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Preis für Levitra

Bei Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil handelt es sich um ein Originalmedikament von Bayer zur Behandlung von Potenzstörungen, das seit 2003 in der Europäischen Union zugelassen ist und seit 2011 von der Bayer Tochter Jenapharm vermarktet wird. Levitra wird in diversen Dosierungen und Packungsgrößen verkauft, wobei die Preise pro Tablette bei größeren Packungen niedriger liegen. Da Levitra noch unter Patentschutz steht, gibt es keine günstigeren Generika Alternativen.

5 mg 4 Filmtabletten 22,69 €
5 mg 2x4 Filmtabletten 45,39 €
5 mg 3x4 Filmtabletten 68,08 €
10 mg 4 Filmtabletten 31,97 €
10 mg 12 Filmtabletten 98,98 €
10 mg 4 Schmelz-Tabletten 41,26 €
10 mg 8 Schmelz-Tabletten 75,32 €
20 mg 4 Filmtabletten 56,74 €
20 mg 8 Filmtabletten 113,48 €
20 mg 12 Filmtabletten 149,62 €

Wird Levitra zu deutlich günstigeren Preisen im Internet verkauft, ist Vorsicht geboten: Starke Preisunterschreitungen deuten auf Produktfälschungen hin. Einen kleinen Preisvorteil versprechen re-importierten Levitra Packungen, die der Hersteller ursprünglich für das europäische Ausland hergestellt hat. Diese in der Landessprache ausgewiesenen Produkte werden von Re-Import-Unternehmen im Ausland eingekauft und zurück nach Deutschland gebracht wo sie in Apotheken zu einem günstigeren Preis angeboten werden können.

Levitra ist verschreibungspflichtig und kann deshalb nur in Apotheken mit einem ärztlichen Rezept gekauft werden. Sollten Sie Interesse an Levitra haben, können Sie nach eingehender Beratung von DrEd ein Rezept erhalten.

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Wofür gibt es kleine Packungen, wenn der Levitra Preis in großen Packungen günstiger ist?

Es stimmt, dass die Kosten pro Tablette mit der Packungsgröße sinken. Beispielsweise kostet jede 10 mg-Tablette Levitra in der Packung mit vier Filmtabletten rund 7,50 € und in der Packung mit 12 Filmtabletten weniger als 6 €. Trotzdem können auch die kleineren Packungsgrößen sinnvoll sein, zum Beispiel um Levitra bei der ersten Verschreibung mit geringem finanziellen Aufwand testen zu können.

Auch für Männer, die Levitra nur selten einnehmen, sind kleine Packungen mit günstigerem Preis empfehlenswert, da so das Risiko verringert wird, dass das Haltbarkeitsdatum der Tabletten überschritten wird. Letztendlich entscheidet die individuelle Situation der Patienten darüber, welche Packungsgröße am ehesten in Frage kommt. Auch bei dieser Frage kann der behandelnde Arzt in einem vertraulichen Gespräch Hilfestellung geben.

Sind die Preise für Levitra überall gleich?

In Deutschland existiert eigentlich eine Preisbindung für sämtliche verschreibungspflichtigen Medikamente. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Medikamente, die zur Behandlung von Krankheiten absolut notwendig sind, überall für den selben Preis erhältlich sind. Andernfalls würde zum einen theoretisch die Gefahr bestehen, dass Hersteller oder Apotheken die Notsituation kranker Menschen ausnutzen und Medikamente stark im Preis anheben.

Andererseits wird so aber auch ein Preiskampf der Apotheken und Versandapotheken untereinander verhindert, durch den vor allem kleine Apotheken im ländlichen Raum in ihrer Existenz gefährdet werden könnten.

Im Oktober 2016 hat der Europäische Gerichtshof allerdings entschieden, dass diese Preisbindung gegen europäisches Recht verstößt und damit unwirksam ist. Im Grunde können jetzt also auch in Deutschland rezeptpflichtige Medikamente in verschiedenen Apotheken unterschiedlich teuer sein. Auch Versandapotheken sind nicht mehr an die vorgeschriebenen Preise gebunden. Allerdings hat das Bundesgesundheitsministerium bereits angekündigt, dass in Kürze der Fernabsatz, also die Internet-Bestellung verschreibungspflichtiger Medikamente, eingeschränkt werden könnte. Ob, wann und wie genau das tatsächlich geschehen soll, ist aber noch unklar. Daher ist die rechtliche Situation momentan etwas unübersichtlich.

Infolgedessen sind die Preise für rezeptpflichtige Medikamente wie Levitra zurzeit prinzipiell immer noch deutschlandweit einheitlich, obwohl die Preisbindung nicht mehr gilt.

Sind die Preise für Levitra gerechtfertigt?

Ob der Preis für ein bestimmtes Medikament gerechtfertigt ist, lässt sich nur schwer beantworten. Das Zustandekommen von Medikamentenpreisen ist immer wieder ein großer Streitpunkt. Fakt ist, dass die Erforschung von Medikamenten bis hin zur endgültigen Zulassung durch strenge Regulierung und Gesetze für forschende Pharmaunternehmen sehr teuer ist. Man schätzt, dass die komplette Entwicklung eines einzigen neuen Medikaments heutzutage zwischen 500 Millionen und 1,5 Milliarden Euro kostet.

Hinzu kommen Kosten für die Herstellung der Mittel sowie für die Einhaltung und Kontrolle der hohen vorgeschriebenen Hygiene- und Qualitätsstandards. Diese Kosten müssen anschließend durch den Verkauf wieder erwirtschaftet werden, damit die Firmen insgesamt Gewinne erzielen und Geld für die Erforschung weiterer Medikamente zur Verfügung haben.

Teilweise ist die Festlegung der Preise für neue Medikamente aber sehr undurchsichtig. So gab es beispielsweise in den USA in den vergangenen Jahren Fälle, in denen wichtige Medikamente gegen Toxoplasmose und Hepatitis C-Viren ungerechtfertigt starke Preissteigerungen erfuhren. Außerdem können Medikamente je nach Land deutlich unterschiedliche Preise besitzen, wobei die Preise in hochentwickelten Ländern wie Deutschland typischerweise höher liegen als in anderen Ländern.

Wie liegt Levitra im Preisvergleich zu Viagra, Cialis und Spedra?

Der Wirkstoff in Levitra wurde in klinischen Studien an insgesamt über 17.000 Männern getestet. Gemessen an dieser verhältnismäßig großen Anzahl von Testpersonen und verglichen mit den direkten Konkurrenzprodukten wie Viagra, Cialis oder Spedra liegt der Preis von (je nach Packungsgröße) rund sieben Euro pro 10 mg-Tablette durchaus in einem akzeptablen Bereich.

Übernehmen die Krankenkassen in Deutschland die Kosten für Levitra?

Levitra ist in der Europäischen Union ausschließlich für die Behandlung der erektilen Dysfunktion zugelassen. Es handelt sich dabei nicht um eine medizinisch absolut notwendige Behandlung, sondern um eine Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität. Deshalb sind die Krankenkassen in Deutschland nicht verpflichtet, die Kosten zu bezahlen.

Zwar können Patienten versuchen, mit ihrer Krankenkasse trotzdem eine Kostenerstattung auszuhandeln, allerdings sind solche Versuche in der Regel nicht erfolgreich. Darum müssen Anwender von Levitra den Preis im Allgemeinen selbst tragen.

Während die Situation in Österreich sehr ähnlich ist, können in der Schweiz die Kosten für Levitra unter bestimmten Voraussetzungen von den dortigen Krankenkassen erstattet werden. Nähere Informationen hierzu können Patienten bei ihrer Krankenkasse erhalten.

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Quellen:

  • Levitra European Public Assessment Report (EPAR), European Medicines Agency (EMA) (2008). Online: www.ema.europa.eu, aufgerufen am 22.10.2016
  • Deutsches Arzneimittelgesetz (AMG). Online:www.gesetze-im-internet.de, aufgerufen am 22.10.2016
  • Urteil des Europäischen Gerichtshofs, Aktenzeichen C-148/15 (2016). Online: www.curia.europa.eu, aufgerufen am 22.10.2016
  • Österreichisches Allgemeines Sozialversicherungsgesetz (ASVG). Online: www.jusline.at, aufgerufen am 22.10.2016
  • Schweizer Krankenversicherungsgesetz (KVG). Online: www.admin.ch, aufgerufen am 22.10.2016
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