsäuren als Butter. Deshalb gewinnt in dieser Kategorie die pflanzliche Margarine. Wer sich nicht sicher ist, wie viele ungesättigte Fettsäuren im Brotaufstrich enthalten sind, sollte einen Blick auf die Nährwertangaben auf der Verpackung werfen und vergleichen. Bei den Nährwertangaben (pro 100g) steht unter „Fett“ der gesamte Fettanteil. Unterhalb davon steht in der Regel „davon gesättigte Fettsäuren“. Man sollte darauf achten, dass der Anteil der gesättigten Fettsäuren im Vergleich zum Gesamtfett möglichst klein ist, am besten weniger als die Hälfte. Beispielsweise wäre bei einem Gesamtfett von 28g ein Anteil von 6g der schlechten gesättigten Fettsäuren sehr gut. Der Anteil ungesättigter Fettsäuren wäre in diesem Bespiel 22g (28g-6g=22g). Mehrfach ungesättigte Fettsäuren gelten übrigens hierbei als besonders wertvoll für unseren Körper.

Was enthält mehr Transfettsäuren?

Die in manchen Ländern sogar verbotenen Transfettsäuren stehen im Verdacht, sich ungünstig auf unsere Gesundheit auszuwirken. Nach einem Gutachten des wissenschaftlichen Gremiums der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit erhöhen Transfettsäuren den Spiegel des für das Herzen und Blutgefäße schädlichen LDL-Cholesterins. Da früher im Zuge der Fetthärtung bei der Herstellung von Margarine viele schädliche Transfettsäuren entstanden sind, hätte vor einigen Jahren die Butter in dieser Kategorie gewonnen. Durch schonendere Herstellungsverfahren kann die Margarine heute jedoch mit der Butter in Sachen Transfettsäuren mithalten. Bei der Butter gilt, je besser die Ernährung der Kühe, aus deren Milch die Butter hergestellt wurde, desto besser ist die Zusammensetzung der Fette in der Butter. Deshalb ist Butter von Weidekühen tendenziell gesünder als konventionelle.

Enthält Butter mehr Cholesterin als Margarine?          

Mediziner sind sich aktuell nicht ganz einig, ob das jahrelang verrufene Cholesterin wirklich so schlimm ist wie sein Ruf. So äußern beispielsweise Wissenschaftler aus Kanada in einer großen Übersichtsstudie Zweifel an der Gefährlichkeit von Cholesterin. Zur Risikominimierung von Herz- und Kreislaufkrankheiten oder Arterienverkalkungen wird in der Regel weiterhin zur cholesterinarmen Ernährung und in dringenden Fällen zur medikamentösen Cholesterinreduktion geraten. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte weiterhin auf seine Cholesterinzufuhr achten. Cholesterin kommt fast nur in tierischen Produkten vor. Da heute Margarine überwiegend pflanzlich ist, enthält Margarine so gut wie kein Cholesterin. Was Cholesterin angeht, muss sich also die tierische Butter geschlagen geben.

Welche Margarine ist für mich am besten?

Beim Einkaufen findet man viele verschiedene Arten von Margarine, die sich in ihrem Fettanteil und Zusätzen wie beispielsweise Rahm, Jogurt und Rapsöl unterscheiden. Dabei gilt, gute Margarine muss nicht teuer sein. Beim Kauf von Margarine sollte man auf folgende drei Dinge achten:

  • Wählen Sie lieber weiche Margarine als harte. Weichere enthalten mehr ungesättigte Fettsäuren, weniger Transfettsäuren und weniger Cholesterin. Hier lohnt der Blick auf die Verpackung der Margarine.
  • Bevorzugen Sie Margarine mit Raps- oder Olivenöl an erster Stelle in der Zutatenliste.
  • Ziehen Sie fettreduzierte Margarine vor, in der Wasser als erstes in der Zutatenliste steht, wenn Sie Fett einsparen möchten.

Natürlich sollte man neben dem Aufstrich immer auf eine insgesamt gesunde und ausgewogene Ernährung achten.

Wer liegt bei Vitaminen vorn?

Butter enthält von Natur aus vor allem Vitamin A, aber auch etwas Vitamin D und E. Bei der Herstellung von Margarine werden die meisten natürlich vorkommenden Vitamine zerstört. Deshalb sind der Margarine oft Vitamin A, Vitamin D und auch Vitamin E künstlich zugesetzt. In der Kategorie Vitamine schummelt sich also die Margarine mit der Extraportion Vitaminen vor die Butter. In Sachen Natürlichkeit muss sich die Margarine aber geschlagen geben.

Wo sind mehr Zusatzstoffe drin?

Margarine ist ein industriell hergestelltes Produkt. Deshalb sind Margarine mehr Stoffe zugesetzt.  Neben den künstlich zugesetzten Vitaminen kommen je nach Art der Margarine auch Stoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Betakarotin, Säuerungsmittel, Aromastoffe, Gelatine, Stärke und Konservierungsstoffe vor. Wer Allergien gegen bestimmte Zusatzstoffe hat, sollte hier also aufpassen.

Sollte man Butter bei einer Unverträglichkeit gegen Milchzucker (Laktose) weglassen?

Da Butter aus Milch hergestellt wird, sind in ihr von Natur aus neben Fett und Wasser auch Spuren von Milchbestandteilen enthalten, was für Menschen mit einer Kuhmilchallergie schlecht sein kann. Die Kuhmilchallergie, bei der man gegen bestimmte Eiweißstrukturen in der Milch allergisch ist, sollte nicht mit der häufigeren Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) verwechselt werden. In normalen Mengen ist Butter ist in der Regel kein Problem für Menschen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit.

Ist zum Braten Margarine oder Butter besser geeignet?

Vollfettmargarine und Butter eignen sich durch den hohen Fettgehalt besonders gut zum Braten. Fettarme Margarine enthält mehr Wasser. Durch den höheren Wasseranteil kommt es zum starken Spritzen in der Pfanne, sodass fettreduzierte Margarine nicht so gut zum Braten geeignet ist. Also schlägt in dieser Kategorie die Butter die fettreduzierte Margarine. Bei Margarine gilt in der Pfanne die Faustregel: je höher der Anteil an Ölen und Fetten, desto hitzestabiler ist die Margarine.

Hier können Sie ein Folgerezept anfordern, um Ihren Cholesterinspiegel zu senken. Das Medikament erhalten Sie bereits am nächsten Werktag - €19.

  • Die rezeptfreie Alternative
  • Senkt Cholesterinspiegel um 14%
  • Keine Nebenwirkungen

Enthält Butter mehr Cholesterin als Margarine?          

Mediziner sind sich aktuell nicht ganz einig, ob das jahrelang verrufene Cholesterin wirklich so schlimm ist wie sein Ruf. So äußern beispielsweise Wissenschaftler aus Kanada in einer großen Übersichtsstudie Zweifel an der Gefährlichkeit von Cholesterin. Zur Risikominimierung von Herz- und Kreislaufkrankheiten oder Arterienverkalkungen wird in der Regel weiterhin zur cholesterinarmen Ernährung und in dringenden Fällen zur medikamentösen Cholesterinreduktion geraten. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte weiterhin auf seine Cholesterinzufuhr achten. Cholesterin kommt fast nur in tierischen Produkten vor. Da heute Margarine überwiegend pflanzlich ist, enthält Margarine so gut wie kein Cholesterin. Was Cholesterin angeht, muss sich also die tierische Butter geschlagen geben.

Welche Margarine ist für mich am besten?

Beim Einkaufen findet man viele verschiedene Arten von Margarine, die sich in ihrem Fettanteil und Zusätzen wie beispielsweise Rahm, Jogurt und Rapsöl unterscheiden. Dabei gilt, gute Margarine muss nicht teuer sein. Beim Kauf von Margarine sollte man auf folgende drei Dinge achten:

  • Wählen Sie lieber weiche Margarine als harte. Weichere enthalten mehr ungesättigte Fettsäuren, weniger Transfettsäuren und weniger Cholesterin. Hier lohnt der Blick auf die Verpackung der Margarine.
  • Bevorzugen Sie Margarine mit Raps- oder Olivenöl an erster Stelle in der Zutatenliste.
  • Ziehen Sie fettreduzierte Margarine vor, in der Wasser als erstes in der Zutatenliste steht, wenn Sie Fett einsparen möchten.

Natürlich sollte man neben dem Aufstrich immer auf eine insgesamt gesunde und ausgewogene Ernährung achten.

Wer liegt bei Vitaminen vorn?

Butter enthält von Natur aus vor allem Vitamin A, aber auch etwas Vitamin D und E. Bei der Herstellung von Margarine werden die meisten natürlich vorkommenden Vitamine zerstört. Deshalb sind der Margarine oft Vitamin A, Vitamin D und auch Vitamin E künstlich zugesetzt. In der Kategorie Vitamine schummelt sich also die Margarine mit der Extraportion Vitaminen vor die Butter. In Sachen Natürlichkeit muss sich die Margarine aber geschlagen geben.

Wo sind mehr Zusatzstoffe drin?

Margarine ist ein industriell hergestelltes Produkt. Deshalb sind Margarine mehr Stoffe zugesetzt.  Neben den künstlich zugesetzten Vitaminen kommen je nach Art der Margarine auch Stoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Betakarotin, Säuerungsmittel, Aromastoffe, Gelatine, Stärke und Konservierungsstoffe vor. Wer Allergien gegen bestimmte Zusatzstoffe hat, sollte hier also aufpassen.

Sollte man Butter bei einer Unverträglichkeit gegen Milchzucker (Laktose) weglassen?

Da Butter aus Milch hergestellt wird, sind in ihr von Natur aus neben Fett und Wasser auch Spuren von Milchbestandteilen enthalten, was für Menschen mit einer Kuhmilchallergie schlecht sein kann. Die Kuhmilchallergie, bei der man gegen bestimmte Eiweißstrukturen in der Milch allergisch ist, sollte nicht mit der häufigeren Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) verwechselt werden. In normalen Mengen ist Butter ist in der Regel kein Problem für Menschen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit.

Ist zum Braten Margarine oder Butter besser geeignet?

Vollfettmargarine und Butter eignen sich durch den hohen Fettgehalt besonders gut zum Braten. Fettarme Margarine enthält mehr Wasser. Durch den höheren Wasseranteil kommt es zum starken Spritzen in der Pfanne, sodass fettreduzierte Margarine nicht so gut zum Braten geeignet ist. Also schlägt in dieser Kategorie die Butter die fettreduzierte Margarine. Bei Margarine gilt in der Pfanne die Faustregel: je höher der Anteil an Ölen und Fetten, desto hitzestabiler ist die Margarine.

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