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Die Georgette ist eine Mikropille der vierten Generation. Sie enthält eine Hormonkombination aus einem Östrogen und einem Gestagen, durch die eine Schwangerschaft sehr sicher verhindert werden kann. Außerdem kann die Einnahme der Georgette Menstruationsbeschwerden und eine Akne vulgaris verbessern.

Die Georgette enthält das Gestagen Drospirenon. "Drospirenon" ist ein Gestagen, das in Studien nachgewiesenermaßen das Thromboserisiko deutlich erhöht, im Gegensatz z.B. zu dem Gestagen "Levonorgestrel", welches als sicherer gilt. Bei einem hohen Risiko für arterielle oder venöse Thrombosen darf die Georgette nicht eingenommen werden. Die Einnahme muss deshalb nach ausführlicher Anamnese von einem Arzt verschrieben werden.

Wenn Sie die Georgette bereits einnehmen, können Sie bei den Ärzten von DrEd schnell und unkompliziert ein Folgerezept anfordern.


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Die Rezeptgebühr beträgt 9,00 €

Wie wirkt die Georgette?

Die Georgette ist eine Mikropille der vierten Generation zur Verhütung. Sie wirkt über die Hormonkombination aus einem Östrogen (Ethinylestradiol) und einem Gestagen (Drospirenon) durch mehrere Mechanismen schwangerschaftsverhütend.

Die Östrogenkomponente verhindert den Eisprung, indem sie über einen Rückkoppelungsmechanismus im Gehirn die Ausschüttung von bestimmten Signalhormonen hemmt. So wird der Eisprung sehr sicher unterdrückt. Dazu wirkt das Drospirenon auf die Schleimhaut der Gebärmutter. Sie wird dünnflüssiger und erschwert so einer eventuell doch vorhandenen Eizelle die Einnistung. Drittens wird den Spermien das Eindringen in die Gebärmutter erschwert, da der Zervixschleim eine Art Pfropfen bildet, den die Spermien nicht durchdringen können.

Mikropillen wie die Georgette gelten aufgrund dieser kombinierten Wirkung als eines der sichersten Verhütungsmittel. Ihre Sicherheit, die mit dem Pearl Index angegeben wird, liegt bei 0,1 bis 0,9. Es wird also weniger als eine von 100 Frauen pro Jahr trotz der gewissenhaften Einnahme einer Mikropille schwanger.

Für wen ist die Georgette besonders geeignet?

Die Georgette ist für fast alle Frauen geeignet, die hormonell verhüten wollen und keine schwerwiegenden Risikofaktoren für Thromboembolien haben. Sie kann als positive Nebenwirkungen eine Verbesserung von Menstruationsbeschwerden bewirken. Auch wird die Blutung häufig schwächer und weniger lang. Frauen, die unter starken Schmerzen während der Regelblutung leiden oder eine leichte Eisenmangelanämie (Blutarmut) haben, können von der verminderten Blutungsstärke also in mehrfacher Hinsicht profitieren.

Außerdem schätzen viele Anwenderinnen die Georgette aufgrund ihrer hautverbessernden Eigenschaften. Wenn Sie unter Akne vulgaris leiden, und eine Therapie mit Akne Cremes zu keiner Verbesserung führt, kann die Georgette möglicherweise zu einer deutlichen Verbesserung des Hautbildes beitragen.

Wie kann die Georgette das Hautbild verbessern?

Das Drospirenon, ein Gestagen der vierten Generation, besitzt eine anti-androgene Wirkung. Es bindet in erster Linie an die Gestagen-Rezeptoren und wirkt dort über unterschiedliche Mechanismen beispielsweise auf die Zusammensetzung des Gebärmutterschleims.

Auch Frauen besitzen jedoch Rezeptoren für Androgene, die in erster Linie als männliche Sexualhormone bekannt sind. Androgene sind in unterschiedlichen Mengen auch im weiblichen Körper vorhanden und bewirken bei einer Bindung an ihre Rezeptoren zum Beispiel eine vermehrte Talgproduktion der Gesichtshaut oder eine Verstärkung der Körperbehaarung. Die anti-androgene Teilwirkung des Drospirenons bedeutet, dass es neben den Gestagen-Rezeptoren auch Androgen-Rezeptoren besetzen kann. Damit unterbindet es die Wirkung der Androgene. Die übermäßige Talgproduktion bei Frauen mit Akne vulgaris führt zu fettiger Haut und Pickeln. Durch die Besetzung der Androgen-Rezeptoren wird die Talgproduktion verringert und das Hautbild verbessert sich zunehmend.

Da die Haut jedoch mehrere Wochen braucht, um sich vollständig zu erneuern, kann eine solche Wirkung erst nach etwa vier Wochen sichtbar werden. Für eine endgültige Verbesserung des Hautbildes sollten Sie sich also etwas gedulden und den Wirkstoffen ausreichend Zeit geben, bis ihre volle Wirksamkeit erreicht wird.

Kann die Georgette im Langzeitzyklus durchgenommen werden?

Die Einnahme der Georgette erfolgt normalerweise nach dem 21-7-Schema. Das bedeutet, dass ein Blister mit 21 Pillen täglich eingenommen wird und anschließend eine siebentägige Pause erfolgt, in der es zur Hormonentzugsblutung kommt.

Immer mehr Frauen möchten jedoch den Zeitpunkt der Regelblutung selbst bestimmen oder ganz auf die Regelblutung verzichten. Die Einnahme der Georgette im Langzeitzyklus ermöglicht es, über mehrere Monate blutungsfrei zu sein. Dabei wird der nächste Blister ohne Pause eingenommen. Das kann über mehrere Zyklen erfolgen. Dieses sollte aber vorher mit einem Frauenarzt abgesprochen werden.

Aus gynäkologischer Sicht spricht normalerweise nichts gegen das Durchnehmen der Pille. Im Gegenteil wird dadurch zum einen sogar die Sicherheit erhöht, da die Hormonkonzentration im Körper ansteigt. Ein Vergessen der Pille ist im Langzeitzyklus in der Regel weniger gravierend als im normalen 21-7-Schema mit Pause. Zusätzlich wird durch das Ausbleiben der Regelblutung eine weitere Verringerung der Menstruationsbeschwerden und ein geringerer Blutverlust erreicht.

Kann ich trotz der Einnahme der Georgette Zwischenblutungen haben?

Die Einnahme der Georgette kann besonders am Anfang noch Zwischenblutungen auslösen, da der Körper eine gewisse Zeit braucht, um sich an die Hormoneinnahme anzupassen. In der Regel dauert die Anpassung allerdings nur wenige Zyklen. Anschließend wird mit der Georgette normalerweise von einer sehr guten Regelmäßigkeit des Zyklus ohne Zwischenblutungen oder starke Beschwerden berichtet.

Allerdings kann es vor allem bei der Einnahme im Langzeitzyklus manchmal zu leichten Blutungen kommen. Diese sind meist nicht zyklisch auftretend und können jederzeit beginnen. Wenn solche Zwischenblutungen während des Langzeitzyklus auftreten, kann es sinnvoll sein, eine maximal siebentägige Pause der Einnahme zu machen. So wird der Hormonhaushalt wieder stabilisiert und die Blutung sollte aufhören. Die Verhütungssicherheit ist dabei nicht beeinträchtigt. Wenn Zwischenblutungen allerdings bestehen bleiben, sollten Sie immer einen Gynäkologen aufsuchen. Er muss andere Ursachen ausschließen, die zu Blutungen führen können und kann Sie hinsichtlich des weiteren Vorgehens bei bleibenden Zwischenblutungen beraten.

Wirkt die Georgette trotz der Einnahme von Antibiotika?

Die Pillenhormone werden über bestimmte Enzyme in der Leber abgebaut und aus dem Körper ausgeschieden. Einige Antibiotika verstärken die Wirkung dieser speziellen Enzyme. Das bedeutet, dass der Abbau von Pillenhormonen schneller erfolgt. Die Hormone zirkulieren dadurch nicht ausreichend lange im Körper, um ihre kontrazeptive Wirkung vollständig zu entfalten.

Andere Antibiotika hemmen die Wirkung der Enzyme, was zu einem Anstieg der Hormonkonzentrationen führen kann. Dieses gilt jedoch nur für bestimmte Gruppen von Antibiotika.

Sollte bei der Einnahme von Antibiotika Durchfall oder Erbrechen auftreten, kann die Wirkung der Pille beeinflusst sein. Bitte sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrem Arzt.

Wie wird die Georgette eingenommen?

Die Georgette wird normalerweise im 21-7-Schema eingenommen. Das bedeutet, dass einmal täglich zur gleichen Uhrzeit eine Pille über 21 Tage eingenommen wird. Anschließend erfolgt eine siebentägige Pause. So kommt es zur Hormonentzugsblutung.

Weiterhin ist es möglich, mit der Georgette über eine Veränderung der Pause die Periode zu verschieben. Das sollten Sie jedoch nicht allzu häufig machen, um den Hormonhaushalt nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Nebenwirkungen einer Abänderung des normalen Zyklus können zum Beispiel Zwischenblutungen und Stimmungsschwankungen sein.

Auch eine Einnahme im Langzeitzyklus wird immer häufiger durchgeführt. Dabei werden mehrere Blister ohne Pause hintereinander eingenommen. Dies eignet sich besonders für Frauen, die keinen Verlust des Gefühls von Natürlichkeit empfinden, wenn die Regelblutung ausbleibt. Der Langzeitzyklus hat einige Vorteile. Vor allem aufgrund der erhöhten kontrazeptiven Sicherheit gibt es aus ärztlicher Sicht normalerweise keine Bedenken.

Bevor Sie ein alternatives Einnahmeschema anwenden, sollten Sie stets Ihren behandelnden Gynäkologen um Rat fragen. Er kann Ihnen die Varianten erklären und bei Komplikationen wie verstärkten Zwischenblutungen helfen.

Was ist in der Georgette enthalten?

Die Georgette enthält als Wirkstoffe die beiden Hormone Drospirenon (3 mg) und Ethinylestradiol. In der Georgette 20 sind 20 Mikrogramm Ethinylestradiol enthalten, in der Georgette 30 entsprechend 30. Die höhere Dosierung der Georgette 30 ist für Frauen gedacht, bei denen die 20 Mikrogramm nicht ausreichend wirksam sind.

Weitere Bestandteile der Pille sind: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Stärke (Mais), Povidon K30, Croscarmellose-Natrium, Polysorbat 80, Magnesiumstearat, Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talkum, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172), Eisen(III)-oxid (E172), Eisen(II,III)-oxid(E172).

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme auftreten?

Die häufigsten Nebenwirkungen der Georgette sind unter anderem Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Bauchschmerzen und Schmerzen oder Spannungen in der Brust.

Weitere Nebenwirkungen können zum Beispiel eine vermehrte Anfälligkeit für vaginale Infektionen, Hautveränderungen und Appetitzunahme sein. In der Regel sind diese Nebenwirkungen eher gering und klingen häufig nach einer gewissen Eingewöhnungsphase von einigen Wochen ab.

Schwere Nebenwirkungen können Allergien mit Hautausschlägen und systemischen Reaktionen sein. In diesem Fall sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

Außerdem steigt das Thromboserisiko durch die Einnahme der Georgette an. Besonders bei Frauen mit Risikofaktoren sollten deshalb Anzeichen für venöse oder arterielle Thromboembolien ernst genommen und sofort ärztlich abgeklärt werden. Eine plötzlich auftretende Atemnot oder starke ziehende Brustschmerzen können zum Beispiel Anzeichen für eine Lungenembolie sein. Einseitige Schmerzen im Bein können Hinweise auf eine tiefe Beinvenenthrombose sein. Thromboembolien sind zwar seltene, aber gefürchtete Nebenwirkungen der Pille. Der behandelnde Arzt sollte Sie deshalb vor dem Verschreiben der Pille auf solche Anzeichen hinweisen.

Wann darf die Georgette nicht eingenommen werden?

Es gibt einige Kontraindikationen für die Einnahme der Georgette. Dazu gehört vor allem ein erhöhtes Risiko für Thrombosen, beispielsweise durch Adipositas, Rauchen, Alter über 35 oder eine familiäre Vorbelastung. Je mehr solcher Risikofaktoren zusammen kommen, desto eher sollte die Georgette nicht eingenommen werden. Der Arzt wird Sie hierzu ausführlich befragen und gegebenenfalls hinsichtlich alternativer Verhütungsmethoden, die das Thromboserisiko geringfügiger oder gar nicht erhöhen, beraten.

Weitere Faktoren, bei denen die Einnahme der Georgette kontraindiziert ist, können zum Beispiel bestimmte Tumorerkrankungen sein. Sie sollten vor der Verschreibung der Georgette deshalb dem Arzt von Ihrer Krankengeschichte berichten und auch familiär gehäuft vorkommende Erkrankungen erwähnen.
Nach der ausführlichen Befragung und dem Ausschluss weiterer Kontraindikationen können Sie ein Rezept für Georgette erhalten.


Quellen:

  • Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe, Thieme Verlag, 3. Auflage 2007, Hrsg.: M. Stauber, T. Weyerstahl
  • Gelbe Liste Pharmindex. Georgette-20 3 mg/0,02 mg Filmtabletten. Online: www.gelbe-liste.de, aufgerufen am 18.01.2017
  • WuCQ et al. Drospirenone-containing oral contraceptive pills and the risk of venous and arterial thrombosis: a systematic review. Juni 2013. Online: www.ncbi.nlm.nih.gov, aufgerufen am 18.01.2017

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