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Lisinopril ist ein in Deutschland gängiges Medikament gegen hohen Blutdruck und nach Konsultation unserer Ärzte auf Rezept erhältlich.

Immer häufiger riskieren Patienten ihre Gesundheit beim Kauf von illegalen und unregulierten Medikamenten online. Laut Berichten enthalten diese Medikamente (auch käuflich erwerbliches Lisinopril ohne Rezept) fast nie die empfohlene Menge des Wirkstoffs oder sogar falsche Wirkstoffe, die Ihren Gesundheitszustand gefährden können.

Wenn Sie an Bluthochdruck leiden, kontaktieren Sie unsere Ärzte online oder per Telefon, um eine vertrauliche Beratung zu erhalten.


2,5 mg € 12,95
5,0 mg € 13,73

Die Rezeptgebühr beträgt € 19.

Was ist Lisinopril?

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer, der häufig zur Behandlung von Bluthochdruck verschrieben wird.

Der Wirkstoff wird auch bei Blutdruck bedingten Nierenerkrankungen, sowie bei Herzproblemen und nach einem Schlaganfall eingesetzt.

Was ist ein ACE-Hemmer?

Die Abkürzung ACE steht für die englische Bezeichnung Angiotensin-Converting-Enzyme. Medikamente dieser Gruppe setzten einen chemischen Prozess im Körper in Gang, welcher die Einlagerung von zuviel Wasser und Salz verhindert. Durch die verminderte Flüssigkeitsmenge senkt sich der Blutdruck. Gleichzeitig werden die Blutgefäße gelockert, was ebenfalls zu einer verbesserten Zirkulation beiträgt.

Wie wird diese Wirkung erzielt?

ACE ist ein Eiweiß, das von Natur aus im Körper vorkommt. Es ist an der Umwandlung von Angiotensin I zu Angiotensin II beteiligt, welches eine Verengung der Blutgefäße und das Ansteigen des Blutdrucks bewirkt. ACE-Hemmer behindern diesen Prozess der Umwandlung. Folglich wird weniger Angiotensin II gebildet und der Blutdruck wird gesenkt.

Wie unterscheiden sie sich von Betablockern?

Im Gegensatz zu Betablockern wird die blutdrucksenkende Wirkung nicht durch die Blockierung von Betarezeptoren erreicht, auch wird der Herzschlag nicht verlangsamt.

Mit welchen Medikamenten werden sie kombiniert?

Lisinopril wird als Monotherapie, also als alleiniges Medikament, aber auch in Kombination mit anderen Präparaten eingesetzt. In der Bluthochdruckbehandlung ist die Gabe mehrerer Blutdrucksenker nicht ungewöhnlich. Lisinopril wird des Öfteren im Rahmen einer Kombinationstherapie mit Kalziumblockern und Diuretika, auch Wassertabletten genannt, eingenommen.

Wie kann ich die blutdrucksenkende Wirkung von Lisinopril unterstützen?

Wenn Sie unter hohem Blutdruck leiden ist es wichtig, sich nicht nur auf die medikamentöse Therapie zu verlassen. Auch Veränderungen im Lebensstil, wie eine gesunde Ernährung und regelmäßiger Sport, tragen zur Senkung des Blutdrucks bei. Diese Umstellungen sind meist der erste Schritt in der Behandlung. Raucher sollten unbedingt eine Rauchentwöhnung durchführen, um einen weiteren Risikofaktor für Arteriosklerose (die Verkalkung der Arterien) zu eliminieren.

Was ist bei Online-Angeboten von Lisinopril zu beachten?

Bei der Online-Bestellung von Medikamenten ist Vorsicht angebracht, insbesondere wenn es sich um verschreibungspflichtige Präparate handelt. Illegal angebotene Medikamente enthalten fast nie die empfohlene Menge an Wirkstoff oder sogar einen kopierten Wirkstoff. Die Einnahme solcher Medikamente stellt ein Risiko für Ihre Gesundheit dar. Wenn Sie eine Online-Verschreibung wünschen, müssen Sie sich an legitime Anbieter wie DrEd wenden.

In welcher Darreichungsform wird Lisinopril angeboten?

Lisinopril ist in Tablettenform erhältlich, und wird zumeist einmal täglich eingenommen. Die Tablette kann vor, nach oder mit dem Essen mit etwas Wasser geschluckt werden. Sie sollten es sich angewöhnen, Lisinopril stets zur selben Tageszeit zu nehmen. Manche Tabletten haben eine Bruchrille in der Mitte und gestatten eine einfache Halbierung der Dosis. Ihr Arzt wird Ihnen genaue Anweisungen zur Einnahme Ihres jeweiligen Arzneimittels geben.

Was ist zu beachten?

Bei der Behandlung mit Lisinopril ist es wichtig ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, da sonst die Gefahr der Dehydrierung besteht. Das regelmäßige Trinken vermindert auch das Risiko von Nebenwirkungen, wie Durchfall und Erbrechen. Des Weiteren ist es wichtig, Kontrolltermine beim Arzt einzuhalten, da Bluthochdruck sorgfältig beobachtet werden muss. Eine zusätzliche regelmäßige Kontrolle mit einem Blutdruckmessgerät zu Hause ist ebenfalls empfehlenswert.

Worauf muss ich bei Ersteinnahme achten?

Bei der ersten Einnahme beeinflusst Lisinopril Ihren Blutdruck stärker als bei der späteren, regelmäßigen Therapie. Sollte Ihr Blutdruck so weit sinken, dass Ihnen schwindelig wird, hilft es, wenn Sie sich kurz hinlegen, bis sich Ihr Blutdruck normalisiert hat. Sollte diese Nebenwirkung anhalten, so fragen Sie am besten den behandelnden Arzt um Rat.

In welchen Dosierungen gibt es Lisinopril?

Je nach Anwendungsgebiet, Gesundheitszustand des Patienten und Therapieerfolg wird das Medikament gegen Bluthochdruck in unterschiedlichen Dosierungen verschrieben. Typisch sind Lisinopril 5mg, Lisinopril 10 mg, oder 20mg. Wenn störende Nebenwirkungen auftreten, kann die Dosis entsprechend reduziert werden.

Welche Dosierung wird bei Bluthochdruck verschrieben?

Die Anfangsdosis bei Bluthochdruck beträgt meist 10 mg pro Tag. Nach der Eingewöhnungsphase wird die Einnahme dann gewöhnlich auf 20 mg gesteigert. Die empfohlene Wirkstoffmenge richtet sich auch danach, welche anderen Medikamente, wie Wassertabletten oder Kalziumantagonisten, gleichzeitig zum Einsatz kommen. Bei anderen Anwendungsmöglichkeiten wie Herzinsuffizienz, Diabetes oder nach einem Herzinfarkt wird die Dosis ebenfalls für jeden Patienten individuell festgelegt.

Wirkstoff von Lisinopril

Je nach Dosierung enthält eine Tablette 5 mg, 10 mg, oder 20 mg Lisinopril, sowie einige Hilfsstoffe. Es sind zahlreiche Lisinopril-Präparate von verschiedenen pharmazeutischen Unternehmen erhältlich. Außerdem gibt es Kombinationspräparate von Lisinopril und Hydrochlorothiazid (welches ebenso hilft, den Bluthochdruck zu senken).

Nebenwirkungen

Die meisten Blutdrucksenker können Nebenwirkungen hervorrufen. Häufig treten die folgenden Empfindungen auf:

  • Schwindelgefühl
  • Kopfschmerzen
  • niedriger Blutdruck (insbesondere morgens beim Aufstehen)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Husten
  • Durchfall
  • Erbrechen

Weitere Hinweise zu gelegentlichen und seltenen Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.

Wann muss die Behandlung abgebrochen werden?

Sollten die folgenden Nebenwirkungen auftreten, so müssen Sie umgehend zum Arzt gehen:

  • bei Schwellungen im Gesicht, an Lippen, der Zunge oder im Rachen
  • bei starkem Jucken und Schwellungen der Haut

Warnhinweise

Wer kann nicht mit Lisinopril behandelt werden?

Unter bestimmten Voraussetzungen kann Lisinopril nicht angewendet werden. Dies ist der Fall bei Patienten, auf die eine oder mehrere der folgenden Aussagen zutreffen:

  • bei Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe
  • wenn früher bei der Behandlung mit einem Blutdrucksenker Schwellungen, Schluck- und Atembeschwerden aufgetreten sind
  • wenn die gleichen Anzeichen im Familienkreis bei der Bluthochdruck Behandlung aufgefallen sind
  • bei Schwangerschaft und während der Stillzeit

Was muss man bei Einnahme anderer Medikamente beachten?

Lisinopril kann zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln führen. Beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

  • bestimmte Dialyseverfahren dürfen nicht angewendet werden
  • wenn eine Operation bevorsteht, muss der zuständige Arzt über die Lisinoprileinnahme informiert werden
  • wenn Sie sich einer Desensibilisierungstherapie gegen Bienen- oder Wespenstiche unterziehen möchten, muss Ihr Arzt Ihre Therapie mit Lisinopril anpassen
  • Lisinopril kann die Wirkung oraler Antidiabetika verstärken, Sie sollten auf Anzeichen einer Unterzuckerung achten
  • auch mit Präparaten gegen Rheuma, Arthritis, und Muskelschmerzen kann es zu Wechselwirkungen kommen - fragen Sie im Zweifelsfall vor Einnahme Ihren Arzt.

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns eine Nachricht an [email protected] und unsere Ärzte antworten Ihnen innerhalb von 24 Stunden.

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