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Valif Oral Jelly

  • Valif Oral Jelly wird vom indischen Pharmahersteller Ajanta Pharma hergestellt und übers Internet vertrieben.

  • Ein Gel Tütchen Valif Oral Jelly soll 20 mg des Wirkstoffs Vardenafil gegen Erektionsstörungen enthalten.

  • Valif Oral Jelly ist in Deutschland nicht zugelassen, weshalb die Bestellung im Internet illegal ist.

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Was ist Valif Oral Jelly?

Valif Oral Jelly wird als ein Mittel gegen Potenzprobleme und Erektionsstörungen beworben. Es wird laut Internetquellen vom indischen Hersteller Ajanta Pharma produziert und über verschiedene Internetseiten rezeptfrei vertrieben. Valif Oral Jelly ist in Deutschland und der EU weder zum Verkauf noch als Arzneimittel zugelassen. Das Medikament entspricht somit nicht den deutschen Standards, es hat keine Prüfverfahren durchlaufen.

Valif Oral Jelly zählt wie Kamagra und Tadapox zu einer der bekannteren Fälschungen für Potenzmittel auf dem deutschen Markt. Die Verwendung von Valif Oral Jelly kann zu ernsten gesundheitlichen Folgen führen.

Welche Inhaltsstoffe sind in Valif Oral Jelly enthalten?

Da Valif Oral Jelly in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen ist, besteht keine Gewissheit, was sich in dem Produkt befindet. Laut Anbieter soll Valif Oral Jelly als Wirkstoff den bekannten PDE-5-Hemmer Vardenafil enthalten. Vardenafil gehört zur gleichen Wirkstoffgruppe wie Sildenafil, der Wirkstoff des bekannten Potenzmittels Viagra. Ein Tütchen Valif Oral Jelly enthält ein Gel, in dem 20 mg des Wirkstoffs Vardenafil und einige Geschmacksstoffe enthalten sein sollen. Da Valif Oral Jelly jedoch keine offiziellen Prüfverfahren durchlaufen hat, sind möglicherweise auch völlig andere Wirkstoffe in dem Präparat enthalten.

Warum ist Valif Oral Jelly gefährlich?

Valif Oral Jelly kann ohne ärztliches Rezept und damit ohne jegliche Konsultation eines Arztes im Internet bestellt werden. Die Einnahme eines Potenzmittels ist mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden. Nur ein Arzt kann entscheiden, ob der Betroffene ein Arzneimittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer ohne Risiko einnehmen kann.

Bei herzkranken Patienten oder Patienten, die bestimmte weitere Medikamente einnehmen, kann bereits die einmalige Einnahme eines Potenzmittels zu lebensbedrohlichen Zuständen führen. Valif Oral Jelly ist mit 20 mg Vardenafil zu dem sehr hoch dosiert. Üblicherweise wird mit 10 mg Vardenafil, das in Deutschland unter dem Namen Levitra verkauft wird, begonnen.

Da Valif Oral Jelly in Deutschland nur illegal verkauft wird und das Präparat nicht kontrolliert wird, können theoretisch völlig andere Wirkstoffe enthalten sein. Solange z.B. gar kein Wirkstoff im Gel enthalten ist, ist das noch harmlos. Wenn jedoch andere wirksame Stoffe oder Vardenafil in einer deutlich höheren Dosierung enthalten ist, so können z.B. allergische Reaktionen drohen oder starke Überdosierungserscheinungen zu einer Gefahr für den Patienten werden.

Was unterscheiden offiziell zugelassenen Medikamenten und Valif Oral Jelly?

Vardenafil ist in Deutschland unter dem Namen Levitra zugelassen. Das bedeutet, dass Levitra in Deutschland anerkannte Zulassungsstudien durchlaufen hat. Die chemischen Eigenschaften des Medikaments wurden getestet, und anschließend die Wirkung und Nebenwirkung in klinischen Studien beobachtet. Die Produktionsstelle von Levitra unterliegt deutschen Standards – die Produktion läuft hygienisch ab und es wird ganz genau kontrolliert, dass jede Tablette Levitra die Dosis Vardenafil enthält, die auf der Außenverpackung als Dosierung deklariert wird. Medikamente, die in Deutschland zugelassen sind, erfüllen somit alle kritischen Standards, um größtmögliche Sicherheit für den Patienten zu bieten.

Welche Möglichkeiten gibt es, Erektionsstörungen zu behandeln?

Wenn Erektionsprobleme vorliegen, so sollte zunächst ein Arzt konsultiert werden. Dieser stellt im Beratungsgespräch oder wie bei DrEd über einen Fragebogen dem Betroffenen viele wichtige Fragen, um die Ursache für die Erektionsprobleme zu finden und sich vom weiteren Gesundheitszustand des Patienten ein Bild zu machen. Im nächsten Schritt wird der Arzt gemeinsam mit dem Betroffenen nach einer geeigneten Therapiemöglichkeit suchen.

Medikamentös gibt es zahlreiche offiziell zugelassene Präparate auf dem deutschen Markt, mit denen Erektionsstörungen effektiv, schnell und mit wenig Risiko behandelt werden können. Die bekanntesten Medikamente sind Viagra, Spedra, Levitra und Cialis. Die Medikamente sind allesamt rezeptpflichtig, da sie falsch eingenommen zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen können.

Aber auch für Männer, für die die genannten Potenzmittel nicht in Frage kommen, gibt es wirkungsvolle Alternativen zur Therapie von Erektionsstörungen, wie die Penispumpe oder die Penisprothese, die ein befriedigendes Sexualleben wieder dauerhaft ermöglichen.

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