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Bisoprolol ist ein Blutdrucksenker aus der Gruppe der Betablocker. Der Wirkstoff trägt zu einer Entlastung des Herzens bei und führt zu einem niedrigeren Blutdruck.

Die regelmäßige Behandlung hohen Blutdrucks ist sehr wichtig, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. 

Wenn Ihr Blutdruck seit mindestens drei Monaten stabil eingestellt ist, können wir Ihnen ein Folgerezept für Ihre Medikation ausstellen.


2,5 mg ab €12,97
5,0 mg ab €14,24

Die Rezeptgebühr beträgt €19.

Was ist Bisoprolol?

Bisoprolol ist ein Wirkstoff, der bei Bluthochdruckpatienten eingesetzt wird. Er gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die man als Betablocker bezeichnet und wird zumeist zusammen mit weiteren Blutdrucksenkern eingesetzt. Bisoprolol wird auch bei anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen, sowie gegen die Augenkrankheit grüner Star verschrieben.

Was ist Bluthochdruck?

Bei Verdacht auf Bluthochdruck ist es wichtig, regelmäßig den Blutdruck beim Arzt oder zu Hause mit einem Gerät aus der Apotheke zu messen. Von einem oberen Wert von 130-139 und einem unteren Wert von 85-89 spricht man von hochnormalem Blutdruck. Eine Hypertonie ersten Grades liegt vor, wenn der obere Wert 140 und der untere 90 überschreitet. Alle darüberliegenden Werte sind problematisch und es empfiehlt sich, im Zweifelsfalle den Blutdruck genau zu untersuchen. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte unsere Seite zur Blutdrucktabelle.

Warum muss Bluthochdruck behandelt werden?

Obwohl Bluthochdruck sich im Anfangsstadium nicht unbedingt durch Symptome bemerkbar macht ist es wichtig, den Blutdruck auf einen Normalwert zu senken. Wenn die Senkung des Blutdrucks nicht durch eine Umstellung der Lebensweise auf eine gesündere Diät und mehr Bewegung erreicht werden kann, werden Blutdrucksenker verschrieben.

Warum ist hoher Blutdruck gefährlich?

Ohne Behandlung kann Bluthochdruck zu gefährlichen Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt, auch mit Todesfolge, kommen.

Wie wirken Betablocker?

Betablocker wie Bisoprolol und Nebivolol blockieren die Betarezeptoren. An diesen Rezeptoren können Noradrenalin und Adrenalin, die sogenannten Stresshormone, andocken, wodurch die Herzfrequenz und die Menge des gepumpten Blutes erhöht wird. Bei Patienten mit erhöhtem Blutdruck und Herzproblemen ist es sinnvoll, diese anregende Wirkung zu unterbinden. Hier kommen Betablocker wie Bisoprolol zum Einsatz, da sie die Rezeptoren für die problematischen Hormone anderweitig besetzten.

Warum helfen sie bei Bluthochdruck?

Betablocker erzielen eine Verlangsamung des Herzschlages und eine Weitung der Gefäße. Dadurch wird das Herz entlastet, langfristig leistungsfähiger, und das Risiko für gefährliche Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall gesenkt.

Bei welchen Herz-Kreislauf-Krankheiten kommt Bisoprolol zum Einsatz?

Der Wirkstoff Bisoprolol senkt bei Arteriosklerose die Risiken gefährlicher Folgeerkrankungen und auch bei Personen mit schwerer Herzinsuffienz konnte durch die Behandlung mit Bisoprolol ein positiver Krankheitsverlauf erreicht werden. Auch bei Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörungen kann das Medikament Abhilfe schaffen.

Bei welchen anderen Krankheiten kommen Betablocker zum Einsatz?

Nicht nur Patienten mit Bluthochdruck profitieren von der Einnahme von Betablockern. So wird beispielsweise Bisoprolol nicht nur bei Herzkrankheiten verschrieben, sondern auch bei bestimmten Arten von Migräne, Schilddrüsenüberfunktion und hormongebundenen Tumorarten.

Wie beginnt man die Einnahme?

Die Behandlung mit Bisoprolol wird mit einer niedrigen Dosierung, meist 5mg pro Tag, begonnen. Die Dosierung kann, wenn nötig, später auf 10mg am Tag gesteigert werden. Auch das Absetzen von Bisoprolol muss über 3 -10 Tage gestaffelt gestaltet werden, da ein plötzliches Beenden der Einnahme gefährliche Folgen wie einen plötzlich ansteigenden Blutdruck haben kann.

Mit welchen Medikamenten wird Bisoprolol kombiniert?

In der Behandlung von Bluthochdruck ist es üblich, mehrere unterschiedliche Präparate zu kombinieren. Ein Betablocker wie Bisoprolol kann mit ACE-Hemmern und Wassertabletten (Diuretika) eingesetzt werden. Ist eine Verbesserung des hohen Blutdrucks erreicht, ohne dass störende Nebenwirkungen auftreten, so ist das Beibehalten der erfolgreichen Therapie empfehlenswert. Wenn ihre Medikation für Sie optimal eingestellt ist, können wir Ihnen bei Besuch der DrEd Sprechstunde ein Folgerezept ausstellen.

Was, wenn ich eine Tablette vergessen habe?

Wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, dürfen Sie nicht die doppelte Dosis auf einmal nehmen. Warten Sie einfach die gewohnte Zeit ab und nehmen Sie dann wie sonst ihre übliche Dosis ein.

Woher weiß ich, ob Bisoprolol meinen Bluthochdruck effektiv behandelt?

Regelmäßige Blutdruckmessungen sind notwendig, um den Erfolg der Therapie zu überprüfen. Bei starken Nebenwirkungen oder einer unzureichenden Senkung des Blutdrucks muss die Medikamentenkombination eventuell neu eingestellt werden.

Welche Dosierungen gibt es?

Die Dosierung richtet sich nach dem Stadium der Therapie, der Schwere der Erkrankung und dem Therapierfolg.

2.5mg werden oft zum Einstieg verschrieben

5.mg ist eine übliche Dosis bei der Behandlung von Bluthochdruck

10mg ist normalerweise die höchste Dosis

Das Medikament ist auch in anderen Dosierungsabstufungen erhältlich.

Wie oft wird Bisoprolol eingenommen?

Gewöhnlich wird morgens eine Tablette vor, nach oder während dem Frühstück eingenommen. Je nach Anweisung des Arztes kann die Dosis auch in mehreren kleineren Mengen am Tag verabreicht werden.

Bisoprolol gibt es in unterschiedlichen Dosierungen. Üblich sind Präparate die 2.5, 5 oder 10 mg des Wikstoffes Bisoprolol enthalten. Der behandelnde Arzt entscheidet über die für den jeweiligen Patienten angemessene Dosis.

Nebenwirkungen

Wie alle Blutdrucksenkenden Arzneimittel kann Bisoprolol Nebenwirkungen hervorrufen. Sollte Sie die Nebenwirkungen als störend empfinden ist möglicherweise ein Wechsel Ihrer Medikation angebracht. Die folgenden Nebenwirkungen treten häufig (bei mehr als 1-10 Anwendern) auf:

  • Verlangsamung der Herzfrequenz
  • Verschlechterung einer Herzinsuffizienz

Seltener (weniger als 1 von 10 Behandelten) beobachtet man:

  • Müdigkeit, Schwäche, Schwindel und Kopfschmerzen
  • Kälte - und Taubheitsgefühle in Händen und Füßen
  • niedriger Blutdruck
  • Magen- und Darmbeschwerden wie Übelkeit und Erbrechen, Durchfall und Verstopfung

Wann muss ich meinen Arzt kontaktieren?

Sollten Sie an Atemproblemen oder starker Müdigkeit leiden müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.

Was, wenn ich versehentlich eine Überdosis genommen habe?

Die Einnahme einer hohen Dosis Bisoprolol kann gefährlich sein. Kontaktieren Sie in diesem Fall bitte umgehend Ihren behandelnden Arzt.

Können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten?

Die folgenden Medikamente können zu Wechselwirkungen mit Bisoprolol führen:

  • bestimmte Medikamente zur Behandlung von abnormalem und unregelmäßigem Herzschlag, z.B. Antiarrhytmika wie Chinidin, Disopyramid, Lidocain, Phenytoin, Flecainid und Propafenon
  • bestimmte andere Medikamente gegen Bluthochdruck, z.B. Clonidin, Methyldopa, Moxonidin, Rilmenidin
  • auch mit manchen Medikamenten aus den Gruppen der Antidiabetika und Narkosemittel, Antidepressiva und Präparaten zur Malariabehandlung kann es zu Wechselwirkungen kommen - lesen Sie hierzu bitte die Packungsbeilage und besprechen Sie Ihre Fragen mit einem Arzt

Wer darf Bisoprolol nicht einnehmen?

Wenn Sie:

  • an schwerem Asthma leiden
  • eine Bisoprolol Allergie haben
  • Durchblutungsstörungen in den Gliedmaßen haben
  • an einem Nebennierentumor leiden
  • an einer metabolische Azidose leiden (bei dieser Krankheit befindet sich zuviel Säure im Blut)

ist Bisoprolol für Sie ungeeignet. Auch bei bestimmten akuten Herz-Kreislauf-Problemen ist Vorsicht angebracht, zum Beispiel bei:

  • akuter Herzinsuffizienz
  • niedriger Herzfrequenz
  • bei niedrigem Blutdruck
  • bei Kardiogenem Schock

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