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Omeprazol ist ein vielfach bewährtes Medikament aus der Gruppe der sogenannten Protonenpumpeninhibitoren (PPIs). Es wird eingesetzt zur Behandlung von Sodbrennen, der gastroösophagealen Refluxkrankheit und Magengeschwüren. Für die Kurzzeittherapie ist Omeprazol rezeptfrei erhältlich.

Für größere Packungen benötigen Sie ein Rezept vom Arzt, da dieser die Ursachen Ihres Sodbrennens untersuchen wird und die Behandlung genau auf Ihre Bedürfnisse abstimmt. Die Ärzte von DrEd stehen Ihnen bei einer Erstdiagnose oder für das Ausstellen eines Folgerezepts gerne zur Verfügung.


10 mg ab 13,26 €
20 mg ab 14,29 €

Die Rezeptgebühr beträgt 9 €.

Was ist Omeprazol?

Omeprazol ist ein Vertreter aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmer, zu der auch Pantoprazol und Esomeprazol gehören. Omeprazol verhindert die Säurebildung im Magen. Dadurch steigt der pH-Wert im Magen.

Wozu wird Omeprazol eingesetzt?

Omeprazol findet Anwendung in der Therapie von säurebedingten Magenbeschwerden. Dazu zählen Sodbrennen, saures Aufstoßen und Refluxbeschwerden. Auch in der Behandlung von Magengeschwüren sind Protonenpumpenhemmer von großer Bedeutung.

Durch die verminderte Säurebildung im Magen kommt es zu einem Rückgang des unangenehmen sauren Aufstoßens. Bei einer längerfristigen Therapie mit Kortison oder manchen Schmerzmitteln ist eine zusätzliche Gabe eines PPIs wie Omeprazol als sogenannten „Magenschutz“ sinnvoll, da diese Medikamente unter Umständen das Risiko für Magengeschwüre und Schleimhautschäden deutlich erhöhen.

Welche Vorteile bietet Omeprazol gegenüber anderen PPIs?

Tatsächlich bestehen kaum Unterschiede in der Wirksamkeit zwischen den verschiedenen PPIs in der Behandlung von Sodbrennen und Refluxbeschwerden. Bei Omeprazol sowie dem Original Antra mups, ist die kleinste erhältliche Dosierung 10 mg pro Tablette, bei Pantoprazol sind es 20 mg. Die Medikamentenwahl kann demnach gemäß der individuellen Verträglichkeit und Präferenzen getroffen werden.

Preislich gesehen sind die PPIs Pantoprazol und Omeprazol ebenso ähnlich angesiedelt: Beide Medikamente unterliegen nicht mehr dem Patentschutz, sodass bereits viele günstige Nachahmer-Präparate (Generika) in der Apotheke erhältlich sind.

Welche Nebenwirkungen hat Omeprazol?

Die Mehrheit der Patienten, die Omeprazol einnehmen, verträgt das Medikament sehr gut, und es werden keine Nebenwirkungen berichtet. Es kann jedoch gelegentlich zu Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen oder Albträumen kommen.

Kann Omeprazol rezeptfrei gekauft werden?

Omeprazol ist – wie einige weitere PPIs auch – in kleinen Packungsgrößen von maximal 14 Tabletten bzw. Hartkapseln á maximal 20 mg zur kurzzeitigen Selbstmedikation rezeptfrei in der Apotheke oder Online-Apotheke erhältlich. Da hartnäckige Magenbeschwerden einer gründlichen ärztlichen Abklärung bedürfen und die langfristige Einnahme von PPIs nicht ungefährlich ist, sollte Omeprazol nicht länger als 14 Tage ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.

Was können Betroffene noch gegen säurebedingte Magenbeschwerden tun?

Viele Betroffene können Auslösefaktoren für „ihr“ Sodbrennen identifizieren. Oft bewirkt Stress eine Zunahme der Beschwerden. Mögliche Stressfaktoren sollten identifiziert werden und es sollte nach Möglichkeiten gesucht werden, wie individuelle Belastungsfaktoren reduziert werden können.

Das Erlernen von Entspannungsmethoden wie autogenes Training oder Achtsamkeitsübungen sowie regelmäßige sportliche Betätigung können dazu beitragen, den gestressten Verdauungstrakt zu beruhigen und unangenehmes Sodbrennen zu reduzieren.

Wie wird Omeprazol eingenommen?

In der Regel wird eine Tablette oder Hartkapsel á 10 mg bis 20 mg Omeprazol pro Tag eingenommen, z.B. eine halbe Stunde vor dem Essen mit einem halben Glas Wasser. Der Wirkstoff Omeprazol ist säureempfindlich und verliert Teile seiner Wirksamkeit, wenn er in direkten Kontakt zur Magensäure kommt. Aus diesem Grund sind die erhältlichen Präparate – Kapseln wie Tabletten – magensaftresistent.

Das heißt, dass sich die Tabletten bzw. Kapseln erst nach der Passage des Magens auflösen, sodass der Wirkstoff im Darm aufgenommen werden kann. Die Omeprazol Tabletten oder Kapseln müssen daher als Ganzes eingenommen werden und dürfen nicht zerkaut werden. Wenn das Schlucken der Kapsel Schwierigkeiten bereitet, kann gemeinsam mit einem Apotheker nach einem Präparat gesucht werden, das in möglichst kleiner Tablettenform verkauft wird.

Nach spätestens sieben Tagen sollten die Beschwerden deutlich abgenommen haben. Je nachdem, in welcher Indikation Omeprazol eingesetzt wird, kann es sein, dass der behandelnde Arzt ein anderes Einnahmeschema verschreibt.

Möglich ist ebenfalls die sogenannte „on-demand“ Medikation: In diesem Einnahmeschema wird Omeprazol nicht an mehreren Tagen hintereinander eingenommen, sondern nur ab und zu maximal einmal am Tag, wenn der Patient unter säurebedingten Beschwerden leidet. Wenn jedoch regelmäßig Sodbrennen auftritt, sollte ein Arztbesuch erfolgen, um die Ursachen zu klären und eine bedarfsgerechte Therapie zu erhalten.

Wie lange kann Omeprazol eingenommen werden?

Unter ärztlicher Aufsicht kann Omeprazol unter Umständen auch zur Dauertherapie verordnet werden, z.B. als Magenschutz bei dauerhaft erforderlicher Medikation mit Kortison oder sogenannter nicht-steroidaler Antirheumatika wie z.B. Ibuprofen. Der behandelnde Arzt wird dann regelmäßig überprüfen, ob Omeprazol weiterhin ohne Risiken eingenommen werden kann. Dafür sind unter anderem Blutbild- und weitere Laborkontrollen erforderlich, da die langfristige Einnahme von Omeprazol unter anderem zu Vitamin B12 Mangelzuständen führen kann.

Wie ist Omeprazol zusammengesetzt?

Omeprazol ist in Tabletten- oder Kapselform erhältlich. Eine Tablette bzw. Kapsel enthält je nach Dosierung 10 mg, 20 mg oder 40 mg Omeprazol sowie weitere Zusatz- und Hilfsstoffe, die je nach Hersteller variieren.

Eine Kapsel Omeprazol ratiopharm 20 mg enthält folgende weitere Inhaltsstoffe:

Kapselinhalt: Zucker-Stärke-Pellets, Poly(O-carboxylmethyl)stärke, Natriumsalz, Natriumdodecylsulfat, Povidon (K30), Hypromellosephthalat, Sucrose, Hypromellose, Mannitol (Ph. Eur) Glyceroldiacetatmonoalkanoat, Talkum;

Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E 171) Eisen(III)oxid (E 172) Chinolingelb (E 104) Indigocarmin (E 132). 

Welche Nebenwirkungen hat Omeprazol?

Omeprazol wird zumeist sehr gut vertragen.

Bis zu zehn von einhundert behandelten Personen klagen jedoch über Übelkeit, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall. Etwa gleich häufig treten Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Schwächegfühle auf.

Seltener können Beschwerden wie Verschwommensehen oder Schwindel auftreten. Die Einnahme von Omeprazol kann zudem zu Albträumen führen.

Sehr ernst zu nehmen sind Unverträglichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, starker Juckreiz oder sogar eine Quaddelbildung auf der Haut am ganzen Körper. Dies sind Anzeichen einer Allergie auf das Medikament, das in diesen Fällen sofort abgesetzt werden muss. Treten ebenfalls Atemnot oder Schwindel begleitend auf, sollte ein Arzt gerufen werden oder eine Notaufnahme aufgesucht werden.

Eine ausführliche Beschreibung möglicher Nebenwirkungen findet sich in der Packungsbeilage des Medikaments.

Wer darf Omeprazol nicht einnehmen?

Omeprazol darf nicht eingenommen werden bei Vorliegen einer Unverträglichkeit oder Allergie gegen Omeprazol oder andere PPIs oder gegen andere Bestandteile des Medikaments. Patienten, die weitere Medikamente einnehmen, sollten dies ihrem Arzt mitteilen, da es zu Wechselwirkungen kommen kann.

Welche Wechselwirkungen hat Omeprazol mit anderen Medikamenten?

Omeprazol wird über die Leber verstoffwechselt und ausgeschieden. Da die Leber gewissermaßen mit dem Omeprazol „beschäftigt“ ist, kann es sein, dass andere Medikamente, die ebenfalls über die Leber verstoffwechselt werden, in ihrer Konzentration im Körper ansteigen.

Da unzählige Medikamente über die Leber aktiviert oder abgebaut werden, muss der Betroffene seinen Arzt über alle weiteren Medikamente, die begleitend zu Omeprazol eingenommen werden, informieren. Der Arzt kann sich dann in entsprechenden Datenbanken darüber informieren, ob Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind.


Quellen:

  • Fachinformation Omeprazol ratiopharm; Online: www.ratiopharm.de, abgerufen am 25.11.2016
  • Lüllmann, H., Mohr, K., Hein, L., & Wehling, M. (2016). Pharmakologie und Toxikologie: Arzneimittelwirkungen verstehen-Medikamente gezielt einsetzen. Georg Thieme Verlag.

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