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Viagra Dosierung

Seit über 15 Jahren verhilft Viagra Männern mit Erektionsstörungen zu einem normalen Sexleben. Die Tabletten mit der charakteristischen Form haben sich vielfach bewährt und sind nach wie vor das beliebteste Potenzmittel. Dabei ist die richtige Dosierung entscheidend. Bei einer falschen Wahl kann die gewünschte Wirkung ausbleiben oder es treten unangenehme Nebenwirkungen auf, die trotz guter Wirksamkeit einen Abbruch der Behandlung erfordern.

Um eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit für möglichst viele Patienten zu erreichen, sind drei verschiedene Viagra Dosierungen erhältlich: 25mg, 50mg und 100mg. Die Mengenangabe bezieht sich auf das in einer Tablette enthaltene Sildenafil. In diesem Artikel beantworten wir, für welche Fälle die einzelnen Dosierungen gedacht sind.

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Mit welcher Dosierung wird eine Behandlung begonnen?

Neupatienten beginnen mit der mittleren Viagra Dosierung, um zu sehen, wie der Körper reagiert. Ein Ausbleiben der Wirkung bei der ersten Anwendung bedeutet jedoch nicht gleich, dass die Dosierung erhöht werden muss. Auch mit medikamentöser Unterstützung ist die Entstehung einer Erektion ein komplexer biologischer Vorgang, der aus vielen Gründen scheitern kann.

Der Ausgangspunkt jeder Erektion ist eine sexuelle Stimulation. Sie führt zur Bildung des Botenstoffs Cyclisches Guanosinmonophosphat (cGMP) im Schwellkörper des Penis. Ab einer bestimmten cGMP-Konzentration im Schwellkörper kommt es zur Erektion. Die Produktion von cGMP ist ein fortlaufender Prozess, bei dem der Stoff kontinuierlich nachgebildet und wieder abgebaut wird. Für den Abbau ist das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) verantwortlich. Das in Viagra enthaltene Sildenafil ist ein selektiver Hemmstoff der PDE-5. Das heißt, durch die Einnahme von Viagra wird die Arbeit von PDE-5 eingeschränkt und weniger cGMP abgebaut. So kann die für eine Erektion notwendige Konzentration des Stoffs leichter erreicht werden.

Wenn es zu keiner ausreichenden sexuellen Stimulation kommt, kann die Erektion trotz der Einnahme von Viagra ausbleiben. Zudem können externe Einflussfaktoren die cGMP-Produktion und die Wirksamkeit von PDE-5-Hemmern einschränken. Nachfolgend eine Übersicht häufiger Ursachen für das Ausbleiben einer Erektion trotz Viagra:

  • Vor der Einnahme des Medikaments wurde eine fettreiche und schwer verdauliche Mahlzeit gegessen. Pizza, Fast Food und vergleichbares Essen erschweren die Aufnahme von Sildenafil und schwächen oder verzögern so die Wirkung. Ähnliches gilt bei allgemein erhöhten Blutfettwerten.
  • Vor dem geplanten Geschlechtsverkehr wurden größere Mengen Alkohol getrunken. Ein erhöhter Alkoholpegel erschwert das Entstehen einer Erektion.
  • Der Patient ist müde, erschöpft oder gestresst. Diese Faktoren erschweren die Entspannung und damit eine sexuelle Stimulation.
  • Das gleiche gilt bei einem psychischen Druckgefühl, durch die Einnahme eines Potenzmittels unbedingt Sex zu haben oder die Partnerin befriedigen zu müssen.

Die Wirkung von Viagra scheitert häufiger an den genannten Punkten als an der Sildenafil-Menge. Bei über der Hälfte aller Patienten, die bei der ersten Einnahme von 50mg keine Erektion bekommen, stellt sich bei wiederholter Anwendung doch noch das gewünschte Ergebnis ein. Erzielt diese Dosis jedoch tatsächlich nicht den gewünschten Erfolg, kann sie nach Rücksprache mit dem Arzt schon bei der nächsten Einnahme erhöht werden. Während eines Zeitraums von 24 Stunden sollte allerdings nicht mehr als eine Tablette eingenommen werden.

Für wen ist Viagra mit 25mg Sildenafil geeignet?

Die niedrigste erhältliche Dosis sind 25mg Sildenafil. Der Vorteil liegt in der geringen Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen. Die Behandlung mit dieser Variante führt bei der Hälfte aller Männer mit Erektionsstörungen zum Erfolg. Sie richtet sich insbesondere an

  • Männer, die andere Medikamente einnehmen, die in Kombination mit Viagra zu verstärkten Nebenwirkungen und anderen unerwünschten Resultaten führen, sogenannte Wechselwirkungen (beispielsweise Alpha-Blocker),
  • Patienten, die bei der Einnahme der mittleren Dosierung verstärkt unter Nebenwirkungen leiden,
  • sowie an kleine oder besonders schlanke Männer.

Für wen ist Viagra mit 50mg Sildenafil geeignet?

Die meisten Männer bevorzugen die 50mg-Dosierung. Wenn sich bestimmte Erkrankungen und Wechselwirkungen ausschießen lassen, ist diese Dosis gut verträglich und von sehr guter Wirksamkeit. Bei über 70 Prozent aller Männer mit Erektionsstörungen sorgt diese Dosierung für das gewünschte Resultat.

Für wen ist Viagra mit 100mg Sildenafil geeignet?

Die 100mg-Tablette ist die stärkste erhältliche Variante. Bei dieser Dosis treten die Nebenwirkungen von Viagra häufiger und stärker auf als bei allen anderen Varianten. Sie richtet sich an

  • Männer mit schwerer Impotenz und
  • Männer, bei denen eine niedrigere Sildenafil-Dosierung auch nach wiederholter Einnahme keine ausreichende Wirkung erzielt.

Welche Dosierung besitzen Viagra-Generika?

Seit dem Auslaufen des Patentschutzes für Viagra im Juni 2013 bieten zahlreiche Anbieter Sildenafil Generika. Etwa 20 davon sind in Deutschland zugelassen. Neben der nahezu identischen Wirksamkeit sind auch die Packungsgrößen und die Wirkstoffgehalte gleich. Die Farben und Formen der Tabletten und das Design der Verpackung unterscheiden sich hingegen vom Original. Auch bei der Applikationsform gibt es Unterschiede. Neben den normalen Tabletten sind manche Viagra Generika auch als Schmelz- und Kautabletten erhältlich.

Unabhängig davon, welche Dosierung sich für einen Patienten am besten eignet, ohne Rezept ist Viagra nicht erhältlich. Bei DrEd haben Sie die Möglichkeit, das Original oder ein Generikum ohne Besuch beim Arzt vor Ort zu kaufen.

Gibt es alternative Therapien mit Sildenafil-Dosierung?

Anfänglich wurde Sildenafil für Patienten mit Herzkrankheiten entwickelt. Bei den Testpatienten wurde zufällig die Nebenwirkung in Form einer verlängerten Erektion festgestellt. Aufgrund der gefäßerweiternden Wirkung wurde Sildenafil auch bei Patienten mit Lungenhochdruck getestet. In Deutschland ist es seit Anfang 2006 zur Behandlung des Lungenhochdrucks (Pulmonale Arterielle Hypertonie) zugelassen.

 

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