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Junge Frau leidet unter Amenorrhoe

Die Regelblutung tritt bei jeder Frau ab der Pubertät etwa einmal im Monat auf. Die Blutung zeigt sich bei Frauen sehr unterschiedlich in der Stärke der Blutung, der Dauer der Blutung und der damit einhergehenden Schmerzen und anderer Begleitsymptome wie Stimmungsschwankungen oder Hautveränderungen. Jede Frau geht anders mit der Regel um, doch eines sollte sie sein – regelmäßig und zyklisch wiederkehrend. Wenn die Blutung ausbleibt, ist das ein Grund, aufmerksam zu werden: Die sogenannte Amenorrhoe kann viele verschiedene Ursachen haben und sollte in jeden Fall ärztlich untersucht werden. Der folgende Artikel verschafft einen Überblick über die häufigsten Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Amenorrhoe.

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Was bedeutet der Begriff Amenorrhoe?

Der Begriff „Amenorrhoe“ oder auch „Amenorrhö“ kommt aus dem Griechischen und bezeichnet das Ausbleiben der Regelblutung im weiblichen Menstruationszyklus. Dies kann der Fall sein bei erwachsenen Frauen, die vorher bereits ihre Regelblutung hatten, oder aber bei Teenagern, die ihre erste Blutung nicht bekommen.

Welche Arten der Amenorrhoe gibt es?

Die Amenorrhoe wird unterteilt in eine primäre und eine sekundäre Form:
Die primäre Amenorrhoe bezeichnet das nicht-Auftreten der ersten Regelblutung einer jungen Frau im Teenager-Alter. Die Grenze hierfür ist schwierig zu definieren, da jedes Mädchen sich unterschiedlich schnell entwickelt. Gynäkologen haben hier ein Alter von 14 oder 15 Jahren festgelegt – je nach restlichem Entwicklungsstand des Körpers. Wenn bis zum 14. Lebensjahr noch keine Menstruationsblutung vorgekommen ist und auch sonst keine körperliche Entwicklung hinsichtlich Brustentwicklung oder Schambehaarung aufgetreten sind, bezeichnet dies eine Form der primären Amenorrhoe. Ebenfalls zur primären Amenorrhoe wird das nicht-Auftreten der ersten Regelblutung bis zum Erreichen des 15 Lebensjahres gezählt, in diesem Fall ist die Definition unabhängig von der restlichen körperlichen Entwicklung.

Die sekundäre Amenorrhoe hingegen kann bei Frauen, die vorher schon ihren Menstruationszyklus hatten, auftreten. Als Amenorrhoe wird das Ausbleiben der Blutung bezeichnet, wenn dies länger als drei individuelle Zyklen oder sechs Monate andauert.

Wie häufig bleibt die Regel aus?

In Deutschland haben etwa 1,5 bis 3 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter keine Menstruationsblutung im Sinne einer Amenorrhoe.
Dies ist natürlich nur eine geschätzte Anzahl, die ständigen Schwankungen unterliegt. Amenorrhoe an sich ist außerdem keine Erkrankung, sondern ein Symptom für zahlreiche verschiedene mögliche Grunderkrankungen. Deshalb ist es wichtig, sich beim Ausbleiben der Regelblutung gründlich untersuchen zu lassen, um die Ursache dafür festzustellen und richtig zu behandeln.

Welche Ursachen kann das Ausbleiben der Menstruationsblutung haben?

Die Amenorrhoe hat sehr viele mögliche Ursachen, davon sind jedoch einige deutlich häufiger als andere. Es gibt verschiedene Einteilungsmöglichkeiten dieser Ursachen. Zunächst werden die Gründe für eine Amenorrhoe unterteilt nach Art der Amenorrhoe selbst: Je nachdem, ob die Amenorrhoe primär oder sekundär ist, sind die Ursachen meist verschieden, es gibt aber einige Überschneidungen.

Für die primäre Amenorrhoe, also das nicht-Auftreten der ersten Menstruationsblutung, kommen vor allem körperliche Ursachen in Frage.
Abgesehen von einer Schwangerschaft sind die Gründe für eine sekundäre Amenorrhoe sehr zahlreich und können in viele Bereiche der Medizin gehen – von hormonellen Störungen über Tumore bis zu psychischem Stress müssen hier in der Diagnostik viele Möglichkeiten ausgeschlossen werden.

Gemeinsam haben beide Arten der Amenorrhoe, dass die Ursache durch einen Nährstoffmangel bedingt sein kann. In Deutschland ist eine so unzureichende Ernährung zwar sehr selten, sie tritt jedoch bei psychischen Erkrankungen wie Magersucht oder Bulimie mit zunehmender Häufigkeit bei jungen Frauen auf. Wenn dem Körper die für eine mögliche Schwangerschaft wichtigen Nährstoffe fehlen, wird keine Regelblutung mehr ausgelöst, um einen weiteren Nährstoffverlust zu verhindern. Dies ist bei sehr schnellem Gewichtsverlust durch Radikaldiäten oder bei häufigem Erbrechen der Fall. Es wäre in einem solchen Mangelzustand nicht möglich, ein Kind auszutragen und ausreichend zu ernähren, weshalb es sich auch um einen Schutzmechanismus des Körpers handelt. Treten solche Erkrankungen in sehr jungen Jahren auf, findet meist eine verlangsamte körperliche Entwicklung statt, weshalb es in dem Fall lange Zeit nicht zur ersten Regelblutung kommt. 

Auch wenn der Körper hochgradig beansprucht wird, „spart“ er Energie ein, indem die Monatsblutung ausbleibt. Dies ist bei Leistungssportlerinnen immer wieder der Fall – unter anderem deshalb sollten diese immer unter strenger ärztlicher Aufsicht trainieren.

Ebenso kann psychische Beanspruchung und hochgradige Stressbelastung eine Amenorrhoe auslösen. Auch traumatisierende Ereignisse oder große Reisen, eventuell mit Jetlag, können hierbei eine Rolle spielen. Deshalb fragt der Arzt immer nach Lebenssituation, Alltag und besonderen Vorfällen – hier sollte man diese Faktoren nicht außer Acht lassen.

Zu den körperlichen Ursachen einer primären Amenorrhoe zählen angeborene Chromosomendefekte sowie genitale Fehlbildungen und hormonelle Störungen:

  • Turner-Syndrom (Monosomie X)
  • Goldberg-Maxwell-Morris-Syndrom (testikuläre Feminisierung)
  • Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom
  • Hymenalatresie
  • Androgenitales Syndrom

Der bekannteste Chromosomendefekt ist hier das Turner-Syndrom, das nur Mädchen betrifft. Diese haben anstelle von zwei X-Chromosomen nur eines. Nicht behandelte Betroffene haben eine geringere Entwicklung der Eierstöcke, wodurch sie unfruchtbar sind und somit auch keine Regelblutung haben.

Beim Goldberg-Maxwell-Morris-Syndrom (CAIS) ist ebenfalls nur das X-Chromosom betroffen: Es handelt sich um einen angeborenen Chromosomendefekt, der sich auf den Hormonhaushalt auswirkt. Aufgrund von Strukturdefekten kann das männliche Hormon Testosteron hier seine Wirkung nicht entfalten. Betroffene sind zwar genetisch gesehen männlich, da sie ein X- und ein Y-Chromosom besitzen, sie haben aber durch die fehlende Wirkung des Testosterons während der Pubertät keinerlei körperliche Entwicklung in Richtung eines männlichen Körpers. Von Geburt an entwickeln sie sich als Mädchen und haben weder Hoden noch einen Penis. Stattdessen haben sie bis zur Pubertät einen kindlich-weiblichen Körper und werden dementsprechend meist als junge „Frauen“ wegen Ausbleiben der Regel beim Arzt vorgestellt. Diese kann bei ihnen, da sie aufgrund des Y-Chromosoms keine Gebärmutter oder Eierstöcke besitzen, auch gar nicht auftreten. In der Fachsprache heißt diese Erkrankung auch „testikuläre Feminisierung“.

Das Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom (MRKHS) ist eine weitere mögliche Ursache für eine primäre Amenorrhoe: Hierbei sind zwar die Eierstöcke, die äußere Vagina sowie die Brüste normal entwickelt, Betroffene fallen jedoch ab dem 14. Lebensjahr durch eine primäre Amenorrhoe auf. Die Ursache dafür ist eine zurückbleibende Entwicklung der Gebärmutter im Laufe der Wachstumsphase, wodurch keine Verbindung von Gebärmutter und Scheidenausgang entsteht.

Ein weiterer angeborener Defekt ist ein Verschluss des Gebärmutterhalses durch das Jungfernhäutchen – die sogenannte Hymenalatresie. Dabei ist das Häutchen so ausgebildet, dass es den Ausgang zur Scheide komplett verschließt und deshalb kein Blut austreten kann. Betroffene hätten jedoch die monatliche Regelblutung in normaler Ausprägung und haben deshalb regelmäßig Unterleibsschmerzen.

Des Weiteren können verschiedene hormonelle Störungen für eine primäre Amenorrhoe ursächlich sein. Das zentrale Hormon im weiblichen Zyklus ist das Östrogen. Es wird in der Nebennierenrinde produziert. Ein angeborener Defekt hier hat eine Störung des weiblichen Hormonhaushalts zur Folge. Dieses sogenannte Adrenogenitale Syndrom äußert sich in einer maskulinen Entwicklung der Geschlechtsorgane sowie einem Ausbleiben der Menstruation.

Für eine sekundäre Amenorrhoe kommt einem zunächst die naheliegendste Erklärung in den Sinn: Eine mögliche Schwangerschaft, sie sollte immer als erste Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Ist eine Schwangerschaft ausgeschlossen, kommen neben der Hauptursache Stress – sei er körperlich oder psychisch – vor allem hormonelle Ursachen in Frage. Die häufigsten hierbei sind:

  • Polyzystisches Ovarialsyndrom
  • Tumore, die den Hormonhaushalt beeinflussen
  • Medikamente
  • Drogenmissbrauch
  • Vorzeitige Menopause

Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) äußert sich in einer Vermännlichung der Erscheinung sowie dem Ausbleiben der Regelblutung. Bei den Betroffenen gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, weshalb sich starke körperliche Veränderungen zeigen. Das PCO-Syndrom ist relativ häufig, fünf bis zehn Prozent der Frauen in Europa im gebärfähigen Alter sind davon betroffen.

Verschiedene Arten von Tumoren können ebenfalls den Hormonhaushalt beeinflussen und so Ursache für die ausbleibende Regelblutung sein. Hierzu zählen der Eierstockkrebs sowie Hypophysen- und Hypothalamus-Tumore.

Manche Medikamente beeinflussen den Prolaktin-Haushalt im Körper und somit ebenfalls den weiblichen Zyklus. Hierzu zählen in erster Linie Antidepressiva, Neuroleptika, einige Magen-Darm-Medikamente sowie manche Blutdrucksenker, darunter vor allem der Calciumantagonist Verapamil.

Nicht zu vergessen ist auch der übermäßige Konsum von Alkohol oder Drogen, besonders Heroin, der zu einer Amenorrhoe führen kann.
Zu den selteneren, körperlichen Faktoren zählt das sogenannte Climacterium praecox oder auch vorzeitige Menopause. Dabei sind die Eierstöcke bereits vor dem 40. Lebensjahr erschöpft, weshalb es nicht mehr zur Monatsblutung kommt.

Ist die Amenorrhoe schädlich oder gefährlich?

Nicht die Amenorrhoe selbst ist gefährlich, aber ihre Ursache kann es sein. Deshalb sollte eine ausbleibende Regel immer als Signal des Körpers angesehen und die Ursache zügig abgeklärt werden. Wenn die Ursache gefunden und behandelt wird, setzt im Allgemeinen auch die Regelblutung wieder ein.

Ist die Amenorrhoe vererbbar?

Da die Amenorrhoe selbst keine Erkrankung ist, kann sie nicht vererbt werden. Liegt ihre Ursache allerdings in einem genetischen Defekt, ist dieser vererbbar und kann somit in folgenden Generationen ebenfalls auftreten. Oft wird dabei aber eine Generation übersprungen, deshalb fragt der Arzt auch immer nach Erkrankungen in der Verwandtschaft. Dies kann für seine Diagnose eine wichtige Rolle spielen.

Was sollte man dem Arzt sagen?

Wenn die Regel ungewöhnlich lange auf sich warten lässt, sollte man zum Arzt gehen. Der Arzt muss jetzt einen guten Überblick über die bisherige Krankengeschichte und Medikamenteneinnahme bekommen. Hierbei sind nicht nur gynäkologische Erkrankungen wichtig, durch die große Vielfalt an Ursachen kann jedes Detail wichtig sein. Auch ist ein Rückblick auf die Ereignisse der letzten Zeit wichtig: Trat viel Stress auf, gab es besondere Vorfälle, Operationen oder eine lange Reise?

Ganz wichtig ist für ihn auch, ob die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht. Auch mit der Pille oder anderen Verhütungsmitteln ist man nicht 100 Prozent vor einer Schwangerschaft geschützt. Bei Unsicherheit sollte ein Schwangerschaftstest erfolgen.

Ansonsten wird der Arzt die Betroffene entsprechend seinem Verdacht genau befragen und anschließend untersuchen, damit er eine Diagnose stellen kann.

Was wird bei einer ausbleibenden Regel untersucht?

Nachdem der Arzt aufgrund der Anamnese einen Überblick über die Geschichte der Patientin hat, führt er eine körperliche Untersuchung durch. Er schaut sich die äußeren und inneren Geschlechtsorgane an, um Fehlbildungen auszuschließen. Möglicherweise wird auch ein Ultraschall durchgeführt.

Anschließend ist die hormonelle Diagnostik entscheidend: Hierbei werden die Prolaktin-, Östrogen-, FSH- (Follikel-stimulierendes Hormon) und LH- (luteinisierendes Hormon) Konzentration sowie einige weitere Hormone im Blut bestimmt. Damit kann der Arzt die Ursache häufig feststellen oder zumindest eine ganz klare Richtung bezüglich der ursächlichen Störung erkennen. Mehr als eine körperliche Untersuchung, einen Ultraschall und eine Blutentnahme muss man also beim Arztbesuch hier meist nicht befürchten.

Wie kann man die Amenorrhoe behandeln?

Da die Ursachen so zahlreich sind, gibt es keine Therapie gegen die Amenorrhoe an sich. Wichtig ist immer die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung. Dies führt in den meisten Fällen automatisches zum Wiederauftreten der Regelblutung.

Die Behandlung der genetischen Ursachen besteht überwiegend darin, die fehlenden Hormone zu ersetzen, um eine möglichst normale Entwicklung zu gewährleisten. Bei der primären Amenorrhoe geht es prinzipiell immer um die Frage, ob ein späterer Kinderwunsch gewährleistet werden kann, was je nach Art und Verlauf der Grunderkrankung jedoch variieren kann.

Wichtig bei Stress oder anderen psychischen Faktoren ist die Stressreduktion und die Behandlung durch einen Psychotherapeuten.
Vor allem bei Essstörungen wie Magersucht und Bulimie sollte das Ziel nicht in erster Linie die wieder auftretende Regelblutung, sondern vielmehr das Erreichen eines normalen Körpergewichts sein. Ist dies eine Weile konstant, so setzt meist auch automatisch die Menstruation wieder ein.

Wird eine andere der zahlreichen Ursachen, also beispielsweise ein bestimmtes Medikament, ein Tumor oder eine vorzeitige Menopause festgestellt, so bespricht der Arzt mit der Patientin das individuelle Vorgehen. Dabei beeinflusst ein möglicher Kinderwunsch, der Alltag und die Lebenssituation sowie der allgemeine Gesundheitszustand die Therapie.

Kann die Einnahme einer Anti-Baby-Pille helfen?

Wird die Ursache für die Amenorrhoe behandelt und tritt dennoch keine Menstruationsblutung auf, so muss dies weiter abgeklärt werden. Bei der Einnahme einer Verhütungspille kommt es nämlich nur zu einer Scheinblutung, die nichts mit dem normalen Hormonhaushalt zu tun hat.

Oft wird jedoch die Einnahme der Anti-Baby-Pille empfohlen, da die wiederkehrende Monatsblutung den psychischen Zustand der Patientin positiv beeinflussen kann. Die Sorge um die ausbleibende Menstruation ist dann beseitigt und es kann nach Absetzen der Pille später wieder zu einer natürlichen Blutung kommen.

Wann immer die Menstruationsblutung über einen längeren Zeitraum ausfällt, sollte dies als Symptom für eine bisher unerkannte Grunderkrankung ernst genommen werden. Auch wenn kein Gendefekt vorliegt, sondern der Auslöser psychisch bedingt ist – das Ausbleiben der Regelblutung ist in jedem Fall ein Zeichen des Körpers, dass etwas nicht im Gleichgewicht ist.
Mit einem Arzt kann man darüber sprechen, die Auslöser herausfinden und individuell abgestimmt gezielt behandeln.

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Quellen:

  • Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe, Thieme Verlag, 3. Auflage 2007, Hrsg.: M. Stauber, T. Weyerstahl: (S. 37f., 107ff.)
  • Innere Medizin 2013, G. Herold und Mitarbeiter (S. 717ff.-Esstörungen, 791f.-Hirsuitismus, 793ff.-Prolaktinom)
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