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Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) ist eine körpereigene Substanz, die den positiven Effekt von Arginin aufhebt. Ein hoher ADMA-Spiegel wird zum Beispiel durch fettreiche Ernährung oder Rauchen verursacht und gilt als Indikator für ein erhöhtes Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen sowie Arteriosklerose. Arginin kann einem hohen ADMA-Spiegel effektiv entgegenwirken.

Der Test gibt Aufschluss über den ADMA-Spiegel im Blut. Besonders bei Menschen mit einem erhöhten Cholesterin-Spiegel, Bluthochdruck oder Diabetes Mellitus kommt es zu hohen ADMA Werten. Dabei besteht eine direkte Verbindung zwischen ADMA und Arginin, denn ADMA blockiert die Umwandlung von Arginin in Stickstoffmonoxid, was zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt. Dies trifft speziell auf Patienten mit Arteriosklerose und hohem Blutdruck zu.

Durch ADMA werden die positiven Effekte von Stickstoffmonoxid deaktiviert. Das heißt, Gefäßerweiterung und Durchblutung werden erschwert. Auf diese Weise begünstigt ADMA die Entstehung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Der Mechanismus, der zu einer Erhöhung des ADMA Spiegels führt, ist allerdings bislang unbekannt. Testen Sie Ihre ADMA Werte und finden Sie heraus, ob ein individuelles Risiko besteht.


Der ADMA Test ist derzeit nicht verfügbar.

Was ist der ADMA Test?

Mit diesem Test wird die Konzentration von asymmetrischem Dimethylarginin (ADMA) im Blut ermittelt. Auf dieser Seite erklären wir Ihnen welche Bedeutung die Messung von ADMA hat und wie der Test funktioniert.

Was ist asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA)?

Jeder Mensch besitzt geringe Konzentrationen von ADMA im Blutplasma. Es entsteht während des Abbauprozesses des Proteinumsatzes in allen Körperzellen. Wenn diese Konzentration ansteigt, kommt es zu verschiedenen Risikofaktoren, wie Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Hierbei wird das Zusammenspiel von Blut und Arterienwand gestört. Durch die Ablagerung von Blutplättchen und den aggressiven Faktoren aktivierter weißer Blutkörperchen, die sich in den Gefäßwänden ansammeln, wird eine Entzündungsreaktion ausgelöst. So kommt es zu Fett- und Kalkablagerungen, Arterienverengungen und letztendlich zu Durchblutungsstörungen.

Am häufigsten treten diese Prozesse in den Herzkranzarterien, der Halsschlagader und den Beinarterien auf. In der Folge kommt es zu Herzinfarkten und Schlaganfällen.

Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) gilt als körpereigene Substanz und verhindert durch Hemmung der Stickstoffmonoxid-Synthese die Funktionsweise von L-Arginin. Wenn der ADMA-Spiegel zu hoch ist, reicht die Stickstoffmonoxid-Produktion nicht aus. Auf diesem Weg kommt es zu einem Arginin-Mangel im Körper. Ist die Arginin-Konzentration im Blut zu niedrig kann es zu Folgeerscheinungen wie Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Erektionsstörungen und Arteriosklerose kommen.

Eine Hemmung der Stickstoffmonoxid-Synthese durch ADMA wurde erstmals vor über einem Jahrzehnt festgestellt. Heute wird der Substanz von Experten eine pathophysiologische Bedeutung und eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose zugeschrieben.

Kontrollierte klinische Studien an mehreren tausend Männern und Frauen ohne bekannte Vorerkrankungen haben gezeigt, dass Menschen mit einem erhöhten ADMA-Spiegel ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

Bei welchen Erkrankungen ist die Bestimmung von ADMA wichtig?

Besonders Grunderkrankungen, die mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergehen, kann der ADMA Test bei der Einschätzung des Krankheitsrisikos helfen. Die Bestimmung des ADMA Spiegels ist besonders dann wichtig, wenn andere Risikofaktoren, wie Cholesterin und Blutdruck das individuelle Risiko nicht ausreichend abschätzen können.

Wann sollte ich einen ADMA Test machen?

Zu den Risikofaktoren und Erkrankungen, bei denen die Bestimmung der ADMA Konzentration hilfreich ist, gehören die folgenden:

  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Erektile Dysfunktion
  • Bluthochdruck in der Schwangerschaft

Bei Personen ohne auffällige Risikofaktoren, deren Familienmitglieder jedoch frühzeitig Herzinfarkte hatten, kann ein ADMA Test ebenfalls sinnvoll sein.

Besonders Personen mit einem hohen ADMA-Wert profitieren von einem Kombinationspräparat bestehend aus Arginin und Citrullin. Kurz nach Beginn der Einnahme von Argilin wird die Stickstoffmonoxid-Synthese vom Körper wieder in Gang gebracht.

Wie führe ich einen ADMA Test richtig durch?

Beim ADMA Test werden einige Tropfen Blut von Ihrem Finger an ein Labor in Hamburg geschickt. Dort wird dann die ADMA Konzentration bestimmt. Diesem Produkt liegen alle notwendigen Bestandteile sowie ein adressierter Briefumschlag bei.

Dieses Produkt enthält folgenden Zubehörteile:

  • die ADMA Card
  • eine Lanzette (Piekser)
  • einen handelsüblichen, sterilen Alkoholtupfer
  • einen adressierten & frankierten Umschlag
  • eine Gebrauchsanleitung

 

1. Schritt: Beschriften

Tragen Sie Ihren Namen, Adresse und weitere Informationen (soweit diese Ihnen bekannt sind) auf der dafür vorgesehene ADMA Card ein.

 

2. Schritt: Blutprobe gewinnen

Desinfizieren Sie eine Fingerspitze mit dem dafür vorgesehenen Alkoholtupfer. Drehen Sie die Verschlusskappe der Lanzette ab und ziehen Sie ihn heraus. Pressen Sie die Spitze sanft gegen die gewünschte Einstichstelle auf Ihrer Fingerspitze. Anschließend drücken Sie den oberen Teil der Lanzette herunter um so die sterile Nadel per Knopfdruck zu lösen. Nach dem Einstechen zieht sich die Nadel sofort wieder zurück und verschwindet im Gehäuse. Der Blutfluss lässt sich durch leichtes Massieren hin zur Einstichstelle verbessern.

Tropfen Sie nun je einen Bluttropfen auf jedes der markierten Felder und warten Sie einige Sekunden bis das Blut vom Filterpapier aufgesaugt wurde. Idealerweise sollten Sie alle Felder betropfen - drei sollten es jedoch mindestens sein. versuchen Sie die Markierten Felder ganz mit Blut zu bedecken, indem Sie das Blut nicht von der Fingerspitze abstreifen, sondern einfach auf das Feld tropfen lassen.

Anschließend können Sie die Einstichstelle mit einem handelsüblichen Pflaster versorgen. 

 

3. Schritt: Abschicken

Falten Sie die Karte mit der Blutprobe wieder zusammen und fügen Sie Ihre ausgefüllte ADMA Card hinzu. Legen Sie anschließend beides in den Umschlag. Jetzt ist Ihre Blutprobe fertig zum Versenden. Die Probe gelangt nun auf dem normalen Postweg zum Labor und wir senden Ihnen eine Email sobald das Messergebnis vorliegt.

Eine zunehmend größer werdende Anzahl klinischer Studien hat gezeigt, dass die Bedeutung von ADMA als Marker für ein kardiovaskuläres Risiko durchaus gerechtfertigt ist. Aus den Studien konnte ein statistisch signifikanter, von anderen Risikofaktoren unabhängiger Zusammenhang zwischen einem hohen ADMA-Wert und dem Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt werden.

Am häufigsten werden Krankheiten wie Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankungen, Bluthochdruck, periphere Durchblutungsstörungen, chronische Herzinsuffizienz, chronische Niereninsuffizienz und Dialysebehandlung, Lipidstoffwechselstörung und Präeklampsie mit einem erhöhten ADMA-Spiegel assoziiert. Um herauszufinden, ob der eigene ADMA-Wert erhöht ist, und um ein eventuelles Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auszuschließen, sollte man den ADMA-Spiegel im Blut messen. Dazu eignet sich ein im Fachhandel erhältlicher ADMA Test.

ADMA ensteht über die Methylierung von Proteinen im Rahmen des physiologischen Protein-Turnovers. Es tritt zunächst im Cytoplasma der Zellen auf, gelangt dann in den Extrazellulärraum und anschließend ins Plasma.

ADMA wird über die Nieren ausgeschieden. In einer Studie von Vallance wurde bereits vor einiger Zeit festgestellt, dass Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen stark erhöhte Dimethylarginin-Konzentrationen aufweisen. In nachfolgenden Studien konnte diese Tatsache mit größeren Probandengruppen für die ADMA-Konzentration im Blut bestätigt werden.

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