Ein glückliches älteres Paar
Erektionsprobleme können sowohl psychologische als auch körperliche Ursachen haben. Das Risiko gesundheitlich bedingter Impotenz lässt sich durch eine gesunde Lebensweise deutlich verringern. Chronische Krankheitsbilder wie Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind häufig mit Impotenz verbunden. Wer diesen Erkrankungen durch regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung vorbeugt, senkt gleichzeitig auch sein Risiko für Erektionsprobleme.

Psychologische Faktoren spielen vor allem bei jungen Männern mit Erektionsproblemen eine Rolle. Sexueller Leistungsdruck, Angstzustände, Stress oder traumatische sexuelle Erfahrungen in der Kindheit sind nur eine Auswahl psychischer Probleme, die Erektionsstörungen auslösen können.

Bei diesen Ursachen von Impotenz kann der kurzfristige Einsatz von Tabletten sinnvoll sein. Das Erfolgserlebnis einer ausreichenden Erektion hilft manchen Patienten, ihre psychisch bedingten Schwierigkeiten zu bewältigen.

Wenn Sie an einer Behandlung mit Viagra, Cialis oder Levitra interessiert sind, können unsere Ärzte Ihnen im Rahmen dieser Sprechstunde ein solches Rezept ausstellen.

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Wie kann ich Erektionsprobleme vermeiden?

Die beste Prävention für Impotenz ist eine gute Gesundheit

Alles was Ihre Gesundheit unterstützt und Ihnen dabei hilft gesünder zu leben - sowohl körperlich als auch mental - leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Erektionsstörungen.

Dazu zählen zum Beispiel die folgenden Schritte:

  1. Mit dem Rauchen aufhören - Nikotin hat direkte Auswirkungen auf den Blutfluß und die Nervenimpulse, die das Blut in den Penis fließen lassen

  2. Vermeidung von übermäßigen Alkoholgenuß - nicht mehr als 2 alkoholische Getränke täglich

  3. Eine ausgewogene Ernährung

  4. Normalisierung von Blutdruck und Cholesterinspiegel

  5. Sportliche Aktivität - mindestens 30 Minuten am Tag - um sowohl Ihren Blutfluß als auch Ihre Stimmungslage zu verbessern und Stress zu verringern.

  6. Genug Schlaf (wenigstens 7 Stunden am Tag) und Erholungsphasen.

Mit den meisten dieser Massnahmen können vor allem der Blutfluß und die Blutgefäße und somit auch die Erektionsfähigkeit positiv beeinflusst werden. Je nach individuellem Gesundheitszustand ist die medikamentöse Behandlung nicht immer die effektivste Lösung für Erektionsstörungen.

Reduzieren Sie ihr Diabetesrisiko

Erektionsprobleme werden häufig durch Diabetes ausgelöst, was nicht selten übersehen wird. Ein über lange Zeit erhöhter Blutzuckerspiegel führt zu Wandveränderungen an den Blutgefässen, die zu Impotenz führen können.

Da Diabetes vom Typ 2 primär durch ungesunde Ernährung und einen Mangel an Bewegung verursacht wird, ist ein gesunder Lebensstil um so wichtiger, um einer Erektionsstörung vorzubeugen.

Erektionsprobleme bei jungen Männern

Junge, noch unerfahrene Männer, geraten bisweilen unter sexuellen “Leistungsdruck”, der vorübergehend, zu Erektionsproblemen führen kann. Hierbei ist es wichtig zu betonen, daß psychisch gesund nicht unbedingt heißt, Nerven aus Stahl zu haben. Tatsächlich sollte man sich in einer solchen Situation seinen Gefühlen stellen und sie zum Ausdruck bringen.

Eine kurze Behandlung mit Viagra, Cialis oder Levitra kann hier äusserst effektiv sein. Dabei können Sie Viagra kaufen oder Levita und Cialis rezeptfrei bei DrEd erhalten. Die Behandlung zeigt einem solchen Patienten, daß seine körperlichen Funktionen völlig in Ordnung sind und kann einen wesentlichen Beitrag zur Herstellung des Selbstvertrauens in die eigene Erektionsfähigkeit leisten.

Ganz wichtig ist es auch, mit dem Partner zu sprechen. Dies ist natürlich nicht immer einfach und deshalb kann ein Besuch bei einem Paar- oder Sexualtherapeuten hilfreich sein. Dies gilt insbesondere, wenn es um Probleme innerhalb einer Beziehung oder unbewältigte Traumen geht.

Freizeitdrogen oder ein niedriger Testosteronspiegel sind eher selten für Erektionsprobleme verantwortlich, dennoch können sie Auswirkungen auf den Sexualtrieb des Mannes haben.

Einmal ist keinmal... auch bei einer Erektionsstörung

Ob jung oder alt, jeder Mann kann in Bezug auf seine Erektionsfähigkeit einmal einen schlechten Tag haben. Dies bedeutet natürlich nicht, dass Sie gleich unter Impotenz leiden, sobald Sie eine Erektionsstörung haben und sofort eine Behandlung benötigen. Versuchen Sie es doch mal mit einer neuen Idee mit der Partnerin oder dem Partner.

Während des Beischlafes hilft es, sich auf die gegenwärtige Erregung zu konzentrieren, anstatt sich ständig an Negativerlebnisse zu erinnern. Angst und Beklemmung beim Sex können oft in einen Teufelskreis münden, bei dem ständig neue Erektionsprobleme ausgelöst werden, was die Angst vor weiterem Versagen nur noch verstärkt. Diese Gedanken auszublenden ist nicht einfach, kann aber die Erektionsfähigkeit unterstützen.

Prävention von Erektionsstörungen - Potenzmittel oder Expertenhilfe?

Beim Vorliegen von Erektionsstörungen kann es verlockend sein, einfach selbständig zu potenzsteigernden Medikamenten zu greifen. Trotzdem sollte man nicht einfach auf das nächstbeste Angebot aus dem Internet eingehen, sondern sich zunächst von einem Arzt weiter beraten und ggf. untersuchen lassen.

Im Rahmen dieser Konsultation kann dann eine individuell sinnvolle und sichere Behandlung festgelegt werden. Ein solches Gespräch kann auch helfen, mehr Informationen über die Ursachen von Erektionsproblemen zu erhalten, und Ängste oder Hemmungen zu überwinden.

Wenn es Ihnen zu unangenehm ist mit Ihrem Doktor persönlich über Ihre Probleme zu sprechen, können sie gerne über unsere Online Sprechstunde direkt einen Arzt kontaktieren. Er wird dann die Ursachen Ihrer Erektionsstörungen bewerten und Ihnen dabei helfen, die bestmögliche Behandlung zu finden.

Intimität und Partnerschaft

Insbesondere wenn man gerade ein Problem mit Erektionsstörungen hat und sich einer Behandlung unterzieht, ist es von grösster Wichtigkeit, daß man sich genauso intensiv seiner Beziehung, beziehungsweise dem Partner oder der Partnerin, widmet. Partnerschaften, in denen es möglich ist, über sexuelle Dinge zu reden, haben oftmals weniger Probleme mit Intimität und Sex.

Über Ihre Gefühle zu reden - so schwer es Ihnen auch fallen mag - ist sehr wichtig, damit Ihr/e Partner/in Sie und Ihre Bedürfnisse besser verstehen lernt. Ihr Partner ist von den Erektionsstörungen genauso betroffen wie Sie. Wenn Sie über Ihr Problem reden, zeigen Sie, daß Sie proaktiv sind und das Problem als solches erkennen und anpacken wollen.

Sport zur Prävention von Erektionsstörungen

Die regelmäßige sportliche Betätigung fördert Ihre Gesundheit und Ausdauer in vielerlei Hinsicht. Umgekehrt können Jahre voller schlechter Angewohnheiten dazu führen, dass das Gewebe, welches für die Erektion verantwortlich ist, langfristig geschädigt wird.

Selbst wenn derartige Schäden bereits vorliegen, können eine gesündere Lebensführung und regelmäßiger Sport dazu beitragen, daß der Blutfluß verbessert wird und die Fähigkeit eine Erektion zu Erlangen wiederherstellt wird.

Was sind die besten sportlichen Aktivitäten bei einer Erektionsstörung?

Jegliche Art von kreislauffördernder sportlicher Betätigung hilft, einer Erektionsstörung vorzubeugen. Es ist deshalb nicht wirklich sinnvoll, nach dem ultimativen Buch zu den besten Übungen bei Erektionsstörungen zu suchen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in regelmäßiger sportlicher Betätigung - ungefähr 30 Minuten am Tag. Dies fördert die Blutzirkulation, normalisiert den Blutdruck und verbessert allgemein Ihre Gesundheit in vielerlei Hinsicht.

Ein einfacher Spaziergang ist ein guter erster Schritt, obwohl es natürlich besser ist, wenn sie regelmässig eine Sportart ausüben, bei der Sie 30 Minuten lang ins Schwitzen kommen. Dabei wird zudem das Gewicht reduziert und Sie werden sich schnell gesünder und besser fühlen.

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