Hervorragend 9.5/10

Presse

Pressekontakt: Tiffany Künster - [email protected] | Victoria Meinertz - [email protected]

DrEd bei RTL

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Das RTL Nachtjournal berichtet anlässlich der andauernden Brexit-Verhandlungen am 10. Juli 2018 über die aktuellen Geschehnisse und was der Brexit für Unternehmen bedeutet, die in Großbritannien ansässig sind. David Meinertz, CEO von DrEd, spricht über die möglichen Folgen. 

DrEd bei n-tv im Live-Interview

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Die n-tv Telebörse berichtet am 09. Juli 2018 über die andauernden Verhandlungen um den Brexit. David Meinertz, CEO von Europas größter Online-Arztpraxis, erklärt in einem Live-Interview, was der Brexit für Unternehmen mit Sitz in Großbritannien bedeutet. 

DrEd bei ARD

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Die ARD berichtet im Mittagsmagazin am 05. Juli 2018 über die Potentiale der Telemedizin und schaut dafür bei DrEd, Europas größter Online-Arztpraxis, hinter die Kulissen. Arzt und Patient berichten von ihren Erfahrungen mit der Online-Sprechstunde und CEO David Meinertz erklärt, warum und für welche Beschwerden das medizinische Angebot häufig genutzt wird. Der Beitrag wurde auch im Hamburger Journal und bei NDR Aktuell. 

DrEd in der Süddeutschen Zeitung

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Die Süddeutsche Zeitung kommentiert online und in der Wochenendausgabe vom 12/13. Mai die Entscheidung der Bundesärztekammer, das Fernbehandlungsverbot zu lockern. Die Entwicklung der Telemedizin lasse sich nicht durch Verbote oder Verweigerungen aufhalten, heißt es. Die Zahl der von DrEd in Deutschland durchgeführten Behandlungen zeige “die neuen Bedürfnisse der Patienten nach flexibler und schneller Beratung.”

Stellungnahme zur Lockerung des Fernbehandlungsverbots

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Am 10. Mai 2018 hat die Bundesärztekammer die (Muster-)Berufsordnung für Telemedizin geöffnet. Damit ist der Weg frei für mehr Telemedizin. "Das ist ein Paradigmenwechsel der ärztlichen Versorgung für Deutschland", kommentiert David Meinertz, CEO von Europas größter Online-Arztpraxis DrEd, die Entscheidung.

Lesen Sie hier die Stellungnahme zum Beschluss. 


DrEd in Die Zeit

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Die Zeit berichtet online und in der Printausgabe vom 09. Mai 2018 in einem umfangreichen Artikel über die Möglichkeiten der Telemedizin und den Wandel des ärztlichen Berufsbilds. Der Artikel beginnt mit einem Blick in die Online-Arztpraxis DrEd in London. David Meinertz, Gründer und CEO von DrEd, prognostiziert für die Medizin einen ähnlichen Wandel, wie in der Reise- oder Bankwirtschaft: “In fünf Jahren wird sich das Denken geändert haben: Der erste Kontakt zum Arzt wird online stattfinden, wenn es medizinisch möglich ist.”

Spahn erwähnt DrEd auf 121. Deutschen Ärztetag

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Gesundheitsminister Jens Spahn wirbt in seiner Rede auf dem 121. deutschen Ärztetag in Erfurt für die Telemedizin in Deutschland und nennt dabei die Online-Arztpraxis DrEd neben Google, Amazon und Apple.


DrEd bei WirtschaftsWoche Gründer

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In einem Interview mit “WirtschaftsWoche Gründer” spricht DrEd-Gründer und CEO David Meinertz im Vorfeld zum 121. Deutschen Ärztetag über die Entwicklung von DrEd und neue Perspektiven für Telemedizin-Startups in Deutschland, sollte das Fernbehandlungsverbot gelockert werden.

DrEd in der Frankfurter Rundschau

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Die Frankfurter Rundschau berichtet online und in der Printausgabe vom 9. Mai über Pioniere der Telemedizin auf dem deutschen Markt –  allen voran DrEd.

DrEd in der Süddeutschen Zeitung

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Die Süddeutsche Zeitung berichtet online und in der Printausgabe vom 9./10. Mai zum Auftakt des deutschen Ärztetages über die Potentiale der Telemedizin. Die Online-Arztpraxis DrEd wird hier mit knapp 200.000 Beratungen und Behandlungen, alleine im vergangenen Jahr, als erfolgreiches Beispiel thematisiert.

DrEd im Handelsblatt

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Das Handelsblatt berichtet online über die Entwicklung der Telemedizin in Deutschland – begonnen von dem “Aufschrei in der Politik [...] im Jahr 2010 [,als David Meinertz] zusammen mit einem Kompagnon seine Online-Praxis Dr. Ed in London gründete und wenig später auch für die Fernbehandlung deutscher Patienten öffnete”, bis zur Diskussion um die Öffnung des Gesundheitsmarktes für Fernbehandlungen 2018. Das Handelsblatt beschreibt DrEd in diesem Rahmen “als Pionier der Telemedizin”.

DrEd in der Ärzte Zeitung

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Die Ärzte Zeitung berichtet über die Unternehmensentwicklung von DrEd. Mit einem Wachstum von über 40 Prozent lag Europas größte Online-Arztpraxis 2017 erneut über Plan.

DrEd im Handelsblatt

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Das Handelsblatt berichtet online und in der Printausgabe vom 29. März 2018 über die Chancen der Telemedizin, sollte das Fernbehandlungsverbot beim Deutschen Ärztetag im Mai gekippt werden. Auch DrEd, Europas größte Online-Arztpraxis, ist Teil des Berichts. DrEd-Gründer und Geschäftsführer David Meinertz spricht gegenüber dem Handelsblatt vom großen Potential der Telemedizin in Deutschland. Er schätzt, “dass ein Drittel der persönlichen Besuche in der Arztpraxis entfällt, wenn die Patienten in der Online-Sprechstunde oder per Chat beraten werden können."

Interview von n-tv mit David Meinertz

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In Folge 62. berichtete das n-tv-Magazin “Startup News" über die Folgen des Brexit für deutsche Startups in London. In einem kurzen Interview erklärt David Meinertz, der Gründer und Geschäftsführer der Online-Arztpraxis DrEd, welche Auswirkungen der Brexit bereits heute hat und wie sich das Unternehmen auf den tatsächlichen Ausstieg vorbereitet. 

DrEd bei n-tv

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Das n-tv-Magazin „Startup News“ widmet sich in seiner 62. Folge dem Brexit und seinen möglichen Folgen für Startups in London. Neben anderen erklärt auch David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer der Online-Arztpraxis DrEd, was der Brexit für sein Unternehmen bedeutet. Auch in den Folgen 24. und 36. stand David Meinertz “Startup News” bereits Rede und Antwort. Dort ging es um die vierte deutsche AMG Novelle und ihre Folgen für die Telemedizin. 

DrEd in deutsche startups

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DrEd Gründer David Meinertz im Interview mit deutsche startups über den Werdegang des Unternehmens und die konkreten Meilensteine für 2018.  

Digitalisierung im Gesundheitssektor

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 DrEd.com mit Positionspapier zur Bundestagswahl 2017

Als führender Anbieter telemedizinischer Leistungen für Patienten in Deutschland, hat DrEd im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 das Positionspapier „Digitalisierung im Gesundheitssektor“ veröffentlicht. 

DrEd in StartupValleyNews

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DrEd Gründer David Meinertz im Interview mit StartupValleyNews über die Geschichte und das Angebot von DrEd, Herausforderungen für ein Startup, Tipps für angehende Gründer sowie ein Blick in die Zukunft der Telemedizin in Deutschland.

DrEd in der Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über digitale Trends in der Medizin. Neben dem Erfolg der Videosprechstunde in der Schweiz und dem Telemedizin-Pilotprojekt in Baden-Württemberg wird auch die Online-Arztpraxis DrEd als erfolgreiches Beispiel thematisiert.

DrEd in finanzen.de

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In einem Interview mit der Website finanzen.de erläutert DrEd-Gründer David Meinertz die Vorzüge der Telemedizin aus seiner Sicht. Im weiteren Verlauf des Gesprächs werden die Auswirkungen der AMG-Novelle auf sein Unternehmen und Perspektiven der Telemedizin in Deutschland thematisiert.

DrEd in Süddeutsche Zeitung

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Die Süddeutsche Zeitung berichtet online und in der Printausgabe vom 12.01.2017 über ärztliche Sprechstunden im Internet. Dabei wird auch die Online-Sprechstunde von DrEd thematisiert. Der Artikel schließt mit einem positiven Fazit zur Zukunft der Telemedizin in Deutschland. Experte Franz Bartmann prognostiziert: „Die Menschen wünschen sich mehr Flexibilität. Das wird die Politik nicht ignorieren können.“

DrEd bei n-tv

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Das n-tv-Magazin „Startup News“ widmet sich in seiner 36. Folge erneut der Online-Arztpraxis DrEd. Bereits in Folge 23 wurde David Meinertz, der Gründer und Geschäftsführer von DrEd, zur vierten AMG-Novelle und den Folgen für sein Unternehmen interviewt. Einige Monate nach der Verabschiedung des Gesetzes steht David Meinertz ein weiteres Mal Rede und Antwort. Im Skype-Interview erklärt er, welche Folgen die Gesetzesänderung bisher für DrEd hatte.

DrEd in der Ärzte Zeitung

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Die Ärzte Zeitung berichtet anlässlich des fünften Geburtstags von DrEd Deutschland über den Erfolg der letzten Jahre und die Aussicht, 2016 den millionsten Patienten behandeln zu können.

DrEd im Handelsblatt

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Das Handelsblatt berichtet über die Digitalisierung in den verschiedenen Lebensstadien. Die digitale Hilfe von Online-Hebammen, die werdende Müttern per App unterstützt oder das Streamen einer Beerdigung, damit auch weit entfernte Verwandte die Möglichkeit haben, den letzten Weg zu begleiten. Und dazwischen Arztbesuche, die dank digitalen Angeboten wie DrEd für viele Gruppen erheblich vereinfacht werden.

DrEd auf Bild.de

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Bild.de berichtet anlässlich des fünften Geburtstags von DrEd in Deutschland und greift dabei häufig gestellte Fragen von Patienten auf und beschreibt einige skurrile Patientenfälle, die DrEd in diesen fünf Jahren erlebt hat.

DrEd in brand eins

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Das Wirtschaftsmagazin brand eins berichtet nach einem Interview mit David Meinertz, dem Gründer und Geschäftsführer von DrEd, über das Geschäftsmodell der Online-Arztpraxis, das wachsende Interesse von Patienten an dieser Form der Konsultation und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten.

DrEd im manager magazin

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Das manager magazin hat in der Ausgabe vom 21.10.2016 eine Satire zum Thema Apotheken und Telemedizin veröffentlicht. Anlass ist das Urteil des europäischen Gerichtshofes, das bestätigt, dass europäische Versandapotheken ihren Kunden in Deutschland Rabatte auf verschreibungspflichtige Medikamente gewähren dürfen. Dabei wird auch der Service von DrEd erwähnt. Der Telemedizinanbieter ermöglicht die Fernbehandlung deutscher Patienten durch deutsche Ärzte von London aus.

DrEd in PC-WELT

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Das Computer Magazin PC-WELT berichtet über die Schwierigkeiten, denen die Telemedizin derzeit in Deutschland ausgesetzt ist. Es zeigt Vor- und Nachteile auf und beschreibt Situationen, in denen Telemedizin heute bereits in Deutschland zur Anwendung kommt. Darüber hinaus wird auf die Fernbehandlung durch europäische Telemedizinanbieter eingegangen und DrEd als Anbieter von Telemedizin und Online-Sprechstunden vorgestellt.

DrEd bei n-tv

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In Folge 23 hat das n-tv-Magazin "Startup News" über DrEd und die anstehende vierte AMG-Novelle berichtet. Der Gründer und Geschäftsführer von DrEd, David Meinertz, und der Allgemeinmediziner Dr. Werner Landmann wurden zum Thema Telemedizin interviewed.

Interview von n-tv mit David Meinertz

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DrEd in profil

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Das österreichische Nachrichtenmagazin profil berichtet anlässlich der geplanten Reform des Arzneimittelgesetzes über DrEd. Neben den möglichen Folgen der Gesätzesänderung für die Telemedizin und für DrEd berichten die Redakteure über ihren Selbsttest der Online-Sprechstunde von DrEd.

DrEd in WIRED

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WIRED berichtet über das Interview von Gründerszene mit unserem Geschäftsführer David Meinertz. Anlässlich des Brexits, der Kritik aus den Ärzteverbänden an der Online-Arztpraxis und des geplanten Verbots von Fernverordnungen steht David Rede und Antwort.

DrEd in Gründerszene

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Eine Redakteurin von Gründerszene macht den Selbstversuch und testet das Angebot von DrEd. Ihr Fazit: Bei Beschwerden wie Lippenherpes, Heuschnupfen, Migräne oder bei einer Geschlechtskrankheit ist der Gang zum "Online-Arzt" eine echte Alternative zum "Offline-Arzt" - bei potentiell lebensbedrohlichen Krankheiten hingegen nicht. 

DrEd in Gründerszene

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Anlässlich der geplanten Reform des Arzneimittelgesetzes hat Gründerszene ein Interview mit David Meinertz geführt, dem Gründer und Geschäftsführer von DrEd. Weitere Themen sind die Folgen des Brexit für das Unternehmen, beliebte Online-Behandlungen und die Prozesse hinter den Sprechstunden von DrEd.

DrEd in der MBZ

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Die Marburger Bund Zeitung befasst sich in einer Artikel-Serie mit dem "digitalen Arbeitsplatz Medizin". Das Thema in der Ausgabe 10/2016 sind bereits vorhandene telemedizinische Angebote in Deutschland. Neben "TeleClinic", "Patientus" und dem Schweizer "Medgate" wir auch der Service von "DrEd.com" beschrieben. In dem Artikel geht es auch um das geplante pauschale Verbot von Fernverordnungen. Mehrere positive und kritische Stimmen werden zitiert. 

DrEd im SPIEGEL

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In seiner Ausgabe vom 27.06.2016 geht DER SPIEGEL auf die geplante Verschärfung des Verbots von Fernbehandlungen ein. Die vierte AMG-Novelle, in Fachkreisen auch "Lex DrEd" genannt, wird in dem Artikel von Experten aus Gesundheit und Politik kritisiert. Sie verweisen dabei unter anderem auf die Tatsache, dass die Anzahl der Facharztpraxen in Zukunft erheblich sinken wird, sowie auf das Beispiel Schweiz. Dort ist es längst üblich, vor dem Praxisbesuch mit einem Online-Arzt zu sprechen.

Offener Brief an Prof. Dr. Montgomery

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In seiner Rede zur Eröffnung des 119. Deutschen Ärztetages fordert Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery ein Verbot der telemedizinschen Behandlung, wie sie Patienten bei DrEd nutzen, und spricht von Internet-Schmuddel-Rezepten. Unsere Ärzte nehmen zu diesen unsachlichen Bemerkungen Stellung und laden Prof. Dr. Montgomery ein, DrEd zu besuchen und sich selbst ein Bild von der Arbeitsweise unserer Ärzte und den Leistungen von DrEd zu machen.

DrEd bei Galileo

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Galileo hat fünf Internet-Startups vorgestellt, die mit ihren Ideen den Alltag erleichtern wollen. DrEd wurde stellvertretend für Anbieter ärztlicher Leistungen im Internet getestet. Das Fazit der Redaktion und eines Münchner Facharztes: Für Folgerezepte ist das Angebot von DrEd eine echte Alternative zum Praxisbesuch.

DrEd auf FOCUS Online

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In einem Online-Artikel stellt der FOCUS acht Krankheiten vor, bei denen sich deutsche Patienten schämen, zum Arzt zu gehen. Über die Erklärung von Ursachen, Häufigkeit und Behandlungsmöglichkeiten wird versucht, den Lesern den Gang zum Arzt zu erleichtern. Für Menschen mit besonders starkem Schamgefühl wird die Online-Sprechstunde von DrEd als Alternative vorgestellt.

DrEd auf aerzteblatt.de

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Die Digitalisierung in der Medizin und im Gesundheitswesen schreitet weiter voran. Der Trend geht in Richtung Ferndiagnosen und Behandlungen ohne physische Anwesenheit des Arztes. Für 2015 hat Google einen eigenen Dienst in diesem Bereich angekündigt. Das verspricht und verdeutlicht gleichermaßen die Etablierung von Online Arztpraxen und Online Sprechstunden. Auch Deutsche Ärzte und Patienten können trotz anders lautender Gesetzeslage entsprechende Dienstleistungen anbieten bzw. nutzen. Ein Vorreiter hierbei ist DrEd. Auf der Plattform behandeln deutsche Ärzte von London aus deutsche Patienten über das Internet.

DrEd in der Saarbrücker Zeitung

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Bei gesundheitlichen Beschwerden suchen immer mehr Menschen Rat im Internet. Foren versprechen eine schnelle Auskunft durch andere Nutzer. Dabei ist Vorsicht geboten. Die Ferndiagnose durch Laien mündet häufig in einem falschen Befund oder riskanten Tipps. Hypochonder werden dadurch in ihrer Panik bestätigt. Online-Sprechstunden durch Anbieter wie DrEd bieten eine kompetente Ferndiagnose durch richtige Ärzte.

DrEd in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

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Digitalisierung erobert das Gesundheitswesen. Auf der Suchen nach einem Arzt, konsultieren die Leute immer häufiger das Internet. So zum Beispiel werden Smartphone-Apps immer beliebter, welche die Gesundheit überwachen, Fragen zu „harten“ Gesundheitsthemen oder auch „weichen“ Fitnessangeboten beantworten. Die Patienten in Deutschland werden selbstbewusster, sie hinterfragen Diagnosen und Therapieempfehlungen ihrer behandelnden Ärzte. Sie wählen private Anbieter wie die Online-Sprechstunde bei DrEd oder Online-Apotheken. Behandlungen werden effizienter, es fällt leichter, Patienten zu kontrollieren und zu einem gesundem Leben anzuleiten.

Doch sind die Patienten unsicher und suchen vertrauenswürdigen Rat, dann besuchen sie immernoch ihren Arzt. 


DrEd in Business Life

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In einem Interview skizziert Jens Apermann die noch unausgeschöpften Potenziale und insbesondere die Vorteile der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anhand des Beispiels von DrEd sowie zweier sich herauskristallisierender Megatrends, erläutert er, inwiefern die Telemedizin ein so wichtiger Bestandteil der Medizin von morgen ist.

DrEd in der deutschen Apothekerzeitung

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Innerhalb Europas gilt die EU-Richtlinie zur Patientenmobilität. Wenn ein in der EU versicherter Patient sich in einem anderen Land ärztlich behandeln lässt, muss seine Krankenkasse nun die Kosten erstatten - vorausgesetzt, die Behandlung ist nicht teurer als sie im Ausgangsland gewesen wäre. Das gilt auch für telemedizinische Behandlungen, wie etwa bei DrEd.

DrEd auf deutsche-startups.de

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Die Online Arztpraxis DrEd bietet ihren Service nun auch in Deutschland an und bietet Patienten eine Ergänzung zur medizinischen Versorgung vor Ort. Viele Patienten schätzen die Anonymität der Telemedizin und ziehen bei bestimmten Themen die Online Sprechstunde vor. Obwohl deutsche Ärzte größtenteils noch skeptisch sind, nutzen immer mehr Patienten medizinische Beratungsangebote im Internet.

DrEd auf netzwelt.de

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Ob elektronische Patientenakte oder Gesundheitskarte, Politiker bemühen sich seit Längerem, neue Technologien für die Gesundheitsversorgung zu nutzen. Welche Rolle das Internet noch einnehmen könnte, zeigt das Beispiel der Online Arztpraxis DrEd. Patienten erhalten hier eine Diagnose von einem deutschen Arzt und das innerhalb weniger Stunden nach Besuch der Sprechstunde im Netz. Die Fragebögen in der Sprechstunde sind detailliert und die Kommunikation mit dem patienten finden ausschließlich verschlüsselt statt - allerdings können nur ganz bestimmte Gesundheitsprobleme von DrEd behandelt werden.

DrEd in der Augsburger Allgemeinen

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Die Online Arztpraxis DrEd hat ihren Sitz in England, bietet ihre Leistungen aber auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Der Besuch einer Sprechstunde ist kostenfrei, erst wenn der Patient eine Behandlung wünscht, fallen Kosten an. DrEd kooperiert mit einer Versandapotheke und so erhalten Patienten nicht nur ihr Rezept, sondern auf Wunsch auch gleich ihr Medikament zugeschickt. Die in London ansässige Praxis untersteht den britischen Behörden und wird von deutschen Ärzten geführt.

DrEd auf telespiegel.de

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In der Hetze des Alltags suchen viele Menschen nach Möglichkeiten Zeit zu sparen. Die neue Online Arztpraxis DrEd bietet nun eine ärztliche Beratung ohne Wartezeiten und Termin. DrEd ist auf die Diagnose und Behandlung bestimmter Gesundheitsprobleme eingestellt und eignet sich nicht im Falle einer akuten Erkrankung oder eines Notfalls. Ist keine telemedizinische Behandlung möglich, so verweisen die deutschen Ärzte den Patienten an einen Arzt vor Ort. Besonders Patienten mit schlechter örtlicher Versorgung, wenig Zeit oder Problemen im Sexualbereich nehmen das Angebot von DrEd aufgrund der Anonymität und zeitlichen Flexibilität gerne wahr.

Universität Göttingen über DrEd

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Die Wartezeiten für einen Termin bei einem deutschen Facharzt sind oftmals sehr lang, dies gilt besonders in strukturschwachen Regionen. Gleichzeitig ist die Hemmschwelle, bei sexuellen Störungen oder Infektionen einen Arzt aufzusuchen, bei vielen Patienten nach wie vor hoch. Wer jedoch bei Problemen wie Erektionsstörungen und sexuell übertragbaren Infektionen die Behandlung herauszögert, verstärkt oft sein Leiden. Die diskrete, schnelle und anonyme Sprechstunde in der Online Arztpraxis DrEd bietet eine neue Alternative für solche Patienten und leistet somit einen guten Beitrag zur Gesundheitsversorgung.

DrEd im Medical Observer

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Erektionsstörungen sind ein weit verbreitetes Leiden - auch wenn kaum jemand darüber spricht. Die zumeist durch Stress bedingten Potenzprobleme können zu einem enormen Leidensdruck bei beiden Partnern führen und stellen eine Belastung für die Beziehung dar. Wer den Gang zum Arzt und das persönliche Gespräch scheut, kann sich in der Online Arztpraxis DrEd vertraulich und fachgerecht beraten lassen.

DrEd auf MedKolleg

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In der Londoner Arztpraxis DrEd behandeln deutsche Ärzte deutschsprachige Patienten, die Kommunikation läuft vollständig über das Internet ab. Die anonyme Arbeitsweise sagt nicht nur Patienten mit gesundheitlichen Problemen im Sexualbereich zu und so bietet DrEd Sprechstunden zu unterschiedlichen Themen wie Bluthochdruck, Cholesterinspiegel und Asthma. Auf Wunsch des Patienten schickt DrEd ein ausgestelltes Rezept direkt an eine Versandapotheke, so kann das Medikament schnell per Post zugestellt werden, ohne dass der Patient Wartezeiten beim Arzt in Kauf nehmen muss.

DrEd in Pharma Relations

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Mit DrEd gibt es nun erstmals eine Online Arztpraxis, die speziell auf deutsche Patienten ausgerichtet

ist. Die ärztliche Beratung startet mit einer Vielzahl von Sprechstunden, beispielsweise in den Bereichen Männergesundheit, Frauengesundheit, Geschlechtskrankheiten und Reisegesundheit. Auch Urintests können bei DrEd durchgeführt werden, denn die Arztpraxis arbeitet mit einem deutschen Labor zusammen. DrEd untersteht der Aufsicht der britischen Behörden und setzt zusätzlich auf einen eigenen wissenschaftlichen Beirat, um einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten.


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