Migräne ist eine sehr verbreitete Form der Kopfschmerzen. Meist tritt die Migräneattacke in Verbindung mit anderen Symptomen, wie z. B. Übelkeit und Lichtempfindlichkeit, auf. Die Beschwerden können im schlimmsten Fall über mehrere Stunden anhalten. Zur Behandlung werden zumeist Triptane eingesetzt, da sie eine schnelle Wirkung zeigen.

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Was ist Migräne?

Migräne zählt zu den idiopathischen Kopfschmerzen. Es ist also eine Form von Kopfschmerzen, deren Ursachen noch nicht eindeutig erforscht sind. Nach den Spannungskopfschmerzen ist sie die zweithäufigste Kopfschmerzform. Es leiden 25 Prozent der Frauen und 17 Prozent der Männer unter Migräne. Bei einer Migräneattacke kommt es meist zu halbseitigen, intensiven Kopfschmerzen, die mehrere Stunden andauern können und teilweise von anderen typischen Symptomen wie Sehstörungen begleitet werden. Bei Spannungskopfschmerzen sind hingegen oft beide Kopfhälften betroffen, zudem sind sie in der Regel deutlich weniger intensiv als Migränekopfschmerzen und pulsieren nicht.

Wie entsteht Migräne?

Die genaue Entstehung von Migränekopfschmerzen ist noch Gegenstand aktueller Forschung. Allerdings deuten viele Studien darauf hin, dass Migräne durch eine vorübergehende Erweiterung von Blutgefäßen sowie übermäßige Aktivierung von Nervenzellen im Großhirn, Mittelhirn und Hirnstamm ausgelöst wird. Wie genau die Erweiterung der Blutgefäße zu den massiven Schmerzen führt, ist noch nicht abschließend geklärt, es wird aber vermutet, dass dabei umliegende Nervenstränge eingeengt werden und so einen Schmerzreiz auslösen. Auch weitere Symptome wie Sehstörungen werden mit einer anormalen Aktivierung von Nervenzellen in Zusammenhang gebracht, und zwar in dem Bereich des Gehirns, der für Seheindrücke verantwortlich ist. Diese Theorien werden auch durch die gute Wirksamkeit von Triptane untermauert, die unter anderem wieder zu einer Verengung von Blutgefäßen führen. Daneben werden aber auch Entzündungsprozesse als mögliche Ursache diskutiert.

Welche Symptome sind für Migräne typisch?

Migräne zeichnet sich durch einen pochenden, pulsierenden, tiefsitzenden Kopfschmerz aus, der meist mehrere Stunden anhält. Stunden bis Tage vor dem Einsetzen des eigentlichen Migränekopfschmerzes erfährt die Mehrzahl der Patienten bereits sogenannte Prodromalsymptome. Dazu zählen Muskelverspannungen im Nacken, Stimmungsveränderungen, Verdauungsbeschwerden, Heißhunger auf bestimmte Nahrungsmittel, Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Gerüchen sowie Sehstörungen, die man auch als Aura bezeichnet. Mehr als die Hälfte der Betroffenen (65 Prozent) berichtet, dass der Kopfschmerz immer wieder auf einer bestimmten Kopfseite auftritt (hemikranieller Kopfschmerz). Der Migräne-Kopfschmerz erreicht nach einigen Stunden sein Intensitätsmaximum. Typische Symptome sind auch Übelkeit und Erbrechen sowie Licht-, Lärm- und Berührungsempfindlichkeit. Ebenso werden Gerüche schlechter ertragen. Dementsprechend verhalten sich die Betroffenen während einer Migräneattacke in der Regel rückzügig und benötigen Ruhe sowie Dunkelheit.

Welche Formen von Migräne gibt es?

Bei einer unkomplizierten Migräne treten neben dem Kopfschmerz keine weiteren Symptome auf. Mehr als jeder dritte Betroffene leidet aber vor oder während der Migräneattacke zusätzlich an weiteren Symptomen. Hierzu gehören:

  • Sehstörungen
  • Lähmungen
  • Sensibilitätsstörungen
  • Schwindel
  • Bauchschmerzen

Diese Begleitsymptome können sehr eindrücklich sein und werden in der Kombination mit den Kopfschmerzen als Migräne mit Aura oder komplizierte Migräneform bezeichnet. Zu den komplizierten Migräneformen gehören:

  • Migräne mit visueller (ophthalmischer) Aura: Bei etwa jedem dritten Migräniker treten visuelle Symptome wie Blitze, Gesichtsfeldausfälle, gezackte Figuren und andere Sehstörungen auf, die auch als Flimmerskotome bezeichnet werden.
  • Ophthalmoplegische Migräne: Migräne-Kopfschmerzen, die von Augenmuskellähmungen begleitet werden. Die Lähmung des Nervus oculomotorius, gefolgt von einer Lähmung einiger Augenmuskeln, tritt meist auf der gleichen Seite wie der Kopfschmerz auf. Die Rückbildung der Lähmung kann mehrere Monate dauern.
  • Migräne vom Basilaristyp: Beim Basilaristyp kommt es neben den Kopfschmerzen zu weiteren Symptomen wie Sehverlust, Schwindel und Tinnitus. Benannt ist dieser Typ nach der Basilarisarterie, die für die Blutversorgung des Hinterkopfs zuständig ist.
  • Vestibuläre Migräne: Hier kommt es zu einer Kombination aus Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Kopfschmerzen.

Weitere besondere Formen der Migräne sind:

  • Dysphrenische Migräne: Hier erleben die Patienten Verwirrtheit und Wahrnehmungsstörungen
  • Abdominale Migräne: Bei der abdominalen Migräne kommt es bei den Betroffen zu teils heftigen Bauchkrämpfen
  • Familiäre hemiplegische Migräne: Es ist eine sehr seltene Form der Migräne. Sie äußert sich durch Symptome, die eigentlich typisch für einen Schlaganfall sind wie beispielsweise Halbseitenlähmungen, Sprachstörungen, Verwirrung oder Krampfanfälle.

Wenn jemand außerdem länger als drei Monate und pro Monat mehr als 15 Tage Kopfschmerzen hat, spricht man von chronischer Migräne. Falls eine starke Migräneattacke mehr als 72 Stunden anhält, wird das von Medizinern als Status migraenosus bezeichnet.

Wer ist von Migräne betroffen?

Migräniker haben nicht selten schon in der Kindheit unter Kopfschmerzattacken gelitten. Diese Kopfschmerzen werden häufig von Bauchschmerzen und Erbrechen begleitet. Fünf Prozent der Schulkinder leiden unter Migräne. Hierbei sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen. Mit der Pubertät nimmt durch die hormonelle Umstellung die Häufigkeit von Migräne zu. Bei älteren Menschen sinkt die Häufigkeit wieder ab.

Welche Ursachen gibt es für Migräne?

Man unterteilt die Migräne-Risikofaktoren in angeborene und erworbene Risikofaktoren. Bei den angeborenen Faktoren ist die genetische Vorbelastung ein wichtiger Faktor. Bei einer Mehrheit der Migräniker besteht eine familiäre Häufung von Kopfschmerz-Erkrankungen. Außerdem haben das Geschlecht, Alter und Begleiterkrankungen einen Einfluss auf Migräne. Meist tritt sie zusammen mit Depressionen, Angststörungen und bipolaren Erkrankungen auf.

Äußere Auslöser von Migräneattacken werden als Triggerfaktoren bezeichnet. Diese Trigger sind individuell unterschiedlich. Häufig werden Wetteränderungen, Nahrungsmittel, Schlafprobleme, Stress und Hormonschwankungen von Migräne-Patienten genannt. Gerade Nahrungsmittel werden als Auslöser jedoch kontrovers diskutiert, da zu den vorausgehenden Symptomen auch Heißhunger auf Nahrungsmittel gehören kann. Dadurch können Patienten dieses Prodromalsymptom fälschlicherweise als Ursache einer Attacke wahrnehmen.

Wie sieht eine akute Migräne-Behandlung aus?

Bei mittelschwerer Migräne, die weniger als einmal pro Woche auftritt, können einfache verschreibungsfreie Schmerzmittel (Nichtopioid-Analgetika) helfen, die Symptome zu lindern. Zur Behandlung hat sich hierbei z.B. 1000 mg Acetylsalicylsäure (ASS), die unter dem Handelsnamen Aspirin bekannt ist, bewährt. Auch Ibuprofen und Paracetamol werden häufig verwendet. Ibuprofen kann jedoch bei Menschen mit empfindlichen Magen zusätzlich Übelkeit auslösen. Zur Behandlung der Übelkeit können Antiemetika verordnet werden (z.B. Metoclopramid oder Domperidon), die als Tablette oder Zäpfchen erhältlich sind. Häufig versagen verschreibungsfreie Schmerzmittel bei starker Migräne. Dann kommen die zum Teil verschreibungspflichtigen Triptane zum Einsatz. Diese werden per Nasenspray, Tablette, Zäpfchen oder subkutan eingenommen. Bekannte Präparate, die Triptane enthalten, sind z.B. SumatriptanImigran, AscoTop Nasal und Maxalt lingua, die über DrEd bezogen werden können. Auch bei den komplizierten Migräneformen mit Aura kommen Triptane zum Einsatz. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass Triptane nicht in der Aura-Phase gegeben werden sollten, sondern erst bei Einsetzen des Kopfschmerzes. Manchen Patienten helfen außerdem Ergotamine, die sogenannten Mutterkorn-Alkaloide, die vor allem vor der Einführung der Triptane 1993 häufiger eingesetzt wurden. Ergotamine haben jedoch mehr Nebenwirkungen als Triptane.

Kann man chronische Migräne vorbeugen?

Ja, wenn die Migräneanfälle häufiger als einmal pro Woche auftreten oder der Alltag dadurch stark beeinträchtigt wird, kann von Ärzten eine vorbeugende (prophylaktische) Behandlung eingeleitet werden. Diese Behandlung muss über Monate bis Jahre erfolgen. Hierzu eignen sich z.B. Betablocker, trizyklische Antidepressiva, Antiepileptika wie Valproat oder Topiramat, das Mutterkornalkaloid Dihydroergotamin oder Calciumantagonisten wie Flunarizin.

Grundsätzlich sollte eine prophylaktische Therapie gegen Migräne abgesehen von einer medikamentösen Behandlung auch weitergehende Optionen miteinschließen. Mögliche nicht-medikamentöse Behandlungen sind neben einer psychologischen Beratung zum Umgang mit Migräne ein regelmäßiges Sport- und Bewegungsprogramm, das Erlernen von Entspannungstechniken, der Abbau bzw. die Begrenzung von Stress im Alltag sowie die bewusste Erarbeitung und Vermeidung individueller Auslöser. Der behandelnde Arzt kann kompetente Beratung zu möglichen ergänzenden Vorbeugungsmaßnahmen geben. Durch eine umfassende Prophylaxe kann auch in schweren Fällen die Häufigkeit von Migräneattacken drastisch reduziert und die Lebensqualität der Betroffenen deutlich gesteigert werden.

Wie wirken Triptane gegen Migräne?

Man geht davon aus, dass ein Migräneanfall dadurch ausgelöst wird, dass der Botenstoff Serotonin vermehrt ausgeschüttet wird. Es wird vor allem vom Darm, vom Gehirn und von bestimmten Blutbestandteilen ins Blut freigesetzt. Serotonin bewirkt eine anfängliche Verengung der Blutgefäße im Gehirn (Vasokonstriktion), die von einer Weitstellung abgelöst wird (Vasodilatation). Dies bewirkt eine Entzündungsreaktion, die von Schmerzen begleitet wird. Hinzu kommt, dass die Schmerzschwelle durch bestimmte Stoffe (Neurokinin) herabgesetzt wird, so dass die Schmerzempfindlichkeit steigt. Triptane wirken diesen Effekten entgegen, indem sie die Stellen blockieren, an denen das Serotonin seine Wirkung entfaltet (Rezeptoren). Zudem helfen sie mehr als der Hälfte der Migräne-Patienten und können in Absprache mit einem Arzt auch mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) wie ASS (z.B. in Aspirin), Diclofenac und Ibuprofen (z.B. in Dolormin Migräne Zäpfchen) oder auch Paracetamol kombiniert werden.

Was für Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Triptanen auftreten?

Triptane sind im Allgemeinen sehr gut verträglich. In manchen Fällen können jedoch Nebenwirkungen auftreten. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören:

  • Benommenheit
  • Schwächegefühl
  • Missempfindungen wie Kribbeln, Wärme- oder Kältegefühl
  • leichte Übelkeit
  • Atemnot

Wenn Triptane Übelkeit auslösen, könnte es helfen, sie als Zäpfchen oder Spritze anzuwenden. Bei allen Triptanen kann es zum Wiederkehrkopfschmerz (Recurrence) kommen. Bei diesem lässt der schmerzlindernde Effekt nach und der Kopfschmerz wird wieder stärker, so dass erneut eine Tablette eingenommen werden muss. Die Recurrencerate liegt bei etwa 30 Prozent. Zu beachten ist, dass nie mehr als zwei Triptandosen pro 24 Stunden und nicht mehr als drei Dosen pro Migräneanfall genommen werden dürfen. Außerdem sollten sie nicht mehr als 10 Tage pro Monat zum Einsatz kommen. Denn je häufiger eine Einnahme stattfindet, desto größer ist die Gefahr von medikamenteninduzierten Kopfschmerzen, bei denen das Schmerzmittel selbst Schmerzen auslöst.

Weitere Informationen zu Wechsel- und Nebenwirkungen finden Sie in den jeweiligen Packungsbeilagen Ihres Medikamentes.

Wann dürfen Triptane nicht eingesetzt werden?

Nicht eingesetzt werden dürfen Triptane in folgenden Fällen:

  • wenn keine ausreichende ärztliche Voruntersuchung inklusive Blutdruckmessung vorgenommen wurde
  • medikamenteninduzierter Dauerkopfschmerz besteht
  • Gegenanzeigen bestehen, wie z.B. ein Zustand nach Herzinfarkt oder Schlaganfall oder andere Gefäßerkrankungen, Bluthochdruck, Leber- oder Nierenerkrankungen vorliegen (bei einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sind Triptane nicht geeignet, weil sie in seltenen Fällen die Blutgefäße verengen und so den Blutdruck erhöhen können).

Welche Medikamente helfen gegen Migräne?

AscoTop Nasal

AscoTop Nasal ist ein Nasenspray mit dem Wirkstoff Zolmitriptan aus der Klasse der Triptane. Es wird in einer Dosierung von 5 mg pro Sprühstoß angeboten und hilft verhältnismäßig schnell gegen akute Migräneanfälle, bei einem Teil der Patienten bereits nach 15 Minuten. Zolmitriptan hilft dabei, die unnatürlich erweiterten Blutgefäße bei einem Migräneanfall wieder zu verengen. Darüber hinaus wirkt es entzündungshemmend auf die gereizten Nervenfasern und sorgt dafür, die übermäßige Erregung der Nervenzellen zu begrenzen.

Sumatriptan

Sumatriptan gehört auch zu den Triptanen und wird als Tabletten in Dosierungen von 50 mg und 100 mg vertrieben. Es zeichnet sich ebenfalls durch einen schnellen Wirkeintritt aus und zeigt bei den meisten Patienten gute Wirksamkeit. Außerdem können die Tabletten im Gegensatz zu Nasensprays auch bei Patienten mit verstopfter Nase ohne Probleme verwendet werden. Es sollte wie alle Triptane nicht gleichzeitig mit Mutterkornalkaloiden wie Ergotamin oder Monoaminooxidase-Hemmern eingenommen werden.

Imigran

Das Medikament Imigran beinhaltet ebenfalls das bewährte Triptan Sumatriptan. Es ist wie AscoTop Nasal als Nasenspray erhältlich und wird in Dosierungen von 10 mg und 20 mg angeboten. Imigran zeichnet sich durch einen sehr schnellen Wirkeintritt aus bei gleichzeitig guter Verträglichkeit und gilt als eines der Standard-Medikamente gegen schwere Migräneattacken.

Maxalt lingua

Bei Maxalt lingua handelt es sich auch um ein Triptan-basiertes Medikament mit dem Wirkstoff Rizatriptan. Es gilt als die am schnellsten wirksame Tablette unter den gebräuchlichen Triptanen. Meist tritt eine merkliche Wirkung bereits nach 5 bis 30 Minuten ein; Symptomfreiheit wird in der Hälfte der Fälle nach höchstens zwei Stunden erreicht. Maxalt lingua wird in Form von Tabletten oder Schmelztabletten mit Dosierungen von 5 oder 10 mg eingenommen.

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